Wiedersehen mit Sam – fuck verdammt!

whats new pussycat

Gibt es denn kein Gesetz das Freitagen verbietet beschissen zu beginnen? In meinem Post „Ich & die Männerwelt“ habe ich ja bereits von meinem Horror mit dem Handy berichtet. Nachdem ich besagten Sam dann endlich mal los war, war die Welt vorerst wiedermal so halbwegs in Ordnung bis ich ihm heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit regelrecht reingerannt bin.
Wir mussten beide mit der Straßenbahn in die selbe Richtung. Da stand ich nun, am Gehsteig zur „Bim“.. gefangen, umzingelt, festgenagelt. Zum Glück musste ich nur eine Station weiter. Da dachte ich mir noch, diese halbe Minute schaffe ich es mich höflich und unverfänglich mit ihm zu unterhalten, ohne das er mich erneut nach meiner Handynummer fragt, nachdem er (hurra!) ein neues Mobilgerät bekommen hatte und alle Nummern vom alten verloren gegangen waren.

Er meinte er sei gerade auf dem Weg zu seinem Seelendoktor. Na bravo! Ich plauschte ein wenig mit ihm, müllte ihn mit belanglosem Alltagskram zu und versuchte ihn nicht zu Wort kommen zu lassen um  mich nochmal um meine Nummer zu fragen und wir stiegen in die nächste Straßenbahn ein. Nachdem wir losfuhren stellte ich fest das es –verfluchtnochmalfuckverdammt ich pass doch sonst immer so auf!– die falsche Linie war. Was sonst, bei meinem Glück! Wir fuhren und fuhren und fuhren – und er quatschte und quatschte und ihr kennt das ja. Bis zur nächsten Station war es ein ganz schönes Stück. Als die Bahn endlich hielt war ich weitere 5 Minuten Wartezeit dazu verurteilt das Gespräch weiter zu führen bis der nächste Öffi zurück zum Ausgangspunkt in die Station einfuhr. Einsteigen – zurückfahren – aussteigen – Gleis wechseln und wieder Warten. Währenddessen krümmte ich mich innerlich schon vor der Frage nach der Nummer. *Bitte nicht, bitte komm nicht mal auf die Idee* flehte ich ihn gedanklich an. Der Wagen der richtigen Linie fuhr ein und wir enterten mit Versuch Nummer 2 das Gefährt Richtung Arbeit. Da traf es mich, unvorbereitet und eiskalt. Die Nummern-frage! Diesmal habe ich sie jedoch gekonnt damit abgewimmelt, das ich sie ihm bald schreiben werde (seine Nummer war ja gleich geblieben) und entschwand als sich die Türen zur Freiheit öffneten in die Fußgängerzone Richtung Büro. Buh! Das war noch mal knapp!


Van Lure;)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s