Archiv der Kategorie: Festivals & Konzerte

Headbangers Desaster III 2014 – Rückblick

image001So, die dritte Runde Headbangers Desaster ist vorüber und ich kann nur sagen – klein, fein und vor allem geil wars! Auch wenn man das über das Wetter weniger sagen konnte. Der Zeltplatz war wetterbedingt nur recht überschaubar besiedelt und spätestens am zweiten Tag herrlich matschig. Der guten Laune der Festivalbesucher hat das allerdings wenig geschadet da die Konzerte sowieso in einer kleinen Halle zelebriert wurden. Es dauerte zwar eine Weile bis sich das Gelände im ländlichen Suben gefüllt hatte aber die zuerst eher ungewöhnlich klingende Lokation „Wirtshaus Huberhof“ war schon mal perfekt gewählt!

Innen waren neben der Bühne 2 Bars und Merchandisestände, Sitzgelegenheiten um die müden Nacken auszuruhen und saubere Sanitäranlagen zu finden. Draußen vorm Eingang konnte man sich am Kebap-Stand mit Fressalien versorgen, oder sich in einem Bodyart-Wohnwagen die Haut verschönern und/oder durchbohren lassen;) Obendrauf das gesamte Gelände ein einziger Raucherbereich! – in der Hinsicht also sogar komfortabler als der Linzer Posthof, hat man sich an die Verzehrkarten für die Getränke erst mal gewöhnt.

Je später die Stunde, desto mehr Besucher rückten zum ausgelassenen Feiern an. Aus dem Bereich Death Metal gaben sich REAP, Epsilon, Collapsed Minds, GodHateCode, FOB, Mastic Scum, Nervecell und Asphyx die Ehre. Luna ad Noctum und die ortsansässigen Svartsorg mischten den Laden mit etwas Black Metal auf während Antipeewee,  Cemetery Dust, Exumer und Seek & Destroy die Thrash Metal-Sparte bedienten. Durch die Auswahl der Bands war man was die Gäste angeht also eher „unter sich“.

Die Akustik in der Halle war im zweiten Stock leider besser als direkt vor der Bühne, was wohl dem Platzmangel geschuldet war. Die Lichttechnik war dafür anstandslos außer das es bei Antipeewee – warum auch immer – gar kein Scheinwerferlicht gab. Die Bühne selbst war weder besonders groß noch hoch aufgebaut, der Backstagebereich eher ein Provisorium, bei dem die Musiker erst durch die Halle stiefeln mussten. Das verlieh dem Festival, neben der musikalischen Auswahl einen angenehm metallisch-intimen Touch den man auf großen Events nicht findet.

Zum Abschluss hier noch eine kleine Auswahl an Bildern vom Festival und ein fettes Danke & metallische Grüße an das as Innviertler Headbangers Team, das organisatorisch ganze Arbeit geleistet hat! Ich hoffe wir sehen uns nächstes Jahr!

Van Lure.

 

Headbangers Disaster III – Running Order

Macht euch bereit Metalheads! Die Runnin Order fürs diesjährige Headbangers Disaster  steht!

Running Order:

Freitag/Friday 29.08.2014

17:00-17:50 Cemetery Dust
18:10-19:10 REAP
19:30-20:30 Seek and Destroy
20:50-21:50 Epsilon
22:10-23:10 Luna ad Noctum
23:30-0:45+ Exumer

Samstag/Saturday 30.08.2014

15:00-15:50 Collapsed Minds
16:10-17:00 Antipeewee
17:20-18:10 FOB
18:30-19:25 Svartsorg
19:45-20:40 GodHateCode
21:00-22:00 Mastic Scum
22:20-23:20 Nervecell
23:40-0:50+ Asphyx

 

Ready for some Metal? Wir sehen uns im Crowd!

stay tuned!

Van Lure!

Rückblick aufs Metaldays 2014

So schnell wars vorbei, viel zu schnell! 1 Woche ist einfach nicht genug für diese Location!;)

Das Metaldays hatte es wieder mal in sich – 5 Konzerttage, herrliches Ambiente, gutes Essen und der allgemeine FestivalIrrsinn. Es gab, wie jedes Jahr, auch ein paar Änderungen. Zum Guten aber auch Schlechten. So manche Sachen sind mir sauer aufgestoßen, aber zum Anfang:

Seit neuestem gibt es einen Kreisverkehr mit Zebrastreifen direkt vor der Einfahrt aufs Gelände – Danke! Endlich keine selbstmörderischen Überquerungsversuche mehr über die Straße zu kommen!

Noch dazu hat sich direkt daneben jetzt ein Hofer hingepflanzt. Man muss also nicht mal mehr ganz rein in die Stadt für kaltes Bier & Grillfleisch! Wenn auch ungewohnt, und von mir nicht in Anspruch genommen, kann man brauchen!

Jetzt kommen wir allerdings zu den Dingen die man echt NICHT braucht:

  • Da wäre als aller erstes der Bretterverschlag von Mercatorfiliale, den man mitten am Campingplatz errichtet hat (wohl weil Hofer jetzt näher am Gelände ist als jeder andere Mercatorladen) UND es plötzlich hieß das man nach Festivalbeginn nichts mehr von draußen mit hinein nehmen darf. Zuerst sollte das wohl alle Konsumgüter betreffen, nach und nach dürften aber die Regeln gelockert worden sein, weil kleine Mengen an Lebensmitteln erlaubt wurden – jedoch kein Alkohol. Den sollte man ausschließlich am Gelände von Mercator kaufen… Man muss sich mal vor Augen führen, wie überflüssig das ist: Es gibt 2 Mercator in Tolmin, daneben noch einen Eurospin und nun Hofer (jetzt rein nur Läden mit Essen im Sortiment) … Mercator macht so oder so einen MEGA-Umsatz und die Leute kaufen trotzdem auch Dinge in Kick, Sportladen, Apotheke, etc. sie gehen also sowieso in die Stadt – nicht zuletzt gibts dort Bars, Resturants, Cafes & W-Lan… Warum also 2mal einkaufen gehen, wenn es mit einem Ruck erledigt wäre? Was ist mit den Leuten die näher an der Stadt (Friedhofsmauer) campen als am Mercatorprovisorium?

Wir sind lieber in den Mercator in der Stadt gegangen. Der Bretterverschlag kann kein vollständiges Sortiment fassen und wenn man schon öfters dort war, hat man so seine Rituale;) Ich will als Camper & Festivalbesucher, wenn schon eine Stadt mit Einkaufsmöglichkeit daneben ist, die Wahl zwischen mehreren Sorten Käse haben und nicht genau einer, ich will mehrere Sorten und Marken Kekse probieren können und dumme Spontankäufe tätigen. Ich will nicht nehmen müssen was man sich eben gedacht hat das man uns hinstellt. Wir sind ja alle weder Vieh noch Leute 2. Klasse und sollten diese Freiheit behalten dürfen!*

  • 20140729_184048Was mir auch noch sehr sauer aufgestoßen ist, war der Metaldays-Karten-Zwang. Wo man letztes Jahr noch die Wahl hatte, musste man diesmal beim Kartenhäuschen statt der bisherigen 10Euro (Müllpfand) gleich (wahlweise) 20  oder 50 auf den Tisch legen: 10,- Müllpfand, 4,- Kartenpfand, 1,- Bearbeitungs(System)gebühr… und den Rest als dein „Startguthaben“ für die festivaleigenen Hells Kitchen Fress-Stände und den Shit & Shower-Bereich auf den ich später noch komme, wenn ich nicht vergesse;)

Meine Begeisterung hielt sich von vorne weg in Grenzen und mein Gefühl bestätigte sich wie immer gegen Festivalende, wo es um das Zurückholen des Müllpfands geht. Wir schleppten jeder seine 2 Müllsäcke zum Abgabehäusschen. Ja nicht die Karte vergessen! Der Müllpfand wurde allen ernstes nicht bar ausbezahlt, sondern zurück auf die Karte gebucht. Mit meinen restlichen 5,- für die ich einfach keine Verwendung hatte, warens dann wieder 15,- auf dem Ding. Toll – denkste!

Zum Ausbezahlen musste man weiter zur Hells Kitchen und endlos anstehen. Warum nicht! Man kann sich ja immer noch umentscheiden und die Kohle noch schnell in der Kantine verprassen anstatt sie sich zurück zu holen. Das System gewinnt so oder so. Ich finde diese Masche einfach so unendlicht traurig.

Also, ab auf die Wand damit!: 15Euro**

20140729_184403

  • Nochmal zu Shower & Shit, davon abgesehen das es dieses Jahr so wenig Dixies wie noch nie gab (das war auf der großen Campingarea schon fast ne Frechheit!), konnte man sich für 2Euro (ok, is saftig!) per Karte eine Session auf einer Keramikschüssel mit Spühlung oder eine heiße Dusche gönnen. Für einmalig 10,- gabs sogar ein Flatrate-Bändchen. Die Idee ist garnicht mal so schlecht, aber konzentriert nächstes Jahr nicht alle Dixies auf nur einen Haufen wenn das Land nicht kräftig gedüngt werden soll. Dort und da 3-5 Häusschen genügen schon! Ich habe mir das Lager mit 7 Männern geteilt, praktisch jeder Busch war eine Pissecke und ich war chronisch genervt von meiner vollen Blase.

 

Der Rest vom Festival war trotz etwa 3 verregneten Tagen allerdings wieder Irrsinn vom Feinsten! Der Sound laut, das Wasser kalt, die Leute betrunken & zu jeder Schandtat bereit. Ich denke so viel habe ich eh noch nie übers Festival geschrieben, also lasse ich jetzt lieber Bilder sprechen:

Die Nachbarn waren auch wirklich nette Leute:

Fazit: immer noch ein geiles Festival, immer noch viel zu kurz und immer noch viel zu lang bis nächstes Jahr. Immerhin halte ich bereits das nächste Ticket in den Händen. Seit letztem Jahr kann man sich die Karte schon am letzten Festivaltag um ein paar Euro günstiger (mit CD, jedoch ohne T-Shirt) kaufen. Das nennt sich Earliest Bird Ticket und hat 109,- gekostet.

Also! Auf die neunte Runde 2015!

Van Lure.


*P.s. Ich hab ne Jägermeisterfalsche an euch vorbeigeschmuggelt!;)
**aufgrund des Vorjahres gehe ich nicht davon aus das die Karte nächstes Jahr noch gültig ist… sollte sie es doch sein überreiche ich sie mit Loch und breitem Grinsen;)
 
*** Wie immer: wer sich auf einem der Bilder erkennt kann sich bei mir melden und es entfernen lassen oder es sich in voller Auflösung schicken lassen!
banner

Headbangers Desaster [BANDINFOS]

Zum Line-up und zum zusätzlich Schackhaft-Machen, gibts obendrein noch BANDINFOS zum Festival:

Wenn es darum geht, Death Metal in seiner ursprünglichsten Old School-Form zu zocken, macht kaum eine Band ASPHYX etwas vor. Seitdem sich die Niederländer 2007 erneut zurückgemeldet haben, wahren sie ihren Sound – muffig sägende Gitarren und gutturale Growls nebst bleierner Doom-Schwere – mit allen Mitteln. Mit „Deathhammer“, ihrem derzeit aktuellen Album bringen die Holländer eines ihrer Schwergewichte mit nach Suben.

Wer EXUMER und ihre beiden, absolut kultigen 80er-Thrash Releases [1986 „Possessed by Fire“ und 1987 „Rising from the Sea“ nicht kennt, der hat definitiv mit einem „Nicht Genügend“ im Metal Geschichtsunterricht zu rechnen. Sie sind die deutschen Anvil, die neben Thrash Heroen wie Kreator, Sodom oder Destruction stets im Underground behaftet waren. Doch das Warten hat sich gelohnt – Nach Live-Auftritten beim „Wacken Open Air“ und dem „Keep It True“-Festival vor ein paar Jahren melden sich EXUMER nunmehr auch wieder mit einem neuen Tonträger zurück mit einzigartig, rabiatem Thrash Metal, und erklimmen schließlich den Thron der ihnen seit Langem gebührt.

Die Polen LUNA AD NOCTUM sind bei weitem keine Newcomer mehr. Sie sind bereits seit 1998 musikalisch unterwegs. Ihr neuestes Werk heißt „Hypnotic Inferno“ und beinhaltet Black Metal der moderneren Art. Zu hören und zu sehen gibt es sehr technisch gespielte Riffs, die von tiefdunklen Black Metal Grundgerüsten eingerahmt werden, aufgelockert durch eingestreute Keyboard- Passagen hier und da, die die bedrückende Atmosphäre ein wenig aufhellen.

Death Metal ist im Nahen und Mittleren Osten durchaus angesagt. Zwar nicht bei Staat und Regierung, dafür um so mehr im musikalischen Underground. Wut und Aggression sind hingegen mehr als genug vorhanden, und so gründet auch der Gitarrist Barney Ribeiro in den Vereinigten Arabischen Emiraten, genauer gesagt in Dubai, NERVECELL. Die Aggressionen manifestieren sich in anspruchsvollem Death Metal mit ziemlich brutal wuchtiger Schlagseite. Für Freunde der Genre-Kollegen NILE der Bandtipp schlechthin.

Dass unser Nachbarland Tschechien hochwertige Metal Bands ins Rennen schickt, wissen wir spätestens seit Exportmarken wie Hypnos, Gutalax oder Malignant Tumour. Beschreiben lässt sich der Sound von F.O.B. am besten mit Phrasen wie „thrashlastiger Metalcore“ oder „Death Metal Core“ oder gar „Thrash Metal Hardcore“ – und lustigerweise passen alle drei Phrasen irgendwie zu F.O.B.s aktuellem Album, denn es ist musikalisch nur schwer in eine Schublade zu stecken. Diverse Auftritte am Kaltenbach Open Air und in Linz ließen das heimische Publikum einen ersten Blick auf die fünf Youngsters werfen.

Ohne Kompromisse und gegen jeglichen Einheitsbrei, so lautet die Devise der Wiener Grind/Deather MASTIC SCUM. Seit den 9oer Jahren arbeiten die fünf Musiker an brutal-technischen Todeshymnen, versuchen sich von Album zu Album weiterzuentwicklen und sind damit über die Grenzen hinaus bekannt geworden. Ihr neuestes Album „C T R L“ stellt mit ihrer intensiven Industrial-Note eine musikalische Anlehnung an Größen wie Fear Factory dar.

Mit der klaren Vision und aus der Motivation heraus, dass alle Brutalität der Welt nicht auf einen Song passt, startete das Projekt GODHATECODE im Jahre 2008 um eben genau diese Tatsache zu widerlegen. Für das Debutalbum „Aeons“ konnte niemand geringerer als Pelle Ekegren (Drums/Ex-Grave) begeistert werden. Mit ihm zusammen schufen sie eine brachiale Mischung aus Oldschool Grind/Punk/Death Metal-orientierter Musik. Mit „Weltenschmerz“, ihrem zweiten Album perfektionierten die Allstars schließlich ihren Sound durch die deutschsprachigen Vocals von Armin Schweiger und lassen nun diese ungebremst auf die „Bestie“ Mensch niederhageln.

Durch zahlreiche Auftritte in kleinen Beisln oder Bordellen, auf internationalen Metal Festivals (Wacken, Metalcamp, Metal Franconia, Kaltenbach, Metalfest, ..) oder auch als Support für Obituary, Benediction, Apo. Reiter oder Biohazard schuf sich die Band EPSILON seit ihrer Gründung 2003 einen hervorragenden Namen in der Thrash’n’Death Metal Szene – nicht nur in Österreich. Anfang 2012 verbuchten die Niederösterreicher mit ihrem auch medial aufsehenerregenden Video zum Song „Foxy Knoxy“ rund um den Kriminalfall Amanda Knox rasante Zugriffe sowie einen Bunch an positiven Kritiken für das zugehörige Full Length-Debüt „Truly Yours And In Love“. Im Sommer 2013 wurde mit einem Wechsel an der Gitarre sowie neuem Schlagzeuger nach zehn Jahren Bandhistory eine neue Ära eingeläutet.

SEEK AND DESTROY, die Kohlgrabener Partie aus St.Margarethen dürfte sich in der Metalszene mittlerweile einen ordentlichen Namen verschafft haben. Die Musik besticht durch ihre Basslastigkeit, Geschwindigkeit und Power. Moshparts kommen nicht zu kurz und auch die Headbangfraktion wird durch die gewaltige Front an Breakdowns angesprochen. Erste Erfolge konnte die Band im Jahre 2005 verzeichnen, als damaliger „America is Waiting“ Gewinner durften die Herren schon mit 16 auf einer der größten Bühnen Österreichs (Festivalbühne Wiesen) stehen. Live spürt man mehr, heißt es. Wer die Jungs schon live bewundern konnte, der weiß, dass SPASS und PARTY großgeschrieben werden, das sind Themen die auch die Texte von S&D widerspiegeln: Partys, leichte Frauen, Alkohol! Aber auch ernste Themen wie Krieg,Korruption und Religion werden behandelt und offengelegt. Seid dabei wenn es wieder heißt Griass eing die Buam, Servus die Madln die Bauernbuaschen san zruck!

Auch wenn der Name anderes vermuten lassen könnte, klingen CEMETERY DUST aus Oberösterreich alles andere als verstaubt. Die 2005 gegründete Band spielt variantenreichen Metal mit dem Hauptaugenmerk auf harten Thrash, melodischen Death und einer leichten Metal Core Schlagseite. Mit ihrem aktuellen 2012 erschienen Werk „An Anatomy Of War“ werden sie erstmals das Publikum beim Headbangers Desaster zum Brodeln bringen.

Aus den tiefsten Tiefen von Sibirien besuchen uns die vier Deather von DEHYDRATED und nehmen uns alles andere als trockenen, faden Todesmetall mit. Fronterin Ira beweist einmal mehr dass gutes Aussehen und Brutalität die perfekte Kombination auf der Bühne sein kann. Zusammen mit den treibenden Riffs ihrer Kollegen wird sie den Fans in Suben ordentlich Feuer unterm Hintern machen.

Als Hateful Depressive Black Metal bezeichnen SVARTSORG ihren Stil. Ihre Live Shows sind vergleichbar mit schwarzen Messen und ihre Überzeugungskraft liegt darin, pure Verzweiflung und Depression rüberzubringen. In ihrer Heimat Schärding und Umgebung sind sie wohl bekannt und werden auch im Nachbarort Suben ein Höllenfeuer erzeugen.

ANTIPEEWEE sprechen alle Kuttenträger, Retro-Banger, Old School-Mosher an. Mit einer gesunden Portion Selbstironie, aber glücklicherweise auch instrumentalem Können und Spielfreude, serviert uns die Truppe kultigen (Ami-)Thrash / Crossover Metal der alten Schule, und reiht sich damit in die Liste ähnlich gearteter Combos wie MUNICIPAL WASTE, FUELED BY FIRE, GAMMA BOMB oder TOXIC HOLOCAUST ein.

Collapsed Minds ist eine mittlerweile „groß“ gewordene Band aus niederbayern. Die musikalische Ausrichtung von Collapsed Minds orientiert sich am Schwedischen Melodic Death Metal mit zunehmenden Einflüssen von Thrash Metal und Metalcore.


Für mehr Infos zum Festival: Letzter Post, Innviertler HeadBangers.at, Facebook!

stay tuned,

Van Lure

Headbangers Desaster III

 

Flyer_webDer Festivalsommer ist gerade in vollem Gange, heißes Wetter, kühles Bier, Bands, Zeltplatzgaudi… und jedes mal viel zu schnell wieder vorbei.

Das Headbangers Desaster findet vom 29. – 30. August beim Wirtshaus Huberhof in Schnelldorf 3, 4975 Suben statt – der ideale Abschluss eines metallisch heißen Sommers.

Hier für euch der offizielle Pressetext:


Ein neuer Anfang

Bereits zum dritten Mal präsentieren die Innviertler Headbangers, diesmal in Zusammenarbeit mit dem Linzer Kulturverein Impact-Events, das Headbangers Desaster. Unter dem Namen “Wedding Revival” im Jahr 2011 gegründet, konnten die Veranstalter in den vergangenen Jahren bereits Größen wie May The Silence Fail, Sinister, Master oder die Wiener Artas beim Rinnerwirt in Geinberg begrüßen. 2014 ist nicht nur das Jahr einer fruchtbaren Kooperation sondern dieses Jahr legen die Metalheads mit der holländischen Death/Thrash-Ikone ASPHYX, den deutschen Thrash Legenden EXUMER, den Brutal-Deathern NERVECELL und den polnischen Black-Deathern LUNA AD NOCTEM eine gehörige Schaufel nach. Als neuer Austragungsort konnte zum ersten Mal der Wirtschaftshof in Suben gewonnen werden.

Das Line-Up:
FREITAG, 29. Aug.
Cemetery Dust (AT)
Dehydrated (RUS)
Epsilon (AT)
Seek And Destroy (AT)
Luna Ad Noctum (PL)
Exumer (DE/USA)
SAMSTAG, 30. Aug.
Collapsed Minds (DE)
GodHateCode (AT)
F.O.B. (CZ)
Svartsorg (AT)
Antipeewee (DE)
Mastic Scum (AT)
Nervecell (DUBAI)
Asphyx (NL)

Ein leerer Magen „mosht“ nicht gern…

Der Wirtschaftshof „Huberhof“ in Suben ist nicht nur Austragunsort dieses Festivals sondern ist auch bekannt für seine saisonale Innviertler Kost. Zur Mittagszeit können Metalheads gemütlich im Gastgarten verweilen und dabei die speziell für bangenden Gäste zusammengestellten Mittagsmenüs genießen. In ca. 100 Meter Entfernung befindet sich der Universalversorger „Land Lebt Auf“, wo es Lebensmittel, Bier und Zigaretten zum Trafikpreis gibt. Für Metalfans, die sich nur ungern vom Ort des Geschehens fortbewegen, bietet der Veranstaltungssaal selbst allerlei Stände mit Bandmerchandise, Essen und jegliche lebensnotwendige Utensilien.

Vorverkaufsstellen:

– Bei allen Filialen der Raiffeisenbank österreichweit

– Im Galerie Metalbar – Froschaugasse, 4910 Ried im Innkreis

In Kürze öffnet der Onlineshop in dem man sich auch Print@Home Tickets bestellen kann.

 Webseite: http://www.innviertlerheadbangers.at/headbangers-desaster-festival-2014

Kartenpreise

Der Kartenpreis beträgt im Vorverkauf 35 €. Die Stückzahl ist auf teuflische 666

Stück begrenzt.


Klingt doch nach einem Rundumsorglospaket!;)

Die bestätigten Bands also nochmal zusammengefasst:

Asphyx (NL)
Exumer (DE)
Mastic Scum (AT)
Luna Ad Noctum (PL)
Epsilon (AT)
Cemetery Dust (AT)
F.O.B. (CZ)
GodHateCode (AT)
Nervcell (Dubai)
Antipeewee (DE)
Seek and Destroy (AT)
Svartsorg (AT)
Collapsed Minds (DE)
Dehydrated (Siberia/RU)

Wo:

Wirtshaus Huberhof
in Schnelldorf 3
4975 Suben

Wann:

29./30.08.2014


 

Infos zu den Bands gibt’s gleich morgen!

stay tuned!
Van Lure.

CD-Review: POWERWOLF – Preachers of the Night

hier spielt die musoik


Heute:

*power metal*

Powerwolf – Preachers of the Night

Buy from Amazon

Holy Moses, da haben Powerwolf wiedermal ein Hammeralbum abgeliefert! Auch auf ihrem 5. Studioalbum, das diesmal nicht wie sonst von Metal Blade Records, sondern von Nuclear Blast veröffentlicht wurde, Preachers of the Night, bleiben die deutschen Powerwölfe, ihrem Stil treu. Stellenweise hat es die Gitarren vielleicht noch eine Nuance mehr Richtung Power verschlagen, dafür findet man aber auch haufenweise von den geliebten catchy-sakralen Orgel(Keyboard)parts, das Markenzeichen der Band, wieder. Auch über Herrn Dorns Gesang kann man eigentlich nichts wirklich neues sagen außer das er wieder mit aller Stimmgewalt am Werke war, die Gänsehaut verursacht. Wie gesagt, dieses Werk kann sich hören lassen, obwohl sie sich thematisch nie richtig bewegt haben. Es wirkt fast als würde sich die Band auf einem Kreuzzug befinden, mit der Absicht den guten Ruf von Bluttrinkern wieder herzustellen. Also, auf und reinhören!
*Video am Ende vom Post

Tracklist:
Powerwolf1. Amen & Attack
2. Secrets of the Sacristy
3. Coleus Sanctus
4. Sacred & Wild
5. Kreuzfeuer
6. Cardinal Sin
7. In the Name of God (Deus Vult)
8. Nochnoi Dozor
9. Lust for Blood
10. Extatum Et Oratum
11. Last od the living Dead

Gesamtlaufzeit: 45:30min.

Ich durfte die neuen Tracks nochdazu, bevor ich das Album in Händen hielt, schon am MetaldaysCAMP13 live erleben (die Post kam leider nicht vor dem Festival) und könnte mir nun beim Konsum aus der Konserve ein paar erinnernde Livepics ansehen – wenn meine Sau von Cam nicht perfekt getimed den Geist aufgegeben hätte. Das ist leider alles vom Konzert:

Bei Powerwolf ist mir dann ausgerechnet die Cam verreckt...

Ich hätte gerne mehr Bilder gemacht, denn Powerwolf sind eine ziemlich geile Liveband. Dieses Jahr traten sie am letzten Festivaltag ca. zur „Primetime“ auf. Ein perfektes Freitagabend-Programm;) und nicht nur für den Crowd ein Glück, das die Schatten um die Zeit schon länger sind, denn mit Kutte und Corpspaint stelle ich es mir eeetwas unangenehm vor in der prallen Sonne aufzutreten. Die abendliche Schwüle hat die Musiker allerdings nicht davon abgehalten die mit Kulissen angepasste Stage wie die Profis, die sie sind, zu rocken und Herr Dorn verbreitete zusätzlich Stimmung zwischen den Songs unter den Fans.

Mir ist die Setlist entfallen – auf sowas achte ich da nie – aber mir gefiel die Mischung aus den alten Klassikern, zu denen die Masse mitgrölen konnte und dem neuen, noch nie gehörten Material.  Kreuzfeuer ist definitiv eines der Highlights das Preachers of the Night zu bieten hat. Daneben zählen zu meinen ersten Favouriten Tracks wie Amen & Attack, Sacred & WildIn the Name of God und mit 7:42 die Längste Nummer die PW bis jetzt rausgebracht haben, Last of the Living Dead.

Von mir gibts 10 fette Sterne für „Preachers of the Night„!

10 sterne

Stay tuned,

Van Lure.

Alle Artikel

Das war das Metaldays 2013

OLYMPUS DIGITAL CAMERAGroß war die Vorfreude und jetzt ist es auch schon wieder vorbei. Das Metaldays CAMP (echt jetzt!) hat wie jedes Jahr gerockt! Aber auch wie jedes Jahr gab es Neuerungen – Verbesserungen – Verschlechterungen. Seit diesem Jahr ist das Festival in rein slowenischer Hand und man durfte im Vorfeld schon gespannt sein wie sich das auf die Organsitation/ Veranstaltung auswirkt. Hier also grob umrissen was los war:

Die Coupons wurden durch eine Art FestivalKreditKarte ersetzt, die zwar den Vorteil hat auch nass werden zu dürfen – leider ist das Kartenzahlungssystem bei dem Zelt an der Bühne nicht nur einmal ausgefallen und die Kellner konnten nichts mehr verkaufen = sie schütteten volle Bierbecher einfach hinters Zelt…!

Gerüchteweise gibt es nun auch ein Bändchen nur fürs Camping. Der Vorteil: Begleitpersonen etc. können von jetzt an günstig mit aufs Gelände. Der Nachteil: Ich habe keine Ahnung ob unsere bayrischen Zeltnachbarn Inhaber solcher Tickets waren, aber wenn in Zukunft immer mehr Nicht-Metaller den Zeltplatz mit Backstreetboys bis Scooter dauerbeschallen dreh ich irgendwann durch. Es ist ja noch ganz witzig die Nachbarschaft ab und zu mit dämlichen Songs zu nerven, aber ohne einen einzigen Metalsong – die ganze Woche über? – Tschuldige Kinder, aber IHR gehört ihr echt nicht her! Seid mal froh das euch keiner die Anlage demoliert hat. Ihr hättet es verdient.

Einige der Häuser direkt am Anfang vom Festivalgelände wurden dem Erdboden gleichgemacht. Ein Bagger hat kräftig herumgefuhrwerkt. Man darf gespannt sein was da hinkommt und ob es  uns weiter betreffen könnte.Die Nachbarn, die über die letzten Jahre immer mehr in die Festivalgastronomie gegangen sind (aus Garagen wurden Bierzelte…) waren dieses Jahr nicht so gut dran, weil man die Straße, die direkt an ihnen vorbei zum Campinggelände führt, anfangs nicht geöffent hatte und eine Ecke vorher ein Schild die Leute über die Wiese Richtung Metaldays-Shop umleitete. Fand man doch den Weg in Nachbars GrillGaragen bekam man übrigens super Service, gutes Essen und kalte Getränke.

Im Shop gab es nebenbei bemerkt alles von Lebensmitteln, Zigaretten bis zum Klopapier. Man hätte im Grunde nicht einmal bis in die Stadt gehen müssen um seine nötigsten Besorgungen zu erledigen. Und alles natürlich nicht mit Cash – sondern der Festivalkarte. Einerseits schon sehr praktisch, andererseits bin ich nach wie vor skeptisch. Deswegen habe ich auch dieses Jahr auf die Festivalwährung verzichtet und bin zum Einkaufen & Essen in die Stadt. Aber wo wir schon dabei sind, wie wäre es mit einem Loch in der Karte damit man sie wo festmachen kann? – Nur für den Fall das ich sie nächstes Jahr testen will;)

Bei den Merchandise- und Warenständen bei der Secondstage wird wieder nur rein Bargeld genommen. Am Ende hat man also doch wieder Geld + Karte (früher Coupons) dabei. Außerdem kam mir die Anzahl der Stände dieses Jahr ziemlich schwach vor. Weil es ja jetzt in jedem Metaldaysshop (3 Stk.!) Obst & Alk gibt, fallen so Sachen wie Obst- oder Smoothiestand leider flach und auch der schweizerische Met ist lange verschwunden. Aber auch im Bereich Schuhe und Trinkhörner in X-Large findet man eigentlich garnix mehr. Mir scheint fast das das Festival ein klein wenig seiner Vielfalt eingebüßt hat…

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Aber was ich mal gut finde ist das man nicht wieder versucht hat aus dem 2. Beach eine abgesperrte Strandbar zu machen. Unter dem Strich ist es egal was sich im Detail geändert hat, oder wie sich das Festival jetzt nennt, „Metalcamp“ ist wenn man einfach „Metalcamp“ macht. Bleibt nur zu hoffen das die Leute das Gelände weiterhin respektieren, es nicht irgendwann komplett überrant wird und auch nicht unter den vielen Festivals, die dort mittlerweile stattfinden, zu Grunde geht.

Es war – wie jedes Jahr – eine Hammerwoche, ich habe es warscheinlich erstmals geschafft überhaupt einen brauchbaren Bericht darüber abzugeben und hier ein paar Einblicke ins geilste Festival on Earth:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

(Hinfahrt: Diese Berge, hach…)

Tolmin hat nicht nur eine berauschende Nachbarschaft sondern auch interessante Bewohner (bis zum Festival nimmt das Meiste dann allerdings Reisaus;)

Gelände & Camper:

At the Stage:

Am Schluss bleibt mir nur noch anzumerken ich habe mein Festival Soll auch 2013 erfüllt. So viel wie dieses Jahr ist bei mir echt noch nie zu Bruch gegangen. Leider auch mein geliebtes Zelt, das auf 7 Festivals (5 Metalcamp, 2 Northern Lights) gestanden hat. Der Campingsessel, das Schlauchboot sind hinüber und die Strandmuschel hat irgendwie Beine bekommen… Und trotzdem, bis zum nächsten Jahr! Ich habe bereits allen ernstes die nächste Karte bestellt;)

Van Lure

.

P.s.: jeder der sich auf den Bildern ev. wiedererkennt, kann mir gerne mailen und es entfernen lassen, bzw. es sich in voller Größe schicken lassen;)

MetalDAYS ich komme!

Dieses Jahr war ich im Vorfeld garnicht so aufgeregt wie sonst. Ich habe versucht das Festival mal so lange wie möglich auszubleden, aber die letzte Woche Arbeit vor dem Urlaub hab ich praktisch an nix anderes mehr denken können! Unfug, Alkohol, Baden, Musik, Shopping… wäre Tolmin eine Person, ich würde mich an ihr reiben;)

Jetzt sind fast alle Sachen sind gepackt. Nur noch ein paar Dinge (Handy, Bürste, Schuhe,…) müssen in die Tasche geschmissen werden und ich wäre abfahrbereit. Aber es ist ja erst halb 8… Freitag. Das bedeutet das wir erst noch zum Italiener gehen, etwas schlafen und dann gegen 2 Uhr früh aufbrechen. Ich finde es gibt nix schöneres als den Sonnenaufgang am Wurzenpass;) Außerdem wurde fürs Wochenende Staugefahr angekündigt, da werden wir schon längst über der Grenze sein…

Na gut, habe ich irgendwelche heroischen, letzten Worte parat bevor ich mich in den Kampf stürze? Hell Yes! Mein selbes Motto wie jedes Jahr:

TIME TO GET WASTED!

Wer macht mit!?*

stay tuned!
Van Lure.

DIGITAL CAMERA

Ihr dürft auch im Blog kommentieren, nicht nur auf FB;)

 

Gedanken zum MetalDAYS 2013

Gedanken zum MetalDAYS 2013

Es wird wieder spannend wenn ich meinen Arsch das kommende Wochenende zum siebten Mal in Folge nach Slowenien bewege um eine Woche zwischen Campingplatz und Dixi-Flair nach feinster Metal-Manier auszuspannen. Jedes Jahr war bis jetzt immer etwas anders. Meist aber nicht im positiven Sinne, sondern weil man versucht den Besuchern noch mehr Kohle aus den Taschen zu leiern. So sind die Zeiten, in denen man pro Person bis zu 0,5l antialkoholische Getränke mit zur Bühne nehmen durfte, lange vorbei. Denn innen werden ja Getränke verkauft.

Oder als man vor etwa 3 Jahren meinte man müsse den 2. Beach absperren und die Leute nach Getränken filzen, weil man eine kleine Bierbude hingestellt hat. Das hat nur nicht so geklappt wie es sich die Herrn – welche auch immer sich das ausgedacht haben – vorgestellt haben. Das Bier war die wohl widerlichste Pisse, die das Land zu bieten hat und die Leute sind mit ihrem Flüssigproviant einfach 3m vor den Securitys querfeldein durch den Wald.

Naja, so lange man sich zu helfen weis;) Aber ich bin wirklich gespannt auf dieses Jahr. Denn mein geliebtes Metalcamp heißt nun nicht mehr Metalcamp, sondern hat den wenig attraktiven 0815 Namen MetalDays bekommen. Bescheuert. Auf jeden Fall bin ich auf der Hut was noch alles mit dem neuen Namen an bösen Überraschungen daher kommt. War da nicht was mit neuen Veranstaltern? Denn zum 10-jährigen Festivaljubiläum ist die Namensänderung eine miese Ausrede.

Egal was ist, wie es wird… ich hab bis jetzt noch immer das Beste daraus gemacht und für Bombenstimmung gesorgt! Also werden auch heuer sicher wieder kräftig die Fetzen fliegen. Außerdem freue ich mich schon drauf mit dem Schlauchboot wieder in See zu stechen… aja und auf die Bands natürlich;)

Stay tuned!
Van Lure.

 

MetalDAYS ich komme!

Powerwolf LiveClips

Hier noch ein paar Videos vom Konzert am 31.03. in Wörgl. Die wollte ich eigentlich am Samstag schon on stellen, aber die Uploadzeiten waren der Hammer! Die Bildqualität ist dafür wirklich saugut, aber dreht lieber den Ton etwas runter. Der ist , naja… wie das eben meistens so ist bei Liveclips…

Lupus Dei

Prayer in the dark

Dead Boy’s don’t cry

Wenn man da nicht in Konzertlaune kommt, weis ich es auch nicht. Also frohe Ostern allerseits!

stay tuned,

Van Lure.

Powerwolfkonzert, Komma, Wörgl (Tirol)
Ohrwurm der Woche: Powerwolf
CD-Tipp: Powerwolf – Blood of the Saints
Ohrwurm der Woche: Powerwolf
MusikTipp: Powerwolf

Alle Artikel

Powerwolfkonzert, Komma, Wörgl (Tirol)

Letztes Wochenende war endlich mal wieder etwas los;) Frisch mit Fastfood gestärkt, machten wir uns gegen 18:30 auf zur Location, dem Komma. Noch schnell ein Red Bull an der Bar gecheckt und ab zur Bühne zur ersten Band des Abends, den Heavy Metal Franzosen von Lonewolf, die gleich hart zu Werke gegangen sind um die Leute für den Abend wachzurütteln und in Stimmung zu bringen.

Nach einer ziemlich knappen Spielzeit von etwa einer halben Stunde und einer kurzen Umbauzeit, einem neuen Getränk und einer Stärkungszigarette im gemütlichen Raucherbereich der Location (da es laut Schild nach Verlassen des Gebäudes keinen Wiedereinlass gab warum auch immer), ging es weiter mit Stormwarrior und Mystic Prophecy aus Deutschland.

Nach der dritten Band wurde auf der Bühne der Vorhang für die letzten Vorbereitungen für ein powerwölfisches Bühnenbild geschlossen, von dem Banner, Keyboard und Schlagzeug schon die ganze Zeit auf den Brettern auf ihren Einsatz warteten. Schließlich legten Powerwolf mit „Sanctyfied by Dynamite“ los und brachten die Leute in Bewegung. Wärend Nummern wie „Lupus Dei“, bei der Herr Dorn auch sein Weihrauchfass schwang,  „Resurrection By Erection“ und „Catholic in the Morning … Satanist at Night“ ging auf und vor der Bühne ganz schön die Post ab;) Auf jeden Fall wars schon ein geiles Konzert mit super Sound und ziemlich geiler Lichttechnik. Definitif eine Band die ich mir wirder ansehen würde!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ein oder 2 Videos werden aus Zeitmangel noch folgen…;)

stay metal!

Van Lure

Alle Artikel

Kardroz LivePics! [HEDONISTIC FUN FEST VOL.1]

Freitag Abend, den 24. Februar fand im ‚Ann und Pat‘ in Linz das HEDONISTIC FUN FEST VOL.1 statt. Diese Gelegenheit habe ich natürlich gleich genutzt um mir den ersten Kardroz-Gig ever reinzuziehen und das Ereignis mit meiner treuen Cam festzuhalten! Hier die ersten Live-Bilder von

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Weitere Artikel:
HEDONISTIC FUN FEST VOL.1
Kardroz Interview [vielversprecheder Black/Death Metal]
Ohrwurm der Woche: Kardroz

Mehr Kardroz:
Kardroz auf Myspace
Kardroz auf Facebook

Alle Artikel

HEDONISTIC FUN FEST VOL.1

Aufgepasst! Aufgepasst! Und nicht verpassen! Am 24. Februar steigt in Linz das HEDONISTIC FUN FEST VOL.1!

Insgesamt werden 3 Metalbands auftreten: Decius, Dreaded Downfall und vor allem KARDROZ! Hierbei handelt es sich außerdem um den ersten Gig Letztgenannter, mit denen es hier schon mal ein Interview gab, also lasst euch den Abend nicht entgehen! Stattfinden wird das Event in der Jugendkulturbox ann and pat. Ihr findet die Lokation in der Lederergasse 7, 4020 Linz, Beginn 21:00. Sagts weiter, erscheint zahlreich und bringt Freunde und Bekannte mit!

Andere Artikel:
Kardroz Interview [vielversprecheder Black/Death Metal]

Stay tuned!

Van Lure.

Alle Artikel

METALCAMP NEWS

Es gibt wieder Neuigkeiten vom Metalcamp2012!

Weil immer mehr Eltern ihre (oft noch recht kleinen) Kinder mit auf das Festival nehmen, wird es nächstes Jahr zum ersten Mal einen camp-eigenen Metallerkindergarten geben, in den man seine Kinder für ein paar Stunden abgeben kann.

So können Mama & Papa die Konzerte genießen ohne sich die ganze Zeit Gedanken über die Sprösslinge zu machen.

Irgendwie ne geile Idee, oder? Gibt es das auf anderen Festivals auch? Wär mir zumindest noch nie untergekommen – allerdings habe ich auch keinen Bedarf…

Ich frage mich nur wie die Babysitter mit einer Meute Schreihälse umgehen sollen, die alle Sprachen, nur nicht die ihre sprechen und wie alles organisatorisch ablaufen wird.

Van Lure

Read More

Erste Bands für METALCAMP 2012 stehen fest!

Von  5. – 10. August 2012 heißt es im idyllischen Städtchen Tolmin, Slovenien bereits zum neunten Mal HELL OVER PARADISE!

Der Startschuss für den KartenVorVerkauf  ist bereits gefallen. Fixentschlossene können ihre Tickets bereits jetzt im Rock the Nation oder Metalcampshop checken. Dieses Jahr gibts das stylische Hardticket + Lim. T-Shirt + 1 wählbare CD im EarlyBird Fanpack.

Die erste bestätigten Bands für 2012 sind:

SABATON / PARADISE LOST / KATAKLYSM / KORPIKLAANIHEATHEN

Also, ran an die Tickets, wir sehen uns in Tolmin!

Van Lure.