CD-Review: Ewigheim – Dürrer Mann EP

hier spielt die musoik

Grüße aus der CD-Ecke! Hier gebe ich meinen Senf zu Neuveröfentlichungen, Neuentdeckungen und was mir ansonsten unterkommt unabhängig vom Veröffentlichungsdatum ab. Eine ehrliche Meinung…

CD-Tipp:
Ewigheim – Dürrer Mann EP

(4 Track Disc, Digipack]

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Nach 8 Jahren Wartezeit gibt es seit dem 27. April endlich den ersten greif- und vor allem hörbaren Beweis für das neue Ewigheimalbum „Bereue nichts“, das morgen veröffentlicht wird. Als Herold schickt die nun vom Duo zum Trio herangewachsene Band eine Singel von Track Nr. 8, „Dürrer Mann“, voraus und einen knappen Monat nach dem Release finde ich auch endlich Zeit meinen Senf dazu zugeben.

Yantit & Allen B. Konstanz haben nun auch Konstanz Vision Bleak-Kollegen Schwadorf mit auf das Schiff geholt, was mich strategisch jetzt nicht wirklich wundert. Genauso wenig überrascht es mich dass die Formation sich für die Aufnahmen gesangliche Unterstützung von Eisregenfrontkehle Michael Roth geholt hat.

Die digi Maxi beinhaltet die folgenden 4 Titel und hat eine Gesamtlaufzeit von niedlichen 12:13min.

1. Satan
2. Dürrer Mann  – Edit
3. Dürrer Mann – Remix by Bluter
4. Schneemann

Der erste Track, Satan, ist leider eines dieser typischen Halbe-Minuten-Intros, das man auch getrost weglassen hätte können. Gut, das dies noch nicht der versprochene „Non-Album Track“ gewesen sein soll. Dürrer Mann erinnert mich durch die mir etwas zu penetranten Keybordtöne ein wenig an ‚Das Ich‘. Gefällt nach ein paar Durchläufen allerdings auch immer mehr. Der Remix von Dürrer Mann, bei dem auch Herr Roth seine Finger drin hatte, klingt leider nicht besonders spannend. Hier hätte ich gehofft das Original und Remix vielleicht etwas weiter auseinander gehen, doch sie klingen, bis auf den häufigeren Synthieeinsatz und dem Nichtvorhandensein des Gitarrensounds beim Mix relativ gleich. Dafür kommt bei Schneemann, welcher nicht auf „Bereue nichts“ erscheinen wird, lustiger weise schon eher die Freude auf das kommende Album auf.

Hörprobe gefällig?

Ich gebe der EP also auf einer Skala von 1-5 eine humane 2,5  da 50% der Titel nicht wirklich besonders sind, freue mich aber schon auf das Album wenn es die nächsten Tage ins Haus flattert. Hoffentlich lässt die nächste Veröffentlichung nach „Bereue nichts“ nicht wieder fast ein Jahrzehnt auf sich warten, jetzt wo die Mitgliederanzahl aufgestockt wurde, oder was meint ihr?;)

Stay tuned,

Van Lure.

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