CD-Review: POWERWOLF – Preachers of the Night

hier spielt die musoik


Heute:

*power metal*

Powerwolf – Preachers of the Night

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Holy Moses, da haben Powerwolf wiedermal ein Hammeralbum abgeliefert! Auch auf ihrem 5. Studioalbum, das diesmal nicht wie sonst von Metal Blade Records, sondern von Nuclear Blast veröffentlicht wurde, Preachers of the Night, bleiben die deutschen Powerwölfe, ihrem Stil treu. Stellenweise hat es die Gitarren vielleicht noch eine Nuance mehr Richtung Power verschlagen, dafür findet man aber auch haufenweise von den geliebten catchy-sakralen Orgel(Keyboard)parts, das Markenzeichen der Band, wieder. Auch über Herrn Dorns Gesang kann man eigentlich nichts wirklich neues sagen außer das er wieder mit aller Stimmgewalt am Werke war, die Gänsehaut verursacht. Wie gesagt, dieses Werk kann sich hören lassen, obwohl sie sich thematisch nie richtig bewegt haben. Es wirkt fast als würde sich die Band auf einem Kreuzzug befinden, mit der Absicht den guten Ruf von Bluttrinkern wieder herzustellen. Also, auf und reinhören!
*Video am Ende vom Post

Tracklist:
Powerwolf1. Amen & Attack
2. Secrets of the Sacristy
3. Coleus Sanctus
4. Sacred & Wild
5. Kreuzfeuer
6. Cardinal Sin
7. In the Name of God (Deus Vult)
8. Nochnoi Dozor
9. Lust for Blood
10. Extatum Et Oratum
11. Last od the living Dead

Gesamtlaufzeit: 45:30min.

Ich durfte die neuen Tracks nochdazu, bevor ich das Album in Händen hielt, schon am MetaldaysCAMP13 live erleben (die Post kam leider nicht vor dem Festival) und könnte mir nun beim Konsum aus der Konserve ein paar erinnernde Livepics ansehen – wenn meine Sau von Cam nicht perfekt getimed den Geist aufgegeben hätte. Das ist leider alles vom Konzert:

Bei Powerwolf ist mir dann ausgerechnet die Cam verreckt...

Ich hätte gerne mehr Bilder gemacht, denn Powerwolf sind eine ziemlich geile Liveband. Dieses Jahr traten sie am letzten Festivaltag ca. zur „Primetime“ auf. Ein perfektes Freitagabend-Programm;) und nicht nur für den Crowd ein Glück, das die Schatten um die Zeit schon länger sind, denn mit Kutte und Corpspaint stelle ich es mir eeetwas unangenehm vor in der prallen Sonne aufzutreten. Die abendliche Schwüle hat die Musiker allerdings nicht davon abgehalten die mit Kulissen angepasste Stage wie die Profis, die sie sind, zu rocken und Herr Dorn verbreitete zusätzlich Stimmung zwischen den Songs unter den Fans.

Mir ist die Setlist entfallen – auf sowas achte ich da nie – aber mir gefiel die Mischung aus den alten Klassikern, zu denen die Masse mitgrölen konnte und dem neuen, noch nie gehörten Material.  Kreuzfeuer ist definitiv eines der Highlights das Preachers of the Night zu bieten hat. Daneben zählen zu meinen ersten Favouriten Tracks wie Amen & Attack, Sacred & WildIn the Name of God und mit 7:42 die Längste Nummer die PW bis jetzt rausgebracht haben, Last of the Living Dead.

Von mir gibts 10 fette Sterne für „Preachers of the Night„!

10 sterne

Stay tuned,

Van Lure.

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