Sarah’s Holiday Picture Show

whats new pussycat

Auweia, auweia, meine Auszeit war doch etwas länger als angenommen, aber ich hatte die meiste Zeit einfach keine – naja, Zeit – und wenn ich sie mal hatte keine Lust. That’s Life. Aber jetzt bin ich ja wieder hier und habe auch ein(en Haufen) paar Fotos zum Herzeigen rausgepickt..

Also, was habe ich in den letzten Wochen denn so getrieben? Fangen wir mit Ende July an. Ich war in der Türkei… Ah… der Türkeiurlaub… Ah… Entspannung pur. Dazu gibts Bilder vom „Sandland“ am Lara-Beach in Antalya. Das diesjährige Thema: Hollywood. Will heißen: Diverse Filmfiguren mehrere Meter hoch aus Sand gebaut. Das alles bei Nacht mit stimmungsvoller Beleuchtung.
Na, erkennt ihr die Filme, die gemeint sind?

Hierzu hatte ich meine treue Camy (Canon 1000D) dabei (das ist insofern wichtig, weil ich im Urlaub mit 3 verschiedenen Kameras geknipst hab).

                               Pinhead fand ich neben Predator vs. Alien, Drakula und Last Samurai einfach am geilsten. Diese Liebe zum Detail und aus diesem schwierigem Material nochdazu… Es war wirklich einen Besuch wert. Schade nur, das der Aufenthalt am Lara-Beach eher kurz ausgefallen ist…

Um die Sache abzurunden noch ein paar Bilder von der traumhaften Hotelanlage und ein Bild von mir bei Spielereien vorm Sonnenuntergang;)

                                                 

Aber so entspannend und schön der Türkeiaufenthalt auch war, ich fing mir am Abreisetag noch eine wirklich fucking-fiese Angina ein. Fluch dir Klimaanlage! Hast du mich auf den letzten Abdrücker doch noch erwischt! Als wir auf den Bus warteten hatte ich bereits ein Kratzen im Hals, bis zum Flughafen fühlte ich mich als würde mein Körper in Flammen stehen. Der Heimflug war jedenfalls die Hölle, weil meine schmerzlindernden Wunderpillchen leider im Laderaum mitflogen. Mein Schädel dröhnte, die Stewadess folterte mich per Lautsprechanlage, das verfluchte Balg gesichtsloser Vor-mir-sitzender plärrte in einer Tour und ich konnte mich den ganzen Flug nicht entscheiden ob ich das Sandwich (das als Bordessen in einer Tüte gereicht wurde) essen soll, weil schlecht vor Hunger, oder einfach reinkotzen, weil ich keine für diesen speziellen Zweck bereitgestellte Tüte finden konnte. Auf der Heimfahrt vom Flughafen pfiff ich mir auf jeden Fall sofort die Pillchen rein…

Naja, back to Theme. Die folgenden Tage nach meiner Heimkehr hatte ich aller Hand damit zu tun die elende Angina so schnell wie möglich wieder loszuwerden, denn das nächste Abenteuer wartete auf mich, womit wir bei der nächsten Station wären:

Das Metalcamp. Hier war ich zugegebener Maßen etwas faul beim Fotografieren, aber mit zur Bühne konnte ich meine Cam ja schlecht nehmen (das dritte Bild beweist zwar, das ich es doch geschafft habe, aber wegnehmen wollte ich sie mir auch wieder nicht lassen, darum knipste ich am Gelände nicht viel) und weil man sie nicht mal eben in die Hosentasche stecken kann, hatte ich sie auch am Zeltplatz nicht immer dabei.

Dafür habe ich sie dann mal ganz mutig mit auf große Fahrt genommen: Ich hatte vorrausschauend ein Schlauchboot eingepackt, das wir zu zweit jeden Tag vom Zelt zum 3. Beach schleppten um damit die Soca runterzufahren. Es gibt einfach nix besseres als besoffen auf dem Wasser dahinzutreiben und sich immer mal wieder abzukühlen, wenns zu heiß wird, wärend rundherum ein Haufen Metaller das selbe tut. Wem das zu fade ist, kann auch einfach mal bei den Nahe-am-Fluss-Campenden ranfahren und neue Leute kennen lernen, oder alte wiedertreffen;) Dieser Zeitvertreib hat mich dann auch etliche Konzerte und Meet & Greet’s gekostet, aber was soll’s;)

                                                   

Weiter war ich noch im Tierpark Schönbrunn. Geschlagene 7 Stunden wuselten wir zu viert durch den Tiergarten und kamen aus den ganzen „Ooohhh’s“, „Uiii’s“ und „Süüüüß“ nicht mehr raus. Nochdazu durfte ich hierzu eine Canon Powershot SX100 austesten. Zugegeben nicht das neuerste Modell der Powershot-Reihe, aber ich hatte, wie der Zufall so will ein paar Stunden zuvor mit dem neusten Modell auf Amazon geliebäugelt (damit ich in Zukunft auch gelbwegs legal Konzis fotografieren kann). Die Kamere ist nicht schlecht und wirklich sehr gut für Schnappschüsse geeignet, leider frisst sie Batterien wie nix-.-

                                                                                                                                                                

Später im Souveniershop… kann mir einer erklären warum zum Teufel das Teil hier ausgerechnet „Mongo Grinders“ heißen muss? O.o Ich mein ja nur… also ehrlich… ist den Erfindern nix besseres eingefallen?

Das Wort „Mongo“ ist von dämlichen Vorurteilen behaftet, die selbst Mittzwanziger zu kindischem Gekicher und Gegacker verleiten. Für euch unverständlich? Dann seid ihr keine Mittzwanziger mehr und habt keinen jugendlich-dämlichen Humor mehr;)

Auf jeden Fall wars ein schöner Ausflug, auch wenn uns allen am Schluss schon die Füße weh getan haben. Deshalb ließen wir die letzten Tiere, Wolf und Luchs, ausfallen um nicht nochmal quer durch durch die ganze Anlage zu müssen. Außerdem waren die Batterien der Cam eh schon wieder leer;)

Ein weiteres Hightlight der vergangenen Wochen war eine kleine aber feine Stuntshow in Linz, bei der ich meine nigel-nagel-neue Panasonic Lumix GF3 testen konnte. Ja, eine Systemkamera mit bösem bösem Wechselobjektiv hat das Rennen gemacht. Die Quali hat überzeugt und man bekommt sie mit etwas Glück noch relativ unauffällig zu Konzerte;)

Das war allerdings nicht das einzig Tolle an der Stundshow. Neben meinen Traumgefährten (MONSTERTRUCK’s MONSTERTRUCK’s MONSTERTRUCK’s!!!) war ich die Erste die sich meldete, als nach freiwilligen Beifahrern gesucht wurde, die sich für eine Runde extremes Driften und einer Fahrt auf 2 Rädern (Bild Nummer 2) zur Verfügung stellen. Ich kann euch nur sagen es war Wahnsinn! Das Driften war einfach nur cool, man wird durch die Fliehkraft in den Sitz gedrückt und es geht fucking Rund am Asphalt! Das Fahren auf 2 Rädern ist genauso unglaublich. Der Fahrer bringt die Karre in die Schräglage, indem er mit einer Seite des Wagens auf eine schmale Rampe auffährt. Das Gefährt neigt sich und neigt sich, der Boden kommt durch das Fenster unheimlich schnell näher und plötzlich… hört es auf sich weiter zu neigen und verlässt perfekt ausbalanciert die stützende Rampe um langsam über den Platz zu rollen. Diese Erfahrung ist wirklich weiter zuempfehlen. Solltet ihr jemals die Gelegenheit haben, bei sowas mitzufahren, tut es verdammt nochmal, das Feeling ist genial! Wollte garnicht mehr aus dem Wagen raus! (Das 3. Bild wurde übrigens von meinem Liebsten mit seiner neuen Olympus VR330 geschossen.)

                                                                               

Ah… Ich liebe Monstertruck’s. Sie waren der Hauptgrund warum ich da hin wollte. Damit ihr euch in Gedanken ein Bild machen könnt, ich bin mit meinen stattlichen 1,60cm noch immer kleiner als ein Reifen. Sowas würde ich gerne auch privat fahren… nur da spielen die Behörden leider nicht mit… Außerdem, was soeiner an Sprit fressen würde… brrr, von den Anschaffungskosten ganz zu schweigen.

Zum Schluss habe ich noch ein paar Fotos vom sonntäglichen Spaziergang im Wald. Zugegeben, der Spaziergang war von vorneherein nur eine Ausrede um die neue Cam weiter zu testen, aber die schönsten Aufnahmen möchte ich euch ebenfalls nicht vorenthalten.

                                                   

So, das war sie, ‚Die Sarah’s Holiday Picture Show‘! Nebenbei gesagt muss ich mir für den Post jetzt auch mal selber auf die Schulter klopfen, er ist wirklich ein Meisterwerk was die Formatierung angeht;) Nach dem ganzen Geärgere & Gefluche deswegen, werd ich mich jetzt gemütlich auf die Couch lümmeln und ne Weile in die Flimmerkiste starren. Das hab ich  mir verdient!

Van Lure.

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