Film-Tipp: Ich, die Sklavin

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Ich, die Sklavin

Genre: Drama

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Gestern habe ich mir Ich, die Sklavin angesehen. Der Titel und das Cover dazu haben mich neugierig gemacht. Denkt man im Alltag bei einem solchen Titel meist an einen schmutzigen Sexstreifen, bekommt man hier die tragische Geschichte eines Nuba-Mädchens, das in die Sklaverei verkauft wird nachdem Rebellen ihr Dorf überfallen.
Malias Kindheit erlischt schlagartig. Sie gerät in eine reiche sudanesische Oberschichtfamilie und wird fortan im Verschlag wie ein Tier gehalten. Dabei wird jeder Ungehorsam hart bestraft. Nach sechs Jahren wird das Mädchen zu Verwandten nach London verkauft, wo sich die inzwichen 18jährige Nuba endlich gegen ihr Martyrium zu wehren beginnt.

Es handelt sich hierbei um einen Film basierend auf der wahren Geschichte von Mende Nazer, einer 20jährigen Nubafrau, der es erst September 2000 gelang aus der Sklaverei auszubrechen, nachdem sie nach London verkauft wurde. Lt. Film leben heute allein in London immer noch 3000-5000 Sklaven.

Der Film ist sehr schön authentisch gemacht. Einzig ungewöhnlich wirkt die perfekte deutsche Synchronisation, aber gerade darüber braucht man sich ja eigentlich nicht wirklich zu beschweren;) Es ist ein wirklich tragisches, ernstes Thema und ein sehr, sehr schöner Film dazu. Es lohnt sich wirklich sich kurz damit zu befassen, wirklich sehenswert.

Van Lure Wertung, : *****(5/5)

Trailer

***

Watch out!

Van Lure;)

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