Ausflug nach Budweis!

Guten Morgen!

Wie bereits angekündigt, schmeiße ich die Reihenfolge der letzten Geschehnisse über den Haufen, deswegen heute der Post über den Ausflug in die Tschechei vom 17. Mai, da ich nun endlich die Bilder habe.

Ich überspringe hier die die Details, da ich diese bereits schon in Post# 0291 zum Besten gegeben habe.

Auf diesem Bild seht ihr ein gemütliches – und ich meine ein wirklich saugemütliches – Cafe in Budweis am Hauptplatz. Das ganze Mobilar bestand aus schmiedeeisernen Stühelen und Coutchen mit dicken Polstern, auf denen man sich entspannt räkeln konnte. Über uns eine längliche Glaskuppel mit Messing(?)streben und natürlich alles gut klimatisiert. Die Bedinung war echt nett und konnte gut Deutsch.

Das Cafe liegt etwas versteckt. Deshalb ist die Lage schwer zu beschreiben. Es kommt natürlich darauf an, von welcher Seite man auf den Hauptplatz gelangt. Darum gebe ich euch einfach den Tipp, sucht nach einer kleinen Wechselstube – nur mit einem Schild angeschrieben und marschiert durch den Torbogen hinein. Nur geht ihr dann an der Wechselstube vorbei und steht nach ein paar Schritten schon mitten drin.

Bei meinem nächsten Aufenthalt in dieser Stadt werde ich also hunderprozentig wieder dort einkehren, und kann das auch getrost allen weiter empfehlen.

Ja, ja – die Tschechen sind harte Schweine;) „BETON“!

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Nach einer Erfrischung im Bazzara – jedenfalls glaube ich das das Cafe so hieß – setzten wir unsere Runde über den Hauptplatz weiter fort und trafen eine trachten-gewandete Prozession die (vermutlich) tschechische Volkslieder sang und musizierten. Es sah wirklich verdammt stylisch aus!

Passanten standen am Rand, sangen inbrünstig mit und es war einfach eine heitere, lutige Stimmung. Auf dem Bild seht ihr ganz rechts, etwas weiter hinten einen Typen mit einem Musikinstrument. Ich weis nicht wie es heißt aber es klingt ungefähr wie Dudelsack und sieht aus als ob er auf einer toten Ziege spielen würde. Aber da ich Dudelsackmusik mag, kann ich auch hier sagen das es sich gut angehört hat. So haben wir doch etwas von der Kultur hier mitbekommen;)

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Hier waren wir dann auch schon wieder fast am Ende unserer Tour in Budweis – dachten wir jedenfalls. Ich wollte noch ein Bild von diese Gebäude, da ich die herrlich verzierten und bunten Fassaden hier liebe. Wenn ich mir dabei Linz ansehe sind die meisten Bauten kahl.

Wie gesagt, dachten wir jedoch nur das wir am Ende der Reise wären…

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Mein ausgeprägtes Näschen und meine unmenschliche Neugier brachten mich dazu unbedingt in die Gasse neben dem Blauen Bau einzubiegen:

Licht am Ende des Tunnels, was mag sich da wohl dahinter verbergen? Auch das habe ich bereits in Post #0291 verraten, aber hier noch mal:

Eine niedliche Bilderbuchholzbrücke über einen Fluss, die in einen Park müdete. Nein nicht der Fluss, Dummerchen! – Die Brücke! -.-

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Und auch hier überspringe ich ein paar Einzelheiten, wobei sich jetzt dann gleich keiner mehr auskennt wie, was, wo und warum, der den dazugehörigen Post nicht gelesen hat.

Das is er… der Typ der alleine abgerockt hat… dazu gibts auch ein 15Sek. Video… wer sich die miese Qualität antun will um ihn tanzen zu sehen… dreht den Ton ab, mein Handy hatte da irgendwas damit. Es klingt scheußlich… obwohl die Band – Rozkrock – live wirklich der HAMMER ist!

Huh, damit bin ich auch schon wieder fertig. Zu den regelmäßigen Lesern: Ihr kennt den Rest des Ausfluges;) Jetzt werde ich mich wohl noch etwas entspannen und dann gibt es bald den nächsten Nachholpost zu lesen;)

Lg,

Van Lure

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