La Cage aux Folles

bühne

Gestern waren wir wieder, wie angekündigt, im Theater, bei „La cage aux folles.“ Es war genial wie eh und je! Die Belegschaft hatte etwas mit dem Reservierungen gepuscht und ansonten gabs auch ne riesige Ladung Nervenkitzel wegen ein paar „nicht erschienen Personen“, die mir fast den letzten Nerv geraubt haben… aber letztendlich hat sich alles nicht zum Guten gewendet und wir konnten die Vorstellung genießen. 1.Klasse, Parkett, 2.te Reihe, Mitte. Also perfekte Sicht! Was will man mehr? Vielleicht eine Ermäßigung beim Preis, und die haben wir auch als Berufschüler und leidender Zivildiener in Anspruch genommen.

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(Ein Käfig voller Narren. 1973 schrieb Jean Pirot das französische Stück, welches 1978 verfilmt wurde und bald darauf zu einem der erfolgreichsten Filme des Drag-Queen-Milieus wurde.)

Handlung: (wie vomTheater beschrieben)

Georges führt ein beliebtes Nachtlokal, das Cage aux Folles, in dem allabendlich eine Truppe tanzender und singender Paradiesvögel das Publikum begeistert. Albin ist in der Rolle der Diseuse Zaza der Star der abendlichen Show, ein begnadeter nicht mehr ganz junger Meister der Travestiekunst. Albin und Georges sind ein Liebespaar, das den gemeinsamen Alltag und die künstlerische Zusammenarbeit mit allen Höhen und Tiefen über 20 Jahre gemeistert hat und das gemeinsam Georges Sohn John-Michel – gezeugt in flüchtiger Neugierde – großgezogen hat.

Nun wird ihre Beziehung auf die Probe gestellt: Jean-Michel will die Tochter des konservativen Politikers und Moralapostels Edouard Dindon heiraten, der sich ausgerechnet dem Kampf gegen jeglichen Liberalismus verschrieben hat. Die Familien sollen sich zur Verlobung kennen lernen. Während die Dindons bereits auf dem Weg sind muss schnell eine richtige, eine „normale“ Familie her. Georges wird ein neuer Beruf angedichtet, die Wohnung wird von allerlei Sonderlichkeiten befreit, aber vor allem Albins exzentrische Persönlichkeit stellt ein unübersehbares Problem dar. Die Katastrophen überstürzen sich…

So, mehr sag ich nicht. Wer das Stück sehen will, es sind noch ein paar Termine bekannt gegeben worden;) Nur eins ist sicher: Auf meiner Theaterskala bekommt das Musikal 10 von 10 möglichen Punkten. Ich habe selten so überzeugende Schauspieler gesehen, überhaupt was das Küssen anbelangt;) Neugierig? Das war auch meine Absicht.

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Nach dem Theater sind wir dann noch ins Absolut, wo wir auch sofort unser Geburtstagskind Thomas gefunden haben:

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Nach ner Weile gings dann weiter ins Insas, wie könnte man so einen Abend auch ohne auskommen?;) Dort gabs für unser Dommas lein auch ein „Geburtstags-Dingens“ gratis.

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Leider war zumindest ich nicht betrunken genug und so endete das Rendezvou mit der GoGo Stange noch bevor es richtig begonnen hatte… Etwas später im Lysi war ich dann schon ziemlich betrunken. Die Zeit war leider auch zu knapp, wir hatten gerade noch Gelegenheit eine Geis im Lysi zu leeren, als wir auch schon zum ausgemachten Treffpunkt zu meiner Mom & Cousine mussten, um nicht die ganze Nacht in der Altstadt fest zu sitzen.

Es war auf jeden Fall ein super Abend!

So, das wars auch schon wieder von mir;)

SVdL

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