Let’s talk about… MP3.Vibrators?

Guten Tag allerseits!

Ja, die Überschrift klingt etwas eigenartig, aber hier handelt es sich tatsächlich um eine Erfindung aus Japan, die für mich wirklich einen Post wert ist. Den „gPod“.

Unter gPod versteht man einen Vibrator den man an einen herkömmlichen iPod oder andere Mp3-Player anschließen kann und sich dann im Rhythmus der Musik bewegt. Das variiert natürlich von Song zu Song.

(Für den Fall das jetzt der eine oder andere schon grübelt welches Lied man da am besten auflegt, Denkanstoß: Doubblebase, aber man stelle sich die ganzen Tecnofreaks mit ihren xxx-Beat-per-minute Remixes vor. Das ist doch grausam! XD)

Aber er soll auch mit Handys und TV-Geräten kompatibel sein.

(Also, ich stelle mir da politische Ansprachen, Nachrichten und Zeichentrickserien nicht gerade erotisch vor…)

Eine weitere Idee des Erfinders ist, den gPod mit dem Handy zu nutzen wenn der Partner weit weg ist und anruft…

(Sind da überhaupt noch vernünftige Gespräche möglich? Dürfte wenig informativ sein wenn man eine dringende Frage hat und die Freundin jedesmal nur in den Hörer stöhnt.)

Erfinder Ichiro Kameda stellte sein Werk 2007 auf der ersten Sexspielzeugmesse in Tokio vor und kostet umgerechnet etwa 145 Euro. Also billiger als ein iPod.

(Na, das ist doch echt die Überlegung wert, oder XD)

Apple ist, wie man sich vorstellen kann nicht begeistert und versucht Kamada dazu zu bringen zumindest den Namen des gPod’s zu ändern.

(Wobei, gerade der Name ist doch noch das Tüpfelchen auf dem „ i “ XD)

Jedoch bereits vor Kamada wurde der „OhMiBod“, „Boditalk“ und der „iBuzz Two“ erfunden. Der OhMiBod kann ebenso an den iPod angeschlossen werden und ist für etwa 90 Euro erhältlich. Auch hier handelt es sich um kein richtiges Appleprodukt, zählt jedoch genau wie Lautsprecher und anderes Zubehör zu den Zusatzprodukten, wobei es auch für den OhMiBod schon spezielle Softskinhüllen oder Oberschenkeltaschen für unterwegs gibt.

(Also, wenn ich jemals so ein Ding in einem Elektroladen neben Kopfhörer und iPod-Socken liegen sehe brech ich auf der Stelle vor Lachen zusammen)

„Boditalk“ ist im Prinzip ein normaler Vibrator mit verschiedenen Modi der auch in Aktion tritt wenn das Handy in der Nähe klingelt.

(Das stelle ich mir jetzt peinlich vor wenn ich gerade Besuch habe und das Gerät in der Schublade zum herumfuhrwerken anfängt weil mich jemand anruft…)

Der „iBuzz Two“ ist anders als sein Vorgänger der „iBuzz (one)“ speziell auch für Paare ausgelegt. Der Vibrtor wird an den Mp3-Player angeschlossen, die Stöpsel eingesteckt und los gehts. Hierbei dürfen sich Frauen mit der klassischen Dildoausführung und Männer mit einer Art Penisring begnügen…

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Tja, was soll man da noch großartig sagen… O.o …Solange sich beide über die Musik einig sind… Aber wie kommt man nur auf solche Ideen?

Wer von euch neugierig geworden ist, bzw. sich selbst davon überzeugen will das das kein Fake ist habe ich hier diverse Angebote zum Thema gepostet XD

Ich für meinen Teil begnüge mich lieber mit meinem Freund. Das schont den Akku meines iPods und ist bei artgerechter Verhütung umweltfreundicher;)

Jetzt habt ihr wieder was zu grübeln;)

SVdL

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3 Kommentare zu “Let’s talk about… MP3.Vibrators?”

  1. Mhmmmm ich find die idee komisch ich meine „Schatz, rede, rede viel, rede laut!!! EGAL WAS! ERZÄHL MIR NE HORRORSTORY .. NUR REEEEDEEEE“

    Aber ja, japaner und wir wissen ja das grad diese sachen erst in japan rauskommen dann in amazon (die berühmte usb taschenmuschi wurde au zuerst in japan erfunden dann in amazon angeboten x3)

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