Archiv der Kategorie: Coverversion des Monats

CoverVersion des Monats: Noah [Youtube]

CoverVersion des Monats

Noah

Sexy and I know it


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Das ist doch wirklich mal ein Hammercover, Leute! Man erkennt zwar das Original von LMFAO kaum noch wieder, aber dieser Youtuber verleiht dem Song eine gewaltige Portion Klasse. Schon alleine diese Stimme ist unglaublich und die Interpretation des Partyhits ist einfach nur noch genial! Anfangs wusste ich nicht was ich damit anfangen soll, da mir die LMFAO-Version ja eigentlich schon ganz gut gefällt (fällt in die Kategorie ‚peinliche Lieblingslieder‘), aber man kann Noah’s Talent nicht ignorieren. Der Kerl hat einfach Musik im Blut! Auf alle Fälle saugenial mit Ohrwurmpotential;)

stay tuned!

Van Lure.

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CoverVersion des Monats: Haggard

Haggard

Hijo De La Luna

Album: Tales of Ithiria

Originaltext: José María Cano (weitere bekannte Cover: Loona, Mecano…)

Zugegeben keines meiner Lieblingsstücke von Haggard, aber eine sehr gelungene Coverversion die sich auf ihrem letzten Studioalbum aus 2008 findet (Era Divina, 2009 besteht ’nur‘ aus dem 1996er Demo und einer DVD;).

Hijo De La Luna, zu deutsch ‚Sohn des Mondes‘. Inhaltlich dreht sich das Lied um eine Frau, die den Mond um einen Mann bittet. ‚Luna‘ verlangt jedoch dafür das Erstgeborene der Zigeunerin als Gegenleistung. Als das Kind dann auf die Welt kommt ist es nicht dunkelhäutig, wie sein Vater, sondern hellhäutig wie der Mond. Von Ehebruch ausgehend ersticht er seine Frau und setzt den Säugling auf einem Berg aus…

stay tuned!

Van Lure.

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CoverVersion des Monats: Fferyllt

Fferyllt

Inis Mona

Album: Dance of Druids

Original: Eluveitie

Wir tauchen ab in die Folkmetalecke. Fferyllt ist eine interessante Symphonic Folk Metal Band aus Krasnodar, Russland mit Paganeinschlag, die leider ein reges Kommen und Gehen an Mitgliedern aufweist.

Aber weil es vom Genre her so schön passt, hat sich die Formation um Gründer und Keyboarder Dimitri „Diarmaid“ Eliseev die genialste Nummer von Eluveitie zum Covern herausgpickt. Inis Mona.

Um den Schweizern jedoch das Wasser reichen zu können reichts dann leider aber dann doch nicht. Beim Intro empfinde ich die Flöte als etwas zu schrill und stark im Vordergrund, während gegen Mitte die ‚heulenden‘ Vocals etwas zu sehr von den Gitarren überdeckt werden. (Braucht man allerdings in dem Fall hier gute Computerboxen, sonst schluckt es leider viel von der Brillianz der höheren Töne.)

Dabei möchte ich trotzdem empfehlen in den Rest des Albums mal genauer rein zuhören, denn auch wenn hier das Original einfach besser ist, haben die Russen Potential!

stay tuned!

Van Lure.

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CoverVersion des Monats: Saskia Konz

CoverVersion des Monats

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Saskia Konz

The Lion Sleeps tonight

Dieses Mal fiel meine Wahl auf Saskia Konz’s Dudelsack-Cover von „The Lion Sleeps Tonight“. Erstmals gehört habe ich diese Version auf dem Linzer Pflasterspektakel, als Madame Konz mit den Powerpipes vor dem Treppenaufgang zum Schlossberg aufgetreten ist. Kurz bevor ein gewaltiger Regenguss alle Leute in die nahegelegenen Läden schwemmte und die Band ihr Equipment retten mussten…

Zurück zum Video… bekommt man beim Anlick der Palmen nicht Lust auf Sonne, Sommer, Meer & Cocktails? Lehnt euch zurück, versetzt euch ein wenig in wärmere Jahreszeiten und freut euch schon mal auf den Sommer! Schließlich werden wir später die Hitze doch noch verfluchen, wenn wir in unseren Büros dünsten;)

stay tuned!

Van Lure.

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CoverVersion des Monats: Six Feet Under

Six Feet Under

TNT

Album: Graveyard Classics

Original: AC/DC

TNT – I’m Dynamite! Zum Feiertag gibts die Six Feet Under-Version von den „Graveyard Classics“. So wird am Abend stilvoll gefaulenzt und ausgechillt für die restliche Arbeitswoche. Und genau das werde ich jetzt machen.

stay tuned,

Van Lure.

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CoverVersion des Monats: Ensiferum

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Ensiferum

Lady in Black

Album: „Victory Songs

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Dieses mal zum Monats Ersten serviere ich euch ein mehr als gelungenes Cover von Uriah Heep. Die Viking-Finnen von Ensiferum borgten sich für ihr 2007er Album „Victory Songs“ den Hit „Lady in Black“ von den britischen Hardrockern und verliehen dem Song einen geradezu heidnisch-guten Gitarrengroove! Pagan is what you make it – könnte man direkt dazu sagen, denn Text und Musik passen so gut, dass es fast scheint als stammten die Lyrics aus der Feder von Petri Lindroos (Vocals). Ich fand das Original schon gut, aber diese Version ist für mich einfach der Hammer!

stay tuned!

Van Lure.

CoverVersion des Monats: Richard Cheese

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CoverVersion

*klassischer Jazz*

Richard Cheese

People Equal Shit

Album: Aperitif for Destruction
Original von Slipknot

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Was covern wir denn diesen Monat Hübsches? Ich machte diese hinreißende Jazzentdeckung während ich in Berlin bei Freunden zu Besuch war und bin vor Lachen fast vom Hocker gefallen las ich die Version gehört hab. Ich finde dieses Cover einfach genial!

Aber mit Slipknots „People Equal Shit“ noch nicht genug. Hinter dem Synonym Richard Cheese versteckt sich der Amerikaner Mark Jonathan Davis (nicht zu verwechseln mit Korn-Frontmann Jonathan Davis;), der sein Publikum hauptsächlich bei Auftritten in Las Vegas findet und dafür bekannt ist bekannte Alternative- und Pop-Songs im klassischen Jazzstil neu zu interpretieren. Den besondere Reiz an seiner Musik macht dabei der krasse Gegensatz zwischen dem lockeren, swingigen Soundgewand und den oft gewalttätigen bis derben Lyrics aus. So lässt sich Jazzmusik als eingefleischter Metaller genießen!

Stay tuned!

Van Lure.

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CoverVersion des Monats: Millionaire

CoverVersion des Monats

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Millionaire

Mongoloid

Album: Ex Drummer OST

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Hier handelt es sich um ein Cover von der Band „Devo“. Millionaire brachte davon eine rockigere Version heraus, die im Film Ex Drummer von der fiktiven Band „The Feminists“ gespielt wird. Jeder der den Film Ex Drummer gesehen hat liebt den Song und wer den „Kino Kontrovers“ Streifen noch nicht kennt wird ihn spätestens danach genauso heiß und innig lieben. Hier liegt erhöhte Ohrwurmgefahr vor!


Lg, SVdL

CoverVersion des Monats: Ten Masked Men

CoverVersion des Monats

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Ten Masked Men

Livin la vida loca

Album: Return of ten masked men

Original: Ricky Martin

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Ref:

*Upside inside out
She’s living la Vida Loca
She’ll push and pull you down
Living la Vida Loca
Her lips are devil red
And her skins the color moca
She will wear you out
She’s living la Vida Loca
Living la Vida Loca*

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Ich liebe Ten Masked Men! Auch wenn sich die britische Death Metal Gruppe 2009 leider aufgelöst hat. Die Jungs hatten sich ausschließlich auf MetalCover Versionen bekannter Pop-Songs spezealisiert. Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen. Einach mal reinhören und mitbangen!

Van Lure.

CoverVersion des Monats: Disturbed

CoverVersion des Monats

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Disturbed

Shout

Album: The  Sickness

Original: Tears For Fears

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Ref:

*shout shout
Let it all out
These are the things I can do without
come on
I’m talking to you
so come on*

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Mir persönlich gefällt hier z.B. die Disturbed-Version besser als das Original. Hier nimmt man David Draiman, dem Mann mit den Sexy Double-LabretPiercings, das „Shout“ noch richtig ab;)