Archiv der Kategorie: Picturing the World

Perchtenlauf in St. Georgen (a.d.Gusen)

Fotos gibts weiter unten ;)

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Habe ich eigentlich schon mal erwähnt das ich Perchtenläufe liebe? Also nicht nur mag, sondern wirklich liiiiiebe? Ein Lauf ohne von midestens einem Percht „geknuddelt“ (oder geschlagen) zu werden ist für mich kein gelungener Lauf. Man muss das Brauchtum spüren! (und riechen, das ist unvermeidlich)
Jedenfalls dachten wir am Samstag, wir würden uns meine Lieblings-Perchten-Truppe, die Mühlviertler Rauhteufel, ansehen. Was wir im Vorfeld übersehen hatten war, das es ein Lauf mit mehreren Gruppen war, der im Endeffekt fast 2 Stunden mit kleinem Abschlussfeuerwerk gedauert hat.

„Krampus- Teufeltreffen der MRT“ (hieß es eigentlich)

Also ein Event mit (Schirch*)Perchten, Krampussen, Teufel, Hexen und Engel… (Gut, für die Engel & den Nikolaus interessieren sich die Leute kaum, gehören aber auch dazu!)

Taktisch wohl überlegt haben wir uns an eine Stelle gestellt die nur mit Absperrband abgetrennt war (anstatt dem typischen Eisengelände) – man will ja was erleben.

Mir viel auf das die LED-Augen immer mehr werden. Ich finde nicht das man sie unbedingt braucht, bei manchen sehen sie aber ganz schick aus.

Manche Vereine hatten auch wieder kleine (feuerschpuckende) Gefährte. Umgebaute Minitraktoren, Rasenmäher & Zugkarren.

Auch gehören Signalfeuer, Feuerschalen (die manchmal an einer Kette einfach nachgezogen werden), Fackeln und brennende Sensen und alles was ordentlich Rauch macht einfach dazu. Zeitweise hat es an unserem Standplatz ärger gestunken als an Silvester. Wobei für den Krach ja die Schellen und Glocken da sind, die auf den Rücken, oder um die Hüfte geschnallt werden. Fängt einer damit an zu hüpfen (oder modern: twerken) gibt mir der Lärm manchmal einen richtig heißen Adrenalinstoß aus Vorfreude.

Die einzige Sache die mir diesmal wortwörtlich weniger geschmeckt hat war, das der Boden nass war, weil es kurz zuvor noch geregnet hatte. An sich ja noch nix Schlimmes, aber die Ruten (die meistens Kuh- oder Pferdeschwänze sind) haben sich mit dem Dreck schön vollgesogen und immer wenn in der Nähe damit ausgeholt wurde, konnte ich wieder diesen erfrischenden Sprühregen an Dreck auf meinem Gesicht spüren. Nagut, nach ein paar Perchten, stört das auch nicht mehr.

Ansonsten haben die 3-4 jungen Burschen von der anderen Straßenseite die meisten Prügel eingesteckt. Die haben aber auch geradezu darum gebettelt und jeder deutlich hörbare, dumpfe Treffer wurde von „meiner Seite“ (nicht nur von mir) mit Johlen gefeiert. Ach ja, Schadenfreude – darf man absolut haben wenn der „Schaden“ im Sinne des Geschädigten ist ;) Manche Perchten haben ja auch bei mir ordentlich auf die Beine gedroschen. Alles im Rahmen, aber doch härter, als man erwartet bei 2 Hosen zu spüren.

Es war auf jeden Fall einer der besten Perchtenläufe, die ich bis jetzt gesehen habe. Dagegen finde ich Linz (OÖ) etwas lahm. Meine Lieblinge bleiben zwar trotzdem die Rauhteufel, aber auch bei den anderen Vereinen waren einige Masken zum Niederknien!

Ein kleiner Einblick in original Österreichisches Brauchtum gefällig? ;)

Für Diejenigen von Außerhalb, die sich auch gerne mal einen Lauf ansehen würden: Lasst euch auf die Beine schlagen, die Mütze runterziehen und durchs Gesicht wurschteln, der große, pelzige Kerl im Kostüm tut euch nicht wirklich viel. (Ein paar blaue Flecken hält jeder aus) Nur wenn ihr ihn an der Maske/den Hörnern anfasst, kann es sein das der Spaß ganz schnell vorbei ist, weil ihr dann nämlich nicht nur ein sauteures, handgeschnitzes Kunstobjekt begrabbelt, sondern auch den Träger verletzen könnt. Wenn man Glück hat, nimmt er nur die Maske ab und hält eine Standpauke, aber da gabs auch schon einige die dann wirklich erst richtig in ihrer Rolle aufgegangen sind…

Wer übrigens ein Abwehrmittel braucht weil er zwar zuschaun aber möglichst nicht angetatscht werden will: Wenn er euch schon mit fiesem Blick anvisiert, haltet einfach eine Kamera oder Handy vor euch. Er wird sich erst für ein Foto in Pose werfen und dann mit Glück weitergehen. Das ist auch der Grund warum mein Freund den Auftrag zu Fotografieren hat – mit Kamera in den Händen geht mich ja kein Percht an ;)

Außerdem sind sie auf Nachfrage immer auch gern zu nem Foto mit euch bereit. Die Läufe sind eine Mischung aus wilder (Feuer)Show, Züchtigung des Publikums, Krach und Zuckerl für die Kinder. Auf jeden Fall viel gute Laune mit ein paar blauen Flecken ;)

*österr. f. „hässlich“

Mittelaltermarkt Eggenburg 2014

picturing the worldWieder ist ein Jahr um und wieder waren wir am Eggenburger Mittelaltermarkt zugegen. Diesmal zum 20jährigen Jubiläum vom Fest! Leider war das Wetter dieses Jahr nicht wirklich top. Die Sonne hatte beschlossen sich nicht blicken zu lassen und ab und zu hat es auch etwas getröpfelt. Am ersten Tag hatte das zwar den positiven Nebeneffekt das man sich (wegen weniger Leuten) ungehindert am Markt bewegen konnte, die Kälte war dagegen nicht so optimal.

Natürlich kauft man sich als Besucher auch gerne den ein oder anderen Plunder Schatz und ich bin da keine Ausnahme:

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Was braucht man mehr? Met, Schnapps, Naschereien, ein Stempel, Gürtelschnalle, Conchos, Schmuck, ein riesiger Kuhzahn, eine Ocarina, Schere, Seife… und eine Axt. Die hängt jetzt schön brach neben der Machete an der Wand. Ich bin gleichzeitig pleite und zufrieden mit meiner Beute;)

Hier habe ich natürlich auch noch Fotos vom Markt für euch:

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Wien – Haus des Meeres

picturing the worldAm Freitag haben wir spontan einen Ausflug nach Wien gemacht und sind nach einem Bummel auf der Mariahilferstraße  prompt im Haus des Meeres gelandet. Mangels Planung hatte ich nur meine Handycam bei der Hand, aber dafür sind die Bilder, denke ich, ganz annehmbar geworden (die Auflösung wurde für den Blog heruntergedreht).

Die kleinen Affen fand ich echt super! Überhaupt die braun/weisen – die sehen irgendwie aus, wie kleine Krieger.

1394204195241Am liebsten waren mir die Koi ganz am Ende/Anfang des Gebäudes. Die darf man, wenn man sich die Hände wäscht, auch streicheln. Ich hätte vorher nie gedacht das es so viel Spaß machen kann mit den Fischen etwas zu spielen;) Ich schätze, jetzt habe ich auch meine Angst vor Karpfen überwunden. Die waren mir wegen ihrem großen Maul seit ich ein Kind war schon unheimlich…

Van Lure

Mittelaltermarkt Eggenburg 2013

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Das war er wieder, der Eggenburger Mittelaltermarkt 2013. Diesmal waren wir zum ersten Mal auch am Sonntag vor Ort (um uns ein Stück vom Ochsenbraten zu holen) und konnten uns auch den Einzug aller Schausteller ansehen. Einer meiner Lieblinge waren auf jeden Fall mit Abstand der Henker und wie immer die Fahnenschwenker.

Nächstes Jahr werde ich wohl auch wieder in Gewandung gehen, aber dieses Jahr hat mich die Wettervorhersage von heißen 30Grad davon abgehalten mir mein ziegelrotes Kleid über zuzuiehen. Keine Sorge, wir haben auch in kurzen Hosen ausreichend geschwitzt;)

Ich war fasziniert vom Glasbläser, darum gibt’s neben den 3 Fotos für Interessierte noch ein kleines Video vom Glasblasen:

Und obwohl ich kein Kirchengänger bin konnte ich diesmal auch nicht umhin doch mal einen Blick ins Innere der Kirche zu werfen, anstatt wie jedes Jahr nur drum herum zu schleichen;) Man kann über Religion und Glauben ja denken was man will, aber die Architektur dieser Gebäude finde ich sehr schon an zusehen…

Wie jedes Jahr habe ich mir ein paar hübsche Schmuckstücke gegönnt, darunter ein Amonit, in Ledermasse gefasst und eine Bergkristallkugel im Silberkäfig (nicht die Dinger aus Glas und Drath). Meine Entdeckung des Jahres war allerdings ein Schnaps mit Pistazie und Jalapeño, der wie Marzipan riecht, ähnlich süß schmeckt wie „Feuriger Drache“, aber hinterher doch deutlich mehr brennt als der gewürzte Met. Einerseits schade das es ihn nicht in der ganzen Flasche zu kaufen gab, andererseits bin ich darauf auch erst durch die netten Reagenzgläser aufmerksam geworden, in denen er angepriesen wurde;)

Ich kann Eggenburg nur jedem Interessierten ans Herz legen, egal ob mit oder ohne Gewandung…

Van Lure.


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Naturhistorisches Museum Wien, Teil 3

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Schadel eines Ur-Tapiers (oben) u. Teile eines Ur-Nashornschädels
Schadel eines Ur-Tapiers (oben) u. Teile eines Ur-Nashornschädels

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Weiter gehts mit dem Naturhistorischem Inventar. Fossilien, Schädel von Wiederkäuern und  urzeitliche Versionen von Nashorn und Elefant.
Die riesiegen Kieferknochen und Zähne sind schon respekteinflößend. Als Größenvergleich: manche Zähne sind so groß wie Hühnereier.

Naturhistorisches Museum Wien, Teil 2

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Mineralienabteilung
Mineralienabteilung

Im Naturhistorischen Museum findet man neben eingelegten und ausgestopften Tieren auch eine gewaltige Sammlung zum Thema Gesteine und Mineralien. Auch wenn man jetzt selbst kein leidenschaftlicher Gesteinsliebhaber ist, kann man nicht dieser Abteilung verstehen wieso sich manche so dafür begeistern können.

 

Naturhistorisches Museum Wien, Teil 1

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Jetzt war ich seit Jahren das erste Mal wieder in Wien und die Zeit war wiedermal viel zu kurz um überall hinzukommen, wo ich mir vorgenommen hatte. Aber es war bestimmt nicht das letzte Mal für 2013;)
Unser Programm: Mensch(en) werden, Körperwelten und die reguläre Ausstellung des Naturhistorischen Museums, Wien. Leider darf man genau bei Körperwelten nicht fotografieren, da will ich euch auch gleich keine Hoffnungen machen. Ich habe mich sogar daran gehalten. OLYMPUS DIGITAL CAMERAIch kann die Ausstellung nur empfehlen, die Exponate wirken in natura sowieso besser als auf Fotos und neben den Plastiken gibt es auch einen Blick auf einzelne Organe, teils mit Krankheiten befallen, Querschnitte durch den gesamten Körper und interessante Infos, die dazu anregen sich mit dem menschlichen Körper näher zu befassen.

Also, wie gesagt, von Körperwelten wirds hier leider keine Bilder geben, sondern nur von der „normalen“ Ausstellung des NHM und der Ausstellung „Mensch(en) werden“. Ich beginne mit einer Auswahl an Fotos eingelegter Echsen & Co.

Salzbergwerk Hallein

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Am Wochenende waren ich und meine bessere Hälfte im Salzbergwerk in Hallein und haben euch ein paar Bilder mitgebracht:

Der Aufenthalt war wirklich cool, aber die Führung an sich war leider nicht sonderlich der Bringer. Anstatt von der Führungsperson ordentliche Informationen zu bekommen gab es an ein paar Stationen eine Videowall, auf der die Geschichte des Salzbergwerkes in mittelmäßiger Spielfilmform vorgetragen wurde. Anstatt etwas über den Salzsee zu erzählen gabs wärend der Überfahrt nur bunte Lichter und „mystische“ Klänge aus den am Ufer aufgestellten Boxen. Da hätte man eindeutig mehr daraus machen können. Aber es war schön nach über 15 Jahren wiedermal dort zu sein.

Ich hoffe euch gefallen die Bilder, die mein Liebling geschossen hat;)

Van Lure.

Herbst in Krummau

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Ich bin die Königin des Schleifen-lassens! Aber jetzt hab ich doch wieder mal einen guten Grund für einen Post: Ein Wochenende in Krummau, Tschechien. Und ich habe eine Menge Bilder von der urigen Stadt an der Moldau mitgebracht;)

        

Natürlich sind wir auch in das Schloss Český Krumlov rauf gegangen, dessen Turm die Touris in Massen anlockt. Dafür hat man einen schönen Ausblick auf die Dächer der Stadt. Einfach… urig! Beim Eingang geht man über eine kurze Brücke, die über ein Bärengehege führt. Die Wände der Innenhöfe wirken mit den Mustern geradezu poppig und bei näherem Hinsehen erkennt man das selbst die Fugen und Schatten nur aufgemalt sind. Genauso wie das eine oder andere Fenster;)

           

Am Hauptplatz enterten wir gleich am ersten Tag das Foltermuseum. Soweit ich das verstanden habe gibt es anbei gleich auch noch ein Wachspuppenkabinett, was wir uns aber gespart haben. Immerhin gab es im Foltermuseum auch genug Wachspuppen – diese sahen übrigens verdammt echt aus!

Es ist zwar nur ein kleines, Schlichtes Museum – eher eine Ausstellung –  aber hey, der Eintritt kostet 5,- und ich habe einen (weiteren) schmucken Totenkopf für meine kleine Sammlung mehr. Außerdem haben sie ja doch so einiges an Folterinstrumenten zu bieten;)                 

Hier nochmal der Stadtplatz. Mir gefallen die poppigen, liebevoll verzierten Fassaden. Das ist in Tschechien wohl noch viel weiter verbreitet als in Österreich kommt mir vor O.o

     

Am Heimreisetag waren wir noch auf einen Sprung in Pilsen und ich konnte nicht umhin auf dem Heimweg dieses Bild zu machen. Temelin. Atomkraftwerke. Kernschmelze. Man liest ja viel und bildet sich so seine Meinung. So ist es sicher nicht ganz verwunderlich wenn ich mich hier als Gegner von Atomkraft oute, aber wie ich da in so Pi mal Daumen 20km Entfernung gestanden hab, war ich vom Anblick an sich schon etwas geplättet. Sieht man ja nicht alle Tage, es sei denn man ist ein Anwohner. Das brachte mich dann auch zu der Frage, wie lebt es sich mit dem AKW vor der Haustüre? Brrrr…

In diesem Sinne „Nein zur Atomkraft!“

Van Lure.

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Mittelaltermarkt Eggenburg 2012

picturing the worldLetztes Wochenende war es mal wieder so weit. Der Mittelaltermarkt in Eggenburg stand wieder an und so machten sich 3 schaulustige Katastrophenheinis aus Oberösterreich auf um ihre Vorräte an Met, Süßkram und Krimskrams wieder aufzufüllen.

Beginnen wir bei „Greifvögel in freiem Flug“.

Ich fand besonders den riesigen 9 Kilo Steinadler einfach faszinierend. Genauso wie die irischen Wolfshunde mit ihren 90kg und einer „Leckerlihöhe“ bei 2,25m.
Da bekommt man direkt mal Lust auf einen Tag in einer Falknerei. Wie gern würde ich so ein schönes Tier mal auf meinem Arm sitzen haben und in die Luft steigen lassen… Oder mit einem Wolfshund gassi gehen;) Das sind ja schon halbe Pferde!

Hier sind wir ganz zufällig hinzugekommen, als wir etwas planlos über den Markt tigerten. Eine kleine, feine Akrobatik-Show mit Feuer- elementen. Die Feuer-Poi fand ich zwar nicht so berauschend – ein Freund von mir hat schon bessere Shows geliefert – aber die kleinen Feuer- spielereien vom „Oben-ohne-Mann“ fand ich ganz witzig. Genauso cool fand ich die Kunststückchen die aufgeführt wurden.
Dazu gibts auch noch ein Video:

Drachen!
So alles und auch nichts sagend stand es im Programm und so creativ und geil ward es umgesetzt;)

Hier noch ein paar random Pics vom Treiben am Markt:

Man kann schon zig mal auf einem Mittelaltermarkt gewesen sein, man sieht immer wieder neue interessante Sachen. Überhaupt ist das Eggenberger Mittelalterfest eines der schönsten und größten seiner Art. Egal wonach einem der Sinn steht, ob historische Texte, Bogenbau, Schaukampf, Musik, Handarbeit oder Schmiedekunst, es findet sich was für jeden Geschmack. Dazu gibt es an jeder Ecke herzhafte Gerichte und genug Stände um den Shoppingtrieb ausgiebig zu bedienen. Am Ende waren wir uns alle einig, nächstes Jahr unbedingt wieder und dann hoffentlich sogar beide Tage. Dieses Mal haben wir uns leider zu spät auf die Suche nach einem Schlafplatz gemacht, aber für ausreichend Beute und wunde Füße hat der eine Tag allemal gereicht;)

Hier gibts noch ein Video von einem improvisierten Schaukampf beim Bogentunierbereich. Man sieht deutlich das die Kondi eines der Ritter bereits stark nachlässt. Naja, wen wundert es bei der Hitze, der dicken Ausrüstung den und Schlägen auf den Helm?

Und hier noch ein kurzes Video von der Feuershow am Abend. Schade nur das der Platz dafür schlecht gewählt war und die weiter hinten stehenden Leute dicht an dicht gedrängelt sogar Heuballen und Brunnen besteigen mussten um über die massive Mauer an Zuschauern noch einen Blick erhaschen zu können. So auch wir, weil sich ein gewisser jemand, der für den Stadtplan zuständig war, bei der Lokation gewaltig verschaut hatte. grrrrrrr…

Nun denn, vielleicht habe ich den einen oder anderen von euch neugierig gemacht und wir sehen uns 2013 in Niederösterreich;)

Van Lure.


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Kardroz LivePics! [HEDONISTIC FUN FEST VOL.1]

Freitag Abend, den 24. Februar fand im ‚Ann und Pat‘ in Linz das HEDONISTIC FUN FEST VOL.1 statt. Diese Gelegenheit habe ich natürlich gleich genutzt um mir den ersten Kardroz-Gig ever reinzuziehen und das Ereignis mit meiner treuen Cam festzuhalten! Hier die ersten Live-Bilder von

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Kardroz Interview [vielversprecheder Black/Death Metal]
Ohrwurm der Woche: Kardroz

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Sonnenaufgang

Mann das Wochenede war ja wiedermal viel zu schnell vorbei. Ich bin dafür das wir jetzt a) die 4 Tagewoche einführen oder b) das Urlaubsguthaben von 25 auf 30 Tage anheben. Das käme den Betrieben billiger und wär auch nicht so schlecht, oder?;)

Ich habe wie die meisten gesunden Menschen eine dezente Abneigung gegen Montage. Sobald ich frei habe bleibe ich meist bis frühmorgens wach, wobei sich das Verschieben des Schlafrhythmus dann Sonntagabend negativ auswirkt. Nicht pennen können, aber morgen wieder früh raus müssen. *sucks*

Sonnenaufgang in Tolmin
Sonnenaufgang in Tolmin