Archiv der Kategorie: Play with me

Das Hula Hoop Experiment

Vom Fitnesswahn getrieben haben ‚wir‘ uns in letzter Zeit vermehrt nach interessanten Sportgeräten umgesehen. Nagut, Fittnesswahn ist etwas übertrieben. Ich würde es eher exzessiven Bewegungsdrang nennen. Außerdem arbeite ich an einem Sixpack, mal sehen ob das was wird;)
Darum habe ich mich vor 2 Wochen quer durch Amazon geklickt, mir verschiedene Sachen angesehen und Kundenrezensionen gelesen. Dabei bin ich auf einen sogenannten Gesundheits Hula Hoop mit Magnet(massage)kugeln gestoßen der gut für das Bindegewebe sein soll. Das Teil sah zwar aus wie ein Tintenfisch, aber gut, Interesse war geweckt, also rein in den Warenkorb und abgeschickt…

Leider kam der Hula dann aber genau an dem Tag, als ich meinen Tattootermin hatte. Also musste das gute Stück erst mal schweren Herzens in die Ecke. Jetzt, eine Woche nach dem Termin konnte ich nicht anders als ihn doch schon zu testen. Dazu muss ich sagen das  Teil ist wirklich hässlich, aber darauf kommt es ja nicht an. Also raus in den Garten und losgehulat! Scheiß auf die Blicke der Nachbarn!

Fuck nochmal! Tut das weh! Die Rezessenten auf Amazon haben nicht gelogen mit den Schmerzen. Ich bin überall rot und bekomme warscheinlich Flecken. Aber trotzdem macht es saumäßig Spaß und kleine Kunststückchen, wie sich selbst im Reifen zu drehen sind durch das Gewicht von 1,2kg kein Problem! Also habe ich die Hüften geschwungen bis ich nicht mehr konnte. Aber irgendwann war der Schmerz auf der rechten Hüfte einfach so groß das ich aufhören musste, obwohl ich gern noch weitergemacht hätte. Jetzt schmerzt diese Stelle und das Kreuz. Mal sehen ob ich die nächsten Tage überhaupt was damit machen kann, wenn dann sollte ich mich aber trotzdem etwas zurückhalten wegen der Tattoos. Aber ich bin froh das ich mir das Ding zugelegt habe. Spaßfaktor 10/10! Ein neues Spielzeug für den Fitnessraum, das ich in Zukunft sicher öfter benutzen werde;)

stay fit!

Van Lure.

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Die Saison ist eröffnet! [Bogensport]

Naja, eigentlich gibt es keine begrenzte Saison für den Bogensport, aber in der kalten Jahreszeit werde ich, was den Parcour angeht, immer etwas faul und suche mir lieber Beschäftigungen im Warmen.
Nach etwa 4 Monaten Pause war ich also heute das erste mal wieder auf dem Feld/im Wald unterwegs um auf ein paar Schaumstofftierchen zu schießen. Bei dem Wetter ja auch wirklich herrlich!

Obwohl die Sonne schien, haben mein Partner und ich uns aber dennoch lieber gut angezogen anstatt uns von den 20°C draußen zu luftigen Klamotten verführen zu lassen. Obwohl’s schon seeehr verführerisch war. Man konnte auf dem Weg zum Walhalla Bogensport zwar schon überall kurze Hosen und Shirts erspähen, aber gemäß dem (österreichischen?) Sprichwort sich nicht vom „Märzenkalb“ stoßen zu lassen, beschlossen wir mal keine Erkältung zu riskieren. Auch wenn wir wegen der dunklen Kleidung nach ganzschön ins Schwitzen kommen sollten…

Wir kamen also gegen 14:00Uhr an und holten uns einen 30# Leihbogen für meine Bessere Hälfte, da es seine erste Runde auf dem Parcour war. Nach einer kurzen Einweisung am Einschussplatz, ein paar Tipps, kleinen Haltungskorrekturen und ein paar schnellen Schüssen auf den Heuballen marschierten wir auch schon los. Schließlich hatten wir noch eine Verabredung mit 30 Scheiben.

Die erste Hälfte lief mehr so mittelmäßig. Zumindest auf meiner Seite der Punktekarte. Es heißt ja allgemein das man besser trifft wenn man eine Weile nicht war, aber nach 4 Monaten – naja, das fällt schon wieder unter >aus der Übung sein<. Wärend es mir also gerade noch an Konzentration mangelte stellte sich mein Freund nichtmal so ungeschickt an. Man muss zwar dazu sagen das er von einem näheren Pfosten (gelb) als ich (blau) schoss, aber ich war doch ein wenig beeindruckt wie schnell er ‚den Bogen‘ raushatte.

Nach den ersten 14 Stationen pausierten wir bei ‚der Hütte‘ mit Sitz-/Rauchmöglichkeit und Getränkeautomat und genossen die warmen Sonnenstrahlen. Frisch gestärkt fand ich in der zweiten Hälfte der Runde meine Leistung dann schon um einiges besser. Normalerweise bin ich nach so einer Pause völlig unkonzentriert und ballere meist die nächsten 3-4 Scheiben komplett daneben wenn ich Pech habe, aber diesmal war genau das Gegenteil der Fall und ich schien mich langsam wieder etwas einzufinden.

Nach 2,5 Stunden waren wir dann schließlich wieder beim Ausgangspunkt angekommen um die Leihausrüstung zurückzugeben und noch einen Schluck zu trinken. Keinen Alkohol natürlich;) Und wie es der Zufall so wollte hatte ich noch die Idee auf einen Sprung in den Parcoureigenen Equipmentshop zu hüpfen, da ich meinem hellauf begeisterten Freund zeigen wollte was es so an Bögen gibt. Der kleine Sprung endete schließlich mit der Anschaffung eines 35# TakeDown Bogens, weinrot mit schwazen Wurfarmen und roter Sehne, Köcher, Spannschnur, Schutzausrüstung und Pfeilen. Dieser Sport hat wirklich ein hohes Suchtpotential im positiven Sinne! Sieht aus als würden wir nun öfter zusammen auf die Jagd gehen;)

eure Van Lure.

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Halloween Turnier 2011

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Am 29.Oktober – also den Samstag vor dem eigentlichen Halloween – ist dieses Jahr eindeutig zu viel los wo ich hin möchte. Ich müsste mich zerreißen können um überall zu sein wo ich hin will!
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Wer nicht beim Zombiewalk in Wien mitmarschieren möchte und sich lieber in einem kleinen Wettkampf in Oberösterreich mit anderen Bogenschützen messen will, kann am Walhalla Halloween Turnier in Pregarten teilnehmen.

Hier wird dann in mittelalterlicher Gewandung und/oder Halloweenkostümen des Nachts im Wald geschossen;)

Klingt gefährlich? – Wenn sich jeder an die Regeln hält kann nichts passieren, jedoch werden warme Kleidung, ausreichend (beschriftete) Pfeile, starke Taschenlampen und ausreichend Ersatzbatterien benötigt. (Wir mussten uns letztes Jahr die Batterien von einem Kumpel nachliefern lassen, als der Lichtkegel langsam schlechter wurde und wir nicht mehr besonders gut zielen konnten)

Außerdem solltet ihr logischerweise einen eigenen Bogen besitzen, da es hierfür keine Leihausrüstung gibt. Anfänger sollten also eher nicht teilnehmen da es sich immer noch um ein Schützenturnier mit Endwertung handelt.

Geschossen wird in den 3 Klassen: Langbogen, Recurve und Composite (ihr dürft also auch mit Bögen von Mittelaltermärkten teilnehmen) Combound sind wie immer verboten.

Wie läuft das alles dann ab?

Um Voranmeldung wird gebeten, also werft mal einen Blick auf die Homepage, ruft persönlich an – oder geht eine Parcoursrunde zum Kennenlernen des Geländes und fragt dort direkt nach.

Jeder Vierergruppe wird eine Scheibe als Startposition zugeteilt. Jede Gruppe muss also schauen noch vor dem Startschuss ihr 3D Ziel zu erreichen, was querfeldein durch den Wald mit nur einer Taschenlampe schwer wird, also empfiehlt es sich mehr als 1 Lampe à 4 Personen mitzubringen.

Wenn das Signal ertönt darf begonnen werden. Einer hält abwechselnd immer die Lampe während die anderen schießen, danach wird zum nächsten Ziel marschiert. So gehts dahin bis ihr eine komplette Parcourrunde mit allen 30Scheiben durch habt. Die Punkte werden von euch selbst auf Vertrauensbasis mitgeschrieben. Schummeln zahlt sich also nicht aus, da ihr euch selbst betrügen würdet.

Nachdem die Runde zu Ende ist, werden die erfolgreichen Jäger am Hof mit flüssiger sowie fester Verpflegung erwartet und es darf noch etwas gefeiert werden. Aber bitte nicht vergessen eure Punktekarten abzugeben;)

Na dann, viel Spaß & alle ins Gold!

Van Lure.

Bogenparcours in Oberösterreich

Als Oberösterreicher hat man es mal wirklich gut als Bogenschütze und begeisterter Parcourjäger, denn hier schießen die Bogensportvereine nur so aus dem Boden. Meistens beinhalten sie etwa 30 Scheiben, bei denen man die Stationen ein einem Wald abmarschiert.  Hier eine kleine Auswahl an Parcours, die ich schon selbst besucht habe und weiterempfehlen kann:

Bogensport Walhalla Pregarten 30 3D Scheiben, wird erweitert und oft umgestellt damit es nicht langweilig wird, ausgezeichneter Parcour mit Leihausrüstungvergabe und Shop für Equipment und Beratung. Bei der Hälfte der Runde gibt es eine Pausenhütte mit Getränkeautomat – also Kleingeld mitbringen;)

Bogensportclub ASKÖ Luftenberg (30 3D Scheiben, Gelände im Winter rutschig, „viel Auf- und Absteigen“, Leihausrüstung vorhanden, Cobound („Fahrräder“) sind erlaubt, der Einschussplatz befindet sich direkt beim Wirtshaus Schneeberger Stüberl, also das Bier danach ist garantiert;)

Bogensport Waldenfels  (42 3D Scheiben, großer Parcour, auch eine „kleine Runde“ möglich, anspruchsvolles, teilweise sehr steiles Gelände – genug Pfeile mitnehmen;) Der Einschussplatz befindet sich ein paar hundert Meter bergauf vom Schloss Waldenfels entfernt. Das Vereinshaus ist abgebrannt, man bezahlt direkt bei den abgebrannten Mauern daneben)

Hier zwei weitere Parcours die ich mir vorgenommen habe.

Bogensportclub Mühlviertel (Gutau) (etwas Pfeilbrecherisch, soweit ich bis jetzt gehört habe, Armbrüste und Combound sind ebenfalls erlaubt)

Bogensportszene Art to Zen (Bad Zell) (Hier kann ich mich  nur auf die Aussage verlassen das er „ganz gut“ sein soll. Das werde ich jedoch auch noch rausfinden;)

Natürlich sind das nicht schon alle Parcours in Oberösterreich, es git noch etwa 20 (?) mehr, von denen ich jedoch noch kaum gehört habe und ich nicht wirklich etwas darüber sagen kann, aber sobald sich das ändert, werde ich hier natürlich meine Eindrücke von den Parcours zum Besten geben;)

Eine detailierte Beschreibung/Bewertung der hier angeführten Parcours folgt!

Alle ins Gold!
Van Lure.

Bogensport & Carbonpfeilbau

In der Kategorie „Play with me“ geht es um meine „nicht 0-8-15“ Hobbys

Vor grob geschätzt einem Jahr (und einem Monat;) habe ich das Bogenschießen für mich entdeckt. Mein Kumpel – dazumals selber gerade mit dem Bogenvirus infiziert – hatte mich eines sonnigen Sonntagnachmittags dazu überredet, mit ihm  auf den Parcours zu gehen. Rückwirkend frage ich mich noch wie er das fertig gebracht hat… der Sonntag ist mir sonst zum Chillaxen und Faulenzen heilig.

Bei meiner ersten Parcousrunde schlug ich mir die Armbeuge mit der Sehne blutig, weil mein Armschutz verrutscht war. Ich sah danach über eine Woche aus aerste Runde mit den neuen Pfeilenls ob ich mir versucht hätte die Nadel zu setzen, der Fleck durchlief wirklich das gesammte Farbspecktrum. Aber im Endeffekt kams, wies kommen musste und ich entdeckte den Bogensport für mich… Von da an rückten wir jedes Wochenende 1-2 zum Schießen aus. Vorerst noch mit einem 24# Leihbogen- & ausrüstung aber nicht nur mir wurde relativ schnell klar das wir unsere eigenen Bögen haben wollen. Ich hatte mich schließlich in einen traditionellen Jagdrecurve verguckt, weil mir die Take-Down Bögen (Also abnehmbare Wurfarme) nicht sonderlich gefielen. Leider wurde dieser erst ab 30# hergestellt. Also doch zuerst ein möglichst günstiges Take-Down Modell zum Kraftaufbauen. Nachdem ich mir über die nächsten Monate ganz easy immer schwerere Wurfarme aufstecken konnte, war es nach nicht mal einem halben Jahr so weit, das ich mir den Ragim Black Bear zulegen konnte.

Seit letztem Winter stellen wir auch unsere Pfeile selbst her. Gestern habe ich mir wieder Material für 9 Stk. besorgt und war am Abend zu Hause kräftig am Fiedern. Dazu habe ich bei den Schäften den „Easton one“ mit einem Spinewert von 810 verwendet. Hinzu kommen rote Arrowwraps, braun gestreifte Naturbefiederung mit rot gestreifter Leitfeder, Clip-in Spitzen(60grs) und rote Nocken.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Heute habe ich die neuen Pfeile auch gleich auf meinem „Stamm Parcours“ ausprobiert.  Ich bin mit dem Punktestand von heute mäßig zufrieden, nachdem ich mein Hobby in letzter Zeit etwas vernachlässigt habe. 4 Stunden/ 30 Scheiben und das alles bei der Hitze, aber es hat sich gelohnt. Immerhin habe ich noch keinen meiner neuen Pfeile teilweise oder ganz verloren oder irgendwie sonst demoliert;)

Van Lure.

Kontakt Jonglage, Teil 3: “Penspinning”

Guten Abend Leute!

Kommen wir zum letzten Teil des Themas KontaktJonglage, dem Penspinning. Penspinning, oder auch „Stift-drehen“, ist eine neuere Variante und vorwiegend bei Schülern und Studenten verbreitet. Ratet mal warumXD Ich habe nicht zufällig genau in der Berufschule damit begonnen. In erster Linie nur um mit der linken Hand etwas gelenkiger für die Gitarre zu werden. Aber Penspinning hat auch einen hohen Suchtfaktor!

Aber seht selbst:

Diesen „Drall“ nennt man Thumb Spin.

 Die ideale Übung zum Anfangen.

Darfs ein bischen mehr sein?

Natürlich gehts auch cooler;)

Auf die Dauer wird immer das Selbe jedoch langweilig. Natürlich gibt es noch mehr Möglichkeiten und Tricks.

Es erordert alles etwas (mehr) Übung, aber im Endeffekt lassen sich alle einzelnen Elemente in fließendem Übergang verbinden und haben damit einen guten Showeffekt;)

So sieht das dann aus:*)

*) übrigens: eine normale digitale Videocamera nimmt nur 12 statt 24 Bilder pro Sekunde auf, daher sieht man den Stift manchmal kaum. Also nix mit Geschwindigkeit digital „verschnellert“ …was für ein WortXD

Der Vorteil ist, man kann es immer und überall machen, das „Utensil“ lässt sich leicht überall mit hin nehmen, …man muss sich verdammt blöd sein um sich damit weh zu tun,… man braucht dafür nur einen Stift (und eine Hand wär auch nicht schlecht) und viiiel Geduld.

Nun denn! Leider konnte ich meine Cam nicht in Gang bekommen, sonst hätt sich selber ein Paar Vids gemacht & gepostet. Vielleicht demnächst;)

Hiermit sind wir auch schon wieder am Ende des Posts und am Ende des Themas „Kontaktjonglage“ angelangt. Ich hoffe es hat euch gefallen, – und vielleicht erwischt sich ja jemand bald selber dabei wie er zum Beispiel mit dem Kulli spielt;)

Gute Nacht,

SVdL.

Kontakt Jonglage, Teil 2: “Sticks”

Kontaktjonglage:

Hallo, zum zweiten Teil! Beim Wort „Jonglieren“ denken die meisten von euch an drei Bälle die in die Luft geworfen werden und im Kreis durch Luft und Hände tanzen, oder auch an Keulen? Egal. Viele Leute denken nicht weit über ihren Tellerrand hinaus, geschweige denn was alles unter die Kathegorie „Jonglage“ fällt. Warum auch? Dafür gibt es ja mich, das ich darauf zeige;)

Im ersten Teil habt ihr gesehen was man so alles mit einem Bällchen anstellen kann. Diesmal seht ihr was man mit Stäben, – oder „Sticks“ machen kann. Sticks jonglieren? Einfach! Sieht man ja oft genug! Aber kontakt jongliert? Sehts euch an!

Was das mit der Peitsche am Ende soll? Ich weis es auch nicht, aber versucht es mal selber. Ich wette ihr erwischt euch selber damit;)

Für die Pyromanen unter euch: Man kann nicht nur Bälle anzünden:

Wer sich fürchtet das lange Ding an den Schädel zu bekommen, es geht auch  mit kleineren Sticks, zum Beispiel den Flowerstiks:

Da bekommt man ja direkt Lust selber aktiv zu werden, nicht? Aber der ganze Aufand? Die Zeit? – Kleineres Problem als ihr denkt! Doch zu meine Lieblings- und der letzten Variante der Kontaktjonglage die ich euch in diesem Dreiteiler vorstellen will,  kommen wir erst morgen;)

Gute Nacht!

SVdL

Kontakt Jonglage, Teil 1: „Balls“

Kontaktjonglage:

Kontaktjonglage ist leider weitgehend unbekannt. Im Gegensatz zum „normalen Jonglieren“ verlässt bei dieser Art der Jonglage der Jongliergegenstand den Körper nicht oder nur selten. Es besteht also stets Körperkontakt zwischen dem Gegenstand und dem Jongleur. Es kann sich hierbei um einen Ball hanedeln:

Oder mehere.

Natürlich kann man auch mehr damit machen als sie nur auf den Handflächen zu drehen. Das erfordert allerdings ein klein wenig mehr Übung:

Wem die hübschen Glaskugeln noch zu langweilig sind, es geht auch mit Feuer:

Oder doch lieber bei Nacht?

…Natürlch muss es auch nicht zwangsweise ein Ball oder auch nur rund sein, doch das findet ihr erst im zweiten Teil heraus;)…

Also, bis mogen!;)

SVdL.