Headbangers Desaster III 2014 – Rückblick

image001So, die dritte Runde Headbangers Desaster ist vorüber und ich kann nur sagen – klein, fein und vor allem geil wars! Auch wenn man das über das Wetter weniger sagen konnte. Der Zeltplatz war wetterbedingt nur recht überschaubar besiedelt und spätestens am zweiten Tag herrlich matschig. Der guten Laune der Festivalbesucher hat das allerdings wenig geschadet da die Konzerte sowieso in einer kleinen Halle zelebriert wurden. Es dauerte zwar eine Weile bis sich das Gelände im ländlichen Suben gefüllt hatte aber die zuerst eher ungewöhnlich klingende Lokation „Wirtshaus Huberhof“ war schon mal perfekt gewählt!

Innen waren neben der Bühne 2 Bars und Merchandisestände, Sitzgelegenheiten um die müden Nacken auszuruhen und saubere Sanitäranlagen zu finden. Draußen vorm Eingang konnte man sich am Kebap-Stand mit Fressalien versorgen, oder sich in einem Bodyart-Wohnwagen die Haut verschönern und/oder durchbohren lassen;) Obendrauf das gesamte Gelände ein einziger Raucherbereich! – in der Hinsicht also sogar komfortabler als der Linzer Posthof, hat man sich an die Verzehrkarten für die Getränke erst mal gewöhnt.

Je später die Stunde, desto mehr Besucher rückten zum ausgelassenen Feiern an. Aus dem Bereich Death Metal gaben sich REAP, Epsilon, Collapsed Minds, GodHateCode, FOB, Mastic Scum, Nervecell und Asphyx die Ehre. Luna ad Noctum und die ortsansässigen Svartsorg mischten den Laden mit etwas Black Metal auf während Antipeewee,  Cemetery Dust, Exumer und Seek & Destroy die Thrash Metal-Sparte bedienten. Durch die Auswahl der Bands war man was die Gäste angeht also eher „unter sich“.

Die Akustik in der Halle war im zweiten Stock leider besser als direkt vor der Bühne, was wohl dem Platzmangel geschuldet war. Die Lichttechnik war dafür anstandslos außer das es bei Antipeewee – warum auch immer – gar kein Scheinwerferlicht gab. Die Bühne selbst war weder besonders groß noch hoch aufgebaut, der Backstagebereich eher ein Provisorium, bei dem die Musiker erst durch die Halle stiefeln mussten. Das verlieh dem Festival, neben der musikalischen Auswahl einen angenehm metallisch-intimen Touch den man auf großen Events nicht findet.

Zum Abschluss hier noch eine kleine Auswahl an Bildern vom Festival und ein fettes Danke & metallische Grüße an das as Innviertler Headbangers Team, das organisatorisch ganze Arbeit geleistet hat! Ich hoffe wir sehen uns nächstes Jahr!

Van Lure.

 

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