CD-Review: Murderdolls

hier spielt die musoik

Grüße aus der CD-Ecke! Hier gebe ich meinen Senf zu Neuveröfentlichungen, Neuentdeckungen und was mir ansonsten unterkommt unabhängig vom Veröffentlichungsdatum ab.

CD-Review:
Murderdolls – Women and Children last

In letzter Zeit habe ich mir wieder ein paar (mehr) Silberlinge zugelegt, es gibt also eine Menge neuen Stuff zum reinhören und natürlich habe ich dazu auch noch ein bisschen was zu sagen…

Van Lure Wertung: *****(5/5)

Nach ihrem 2002 erschienen Debüt „Beyond the Valley of the Murderdolls“ herrschte um das Projekt von Front-Zombie Wendnesday 13 und Slipknot Schlagzeuger Joey Jordison acht Jahre lang Grabesstille. Zum Glück konnten sich die Horrorpunker inzwischen wieder versöhnen und das Ergebnis halten wir hier nach jahrelangem Warten endlich mit „Women and Children last“ in Händen. Meiner Meinung ein mehr als würdiger Nachfolger ihres ersten Silberlings…

Die groovigsten Nummern sind natürlich Stücke wie „Summertime Suicide“, „Blood stained Valentine“, „Nothings gonna be alright“, „Rock’n’Roll is all i got“, and many many more.
Die 18 Tracks mit einer Gesamtlaufzeit von 56 Minuten (Durchschnittliche Song-Länge 3-4 Minuten) finde ich für ein Horrorpunkalbum auch voll okay. Hauptsache die Murderdolls zeigen sich trotz mehreren Umbesetzungen innerhalb der Band im gewohnt trashig-genialen Soundgewand, das einen zum Abrocken bringt
und machen die Scheibe zu einem Must-Have für Fans von FDQFOS & Konsorten!


Stay tuned!

SVdL

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