CD-Review: Van Canto – Break the Silence

hier spielt die musoik

Grüße aus der CD-Ecke! Hier gebe ich meinen Senf zu Neuveröfentlichungen, Neuentdeckungen und was mir ansonsten unterkommt unabhängig vom Veröffentlichungsdatum ab.

CD-Tipp:
Van Canto – Break the Silence

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six winds blow as one…

Van Lure Wertung: **********(9/10)

Van Canto haben ihr 4. Studioalbum veröffentlicht und haben ganz nach ihrer Art neben eigenen Songs auch kräftig gecovert. Auf „Breaking the Silence“ fand sich zu meinem Erstaunen Alice Cooper’s Wahnsinnsnummer „Bed of Nails“, dem die 6 a cappella-Metaller ihre geniale Note verliehen haben. Ein wirklich gelungenes Cover! Weitere Cover wie „Primo Vicoria“ von Sabaton und Manowars „Master of the Wind“ haben ebenfalls ihren Weg auf das Album gefunden. Wobei bei „Master of the Wind“ eigentlich nichts so richtig a cappella ist, da für den Song ein Piano eingesetzt wurde und die Stimme von Sängerin Inga Scharf fast alleine im Vordergrund steht. Anfangs noch ungewohnt den Song von einer Frau zu hören, bei mehrmaligem Hören finde ich jedoch das die Stimme sehr gut dazu passt.
Mit 3 ausgeborgten Stücken und 10 weiteren aus der eigenen Feder finde ich das Mischverhältnis auf dem 13 Track starken Silberling auch schön ausgeglichen. Überhaupt die Stimme von Ingo „Ike“ Sterzinger und sein „DunDun“-Gesang fasziniert durch seine Tiefe, die oft nicht mehr von einem echten Bass zu unterscheiden ist.

Mit „Neuer Wind“ wagt sich das Sechstett erstmals an deutschsprachige Lyrics heran. Dieser Titel ist neben „Bed of Nails“ und „A Storm to come“ einer meiner Lieblinge auf diesem Album. Ich hoffe das wir in der Zukunft noch ein paar deutsche Nummern mehr zu hören bekommen!

Auf „Break the Silence“ findet sich u.a. der Song „A Storm to come“ als Schlusslicht. äh… Moment mal, hieß so nicht das erste Album? Es handelt sich auf jeden Fall nicht um eine alte Nummer, neu aufgewärmt. „A Storm to come“ ist mit 9:12min das längste Stück auf dem Release in dem die Jungs (und das Mädel;) noch mal alles geben zu was die Kehlen im stande sind, und bildet mit Frontsänger Philip D. „Sly“ Schunke und dem röhrenden Gitarrengesang des Rests der Truppe einen würdiges Ende der CD.


stay tuned!

Van Lure.

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