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Die Sache mit der Ernährung

kochen ist krieg

Mit der Richtigen Ernährung ist das ja immer so eine Sache. Es gibt zig Vitamine & Nährstoffe, von denen man genügend bekommen soll und meist sind sie nicht gerade in unseren Leibspeisen vertreten. Es gibt verschiedene Theorien und Modelle wie man sich schlank hält oder erschlankt. Sport ist dabei sowieso ein wichtiger Faktor, aber er ist kein Freifahtsschein zum Fressen. Nochdazu steht die Bikinisaison bevor und der moderne Primitive legt wie jede ordinäre Katze sein Winterfellfett ab um den Sommer zu genießen oder sogar auf die Balz zu gehen;)

Dann haben Diäten wieder Hochkonjunktur und es wird gehungert bis der Magen kracht. Davon bin ich ehrlich gesagt kein großer Fan von. Sobald das Wetter wärmer wird kommt wieder vermehrt Obst und gekochtes Gemüse auf den Tisch. Letzteres genauso gern auch in Rohkostform zum Dippen. Ich kann Paprika, Zucchini und Karotten mit Topfen nur weiter empfehlen! Schonend gegarter Fisch, mageres Fleisch (zb Hühnchen) und Zucchinipuffer sind für mich auch fixer Ernährungsbestandteil. Ein gelegentlicher Besuch im Resturant muss dabei auch noch drin sein um sich nichts zu verbieten. Da wird man dann wählerisch was die Wahl vom Lokal angeht. Bevor ich mir bei McDonalds ein Menü kaufe, esse ich lieber einen Sack Karotten. Wenn ich mich zwischen der „gesunden Jause“ bei dm und einem KFC entscheiden müsste, wär’s ein Burger. Vielleicht kann jemand diese Philosophie nachvollziehen?

Im Endeffekt machts also die Mischung aus. Vielleicht gehört es auch dazu sein Ernährungsmodell der Jahreszeit anzupassen. Tiere fressen sich nicht um sonst Winterspeck an und auch der Mensch wird im Winter träger. Besonders wenn es kalt ist brauche ich vermehrt was warmes, (fettiges) zu Abend. Wenn es draußen wieder wärmer wird gibt es kaum was besseres als das:

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 Van Lure.

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Kochen ist Krieg?!

kochen ist krieg

In letzter Zeit versuche ich mich gerne etwas in der Küche, wo ich doch in der Hauptschule eher eine Null in Kochen war und auch im Allgemeinen der Ansicht bin, dass Menschen wie ich eigentlich nichts am Herd zu suchen haben. Angefangen hat alles mit der Idee Kohlehydrate aus gesundheitlichen Gründen auf ein Minimum zu reduzieren. ‚Nur’ Minimum deshalb weil es 1. schwer ist sie komplett zu meiden und 2. auch nicht besonders gesund ist.

Brot wird dabei jedoch so gut wie komplett vom Ernährungsplan gestrichen und Kartoffeln & Reis nur sehr selten verzehrt. Auch wenn die meisten Gemüsesorten Kohlehydrate enthalten, sollte man deshalb keinen Bogen um Tomaten (~2,5g), Paprika (~4,9g), Zucchini (~2,0g) und Co. Machen weil sie a) die bösen KH nur in sehr geringer Menge aufweisen und b) ein wichtiger Lieferant für Vitamine sind, die der Körper einfach braucht.
Auf der schwarzen Liste stehen also hauptsächlich Backwaren und Getreide. Das heißt allerdings nicht das ich mir nicht ab und zu eine fettige Pizza, Sushi oder was vom Griechen genehmigen werde. Es soll ja keine richtige Diät werden sondern ein halbwegs gesunder Mittelweg der kleine Sünden toleriert.

Also lange Rede kurzer Sinn: Reine KH-arme Rohkost kommt schon mal nicht in Frage. Darum werde ich hier in Zukunft ausprobierte & für gut befundene Rezepte posten, die einen niedrigeren Kohlehydratgehalt aufweisen und dabei trotzdem sättigend und lecker sind. Die Posts werdet ihr in der Kategorie „Sarahlicious“ in der Unterrubrik „Kochen ist Krieg“ (ja, das ist es) finden. Viel Spaß beim Nachkochen;)

Van Lure wird hiermit zum Gelegenheitstäter am heimischen Herd. Drückt mir also bei diesem Experiment die Daumen das ich talentloser Laie nicht gleich alles abfackle;)

 Van Lure.

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