Viele Fragen, kaum Antworten

Leute, es ist krank. Es ist einfach krank mit was wir uns in der heutigen Zeit herumschlagen müssen. 

In Frankreich diskutiert man über das Burka-Verbot, Videospiele verrohen und manipulieren die Jugend, Lehrer sind weltfremde Idioten und alles was du gerne tust, machst du doch nur weil es von dir erwartet wird obwohl uns alles offen steht.

Aber fangen wir von vorne an.

Als Bücher erschwinglich wurden hieß es sie würden die Jugend verderben. Junge Leute würden nur noch lesen und nicht mehr nach draußen gehen, sich zurückziehen und auf dumme Gedanken kommen. Klingt bekannt, nicht? Die selben Diskussionen haben wir nun mit Videospielen.

Also alles eigentlich kein Grund zur Sorge weil sich die Geschichte sowieso immer wiederholt – wäre da nicht die Frage: Wiederholt es sich oder entwickelt es sich (in eine negative Richtung oder nicht?) weiter?

Burkiniverbot: Frauen mussten sich das Recht Hosen tragen zu dürfen hart erkämpfen. Wiederholt sich dieser Kampf nun um das Recht sich zu verhüllen oder will das (verpönte und vom Matriachart angeprangerte) Patriarchat die Verhüllung? 

Wo ist der Konsens zwischen Tradition  (=weils schon immer so war [=die letzten 100 Jahre]) und Weiterentwicklung?

Besteht die Möglichkeit das eine Frau gerne für ihren Mann kocht/ putzt/ Kinder großzieht oder wurde sie nur so erzogen bis sie es selbst glaubt?

Hat eine Frau überhaupt eine beachtenswerte Meinung die sich nicht mit Gehirnwäsche oder Fehlleitung „erklären“ oder interpretieten lässt?

Kämpf wir nicht nach wie vor einen Kampf zwischen „ich will“ und „ich mach dich wollen“ zwischen den Geschlechtern?

Sind Lehrer heute wirklich so anders als zu unserer eigenen Schulzeit und warum hegen die heutigen Eltern solch Groll gegen diesen Berufsstand? Sind wir mit unserem Werdegang wirklich so unzufrieden das wir späte Rache nehmen müssen indem wir unseren Kindern Absolution erteilen und Fehler immer nur bei anderen suchen?

Müssen wir wirklich davon ausgehen das Menschen in unserem Umfeld so denken wie wir und jede andere Ansicht in Frage stellen weil WIR andere Antworten gefunden haben?

Warum ist es selbstverständlich das Frau die Pille nimmt und warum werden die Nebenwirkungen  (Emotionalität, Stimmungsschwankungen) als „typisch weiblich“ kritisiert, als Tatsachen akzeptiert oder ignoriert weil die Konsequenz des Protestes wäre unangenehme Verantwortung auf das andete Geschlecht zu übertragen?

Warum werden Schwule Männer von Gleichgeschlechtlichen dafür angefeindet weil sie keine „Mitbewerber“ sind? Wird die Angst einer theoretisch möglichen Vergewaltigung plötzlich zu real? Und warum ist heterosexuelle Vergewaltigung noch immer ein Kavaliersdelikt wärend im Straßenverkehr ein halbwegs berechtigter Stinkefinger schon ein Bußgeld nach sich ziehen kann?

Warum muss die Welt in Patriarchat und Matriachart aufgeteilt werden?

Warum wird sie im Alltag nochmal nach Glaubensrichtung aufgeteilt?

Warum muss der Glaube omnipresent in Erscheinung treten? Warum muss ich mein Innerstes auf Sozial Media nach außen tragen wenn ich gerade mal 50% (wenn überhaupt) meiner „Friends“ persönlich kenne?

Warum muss ich hinter jeder Ecke Intrigen vermuten sobald sie mit meiner heilen Welt kollidieren und warum sind Fakten irrelevant wenn ich anderer Meinung bin?

Chemtrails, Transgender, Religion, Kiffen…

Warum ist es nicht genug sich die eigene Meinung auf Grund von FAKTEN zu bilden? 

Warum bringen Landsleute und Polizisten auf den Philippinen Menschem um, nur weil sie Entscheidungen gefällt haben die mit den eigenen nicht konform gehen ohne Dritten zu schaden?

Warum?

MEINE Wahrheit ist: Es wird immer Menschen geben die gegen meine Ansichten handeln sowie meine Taten gegen die Prinzipien anderer verstoßen werden. So wenig wie ich mir mein Leben von anderen diktieren lassen möchte, so wenig habe ich über andere zu richten solange sie niemandem emotionalen oder physischen Schmerz verursachen. Etwas gesellschaftliche, äußerliche Anpassung dient dem Zusammenleben. Alles darüber hinaus ist meine Sache. 

Und sind wir mal ehrlich, wenn jeder in sich geht findet jeder einen Part in sich den „die Gesellschaft“ nicht akzeptieren würde. Ob es jetzt die Tatsache ist, sich als Frau partout nicht zu reproduzieren zu wollen, HausMANN zu sein, homosexuell zu sein, gerne zu kiffen oder seinen Lebtag vorm Pc oder unter der Burka/ im Kloster sein Leben zu verbringen.

Wir haben uns über die Jahrhunderte Vielfalt, freie Meinungsäußerung und Individualismus eingebrockt – also müssen wir nun auch damit ferig werden und andere akzeptiertieren. Und auch wenn wir manche Beweggründe schwer nachvollziehen können – egal wie „common“ unsere eigenen Verhaltensmuster sind, keiner von uns ist das sog. Alpha & Omega. Also: shut the fuck up – und lasst die scheiß Hetze gegen Menschen mit denen ihr nie zu tun haben werdet/ nicht tangieren und lebt euer Leben mit Toleranz und weniger Stress allgemein. Das Leben ist zu kurz um nur mit dem Finger auf andere zu zeigen.

Bezwingt euren irrelevanten Ordnungszwang die Welt betreffend. Geht wählen und werdet erwachsen. Es gibt so viele Wahrheiten. Warum soll eure/ deine/ meine die einzige sein die funktionier?

[Interview] Quis Ut Deus – Das Schmalzbrot der Götter

Hallo allerseits!

Da flattert mir kürzlich doch ganz unverhofft ein wenig Musik zu, die ich euch hier natürlich auch nicht vorenthalten will! Diesmal nicht nur mal was deutschsprachiges, sondern sogar aus Österreich! Ich möchte euch heute den Entertainer & Liederschmied Quis ut Deus vorstellen, der mit seiner für einen musikalischen Freibeuter erstaunlich angenehmen Stimme und seinen lustigen Texten nicht nur im Studio Meutereien anzettelt;)

Nachdem er erst 2013 mit „Rumfassbar“ sein erstes Album rausgebracht hat, gibt es mit „Das Schmalzbrot der Götter“ am 30. April wieder was auf die Ohren.

Und weil ich schon vor dem 30. April ins Schmalzbrot der Götter beißen durfte, hier mein Resümee…

  1. LarpsongCOVER_BACK_INLET
  2. So dicht dran
  3. Scheiß egal
  4. Weil ich ein Ghul bin
  5. Tanz den Piraten
  6. Luftschiff
  7. Auf Mythodea
  8. Linser Garde
  9. Hurenzelt
  10. Schwarzes Eis
  11. Tross Taverne
  12. Schwarzer Kreis
  13. Eines Tages
  14. Danke

Gesamtlaufzeit 43:35min.

Als ich mir das gute Stück in den Player geknallt habe war ich beim ersten Lied schon überrascht von der geschmeidigen Stimme die mir da an und ins Ohr dringt. Mal sanft, mal klangvoll, auf „Das Schmalzbrot der Götter“ singt Quis ut Deus über verschiedene Themen die die Welt bewegen, wie etwa das Nichtvorhandensein von Klopapier, oder wo der ideale Ort zum Sterben zu finden ist.

Natürlich werden auch Piraten und neben diesen noch andere Gestalten wie Ghule und andere Schurken thematisiert. Den Musikstil würde ich als eine Mischung aus Neue Deutsche Welle und Piraten Rock/Pop beschreiben. Die Musik steht eher im Hintergrund wärend der Schwerpunkt bei den Vocals liegt. Das ist hier auch gut so, denn die Lyrics sind sehr catchy und laden nach 1-2 mal hören schnell zum Mitsingen ein, was ich durch einen akuten Ohrwurm am eigenen Leib erfahren musste;)

Neben der Ukulele, die in fast jedem Stück zu finden ist, kommen auch Dudelsack, Cojon und Tamburin zum Einsatz (Bis auf den Dudelsack spielt Quis ut Deus alle Instrumente selbst)

Bei dem Track „Eines Tages“ wird sogar die E-Gitarre ausgepackt und „Schwarzer Kreis“ liefert den Hörern eine neue Version des bekannten Kneipenklassikers „Alkohol du böser Geist“. Auch den Larp-Fans wurde mit „Larpsong“ eine Nummer auf der Platte gewidmet und für alle Tanzwütigen gibt es noch die Aufforderung „Tanz den Piraten“.

Mit insgesamt 14 Tracks und einer Gesamtlaufzeit von knapp 44min kann sich das neue Album also sehen lassen. Meine Lieblinge und gleichzeitig ein paar Anspieltips für euch sind „Hurenzelt“ (der Ohrwurm), „Tross Taverne“, „Tanz den Piraten“ & „Schwarzes Eis“.

Also, reinhören Leute!


Und weil er ein wirklich charmanter Klabautermann ist, hat er mir auch gleich noch ein paar Fragen beantwortet.

me: Du hast doch Kostümschneider gelernt? Wie lange hast du in dem Beruf gearbeitet und wann hast du gemerkt das es nicht ‚deins‘ ist?

Quis Ut Deus: 20 Jahre hab ich als Kostümschneider gewerkt und schon immer gewusst das ich das nicht für immer machen möchte. Doch erst vor einem Jahr ist mir der Ausstieg gelungen. Ohne diese Falsche Jobentscheidung hätte ich aber vielleicht nie damit begonnen MUSIK zu schreiben. Denn die Musik war für mich damals die Möglichkeit zur Flucht vor dem Alltag.

me: Also bereust du beruflich soweit nichts, weil du zufrieden damit bist wie es sich bis jetzt entwickelt?

Quis ut Deus: Ich würde wohl alles noch mal ganz genau so machen. Na ja, vielleicht nicht ganz genau so.

me: Du scheinst generell ein positiver Mensch zu sein.

Quis ut Deus: Ja, ich halte mich selbst auch für einen Optimisten. Ich halte mich an den Buddhistischen Gedanken. Ändere was du ändern kannst uns akzeptiere was du nicht ändern kannst.

me: Seit 8 Jahren machst du Musik und veröffentlichst bald dein 2. Album. Wie bist du auf den vollmundingen Namen „Schmalzbrot der Götter“ gekommen?

Quis ut Deus: Warum das SCHMALZBROT der Götter: ich wollte etwas richtig Fettes machen. Einen richtig Fetten Sound. Und was ist schon fetter als ein SCHMALZBROT? Aber nicht irgend ein SCHMALZBROT! Nein, das Schmalzbrot der Götter!

me: Haha, das ist gut! Warum bist du gerade unter die Piraten gegangen? Hätte es nicht auch ein Hofnarr oder Barde sein können?

Quis ut Deus: Die Rolle ist an mich heran getragen worden. Eine LARP-Piratengruppe fragte mich ob ich nicht ihr Barde werden will. Wie man sieht, wollte ich. Aber das daraus am Ende ne richtige Musikergeschichte wird, damit hab selbst ich nicht gerechnet.

me: Daraus hat sich auch dann dein Musikstil ergeben, dem du bis heute treu geblieben bist?

Quis ut Deus: Ich brauchte für die Rolle ein Instrument und bin so an meine Ukulele gekommen. Die war leicht zu lernen und es sah lustig aus wenn ein Riesen Kerl wie ich so ein kleines Instrument spielt. Der Sound wurde fortan so geprägt als das er zur Ukulele passt.

me: Wenn du also einen Auftritt hast lieferst du das volle Paket?

Quis ut Deus: Das solltest du dir nicht entgehen lassen!

me: Das glaub ich dir und IHR solltet das auch nicht;)


– Steckbrief –

1234076_669158753096845_338694802_nQuis ut Deus:

Quis ut Deus ist Moderator und Entertainer. Mit seinem Hit „Klabautermann“ hat er schon tausende Leute auf Youtube begeistert. Seine Musik entführt euch in den Bauch eines Piratenschiffes draussen auf See oder in einer kleinen Hafenkneipe weit ab aller Gerichtsbarkeit. Seine Texte bringen euch zum Lachen und zum nachdenken.

Ob im Club, in der Kneipe, der Taverne oder dem Marktplatz. Quis ut Deus passt den Sound an jede Lokation an und überrascht mit kreativen Ideen und viel Humor.

Zusammen mit Dino Stelzl und Jürgen Leiche ist Quis ut Deus jedes Jahr auf dem wichtigsten Rollenspielevent “Tage der Tapferkeit” in der popolären Piratenkneipe “Chicken Twister” vertreten. Sowie auf allen Events und Veranstaltungen die einen tollen Musik-Event haben möchten.

Auf dem angesagten Webradio MMORPG – Radio könnt ihr Quis regelmässig als Moderator in der Quis Show hören.


 

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FB und seine Beziehungstücken

Ist mir kürzlich mal wieder was doofes passiert: Ich bin ja nicht so der passionierte FB-User und im Grunde war und ist es mir auch egal ob da überhaupt etwas unter Info über mich drinsteht, denn die wichtigen Leute müssen da nichts mehr nachlesen und die die mich nicht persönlich kennen… Aber nicht vorgreifen!

Stupst mich kürzlich doch jemand unbekanntes an, der ein paar Freunde mit mir gemeinsam hat – stups ich doch glatt mal zurück und bekomme 2 Minuten später die Freundschaftsanfrage. Uh! Ja, da hat die Alarmglocke schon geläutet. „Hier sucht wohl jemand nach ner Dame für mehr – aber ist ja egal, denn in meinem Profil steht ja eh… SINGEL!? Wahhhh!“

Stand also allen ernstes „singel“ bei mir drin. Vor dem Annehmen der Freundschaftsanfrage habe ich das dann ganz schnell noch auf „ist in einer Beziehung“ geändert (nach 3 Jahren & gemeinsamen Haushalt kann man diesen Schritt ja langsam wagen). Dazu braucht FB auch nicht das Datum unseres Jahrestages wissen oder ob mein Partner einen FB-Account hat…

…Prangt extra fett in meinem Profil: Van Lure ist seit heute in einer Beziehung!

Argh! Scheiß FB plärrt aber auch alles gleich durch sämtliche Kanäle!

Schnell diese Aktivität von der Pinnwand gelöscht. Also echt jetzt!

Kurz darauf Nachricht vom Unbekannten: „Du bist seit heute in einer Beziehung?“

 

Ist euch auf Facebook auch schon mal soetwas passiert?

 

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„arg“ oder „das alte Dokument“

Lange habe ich mich nicht mehr mit etwas Persönlichem zu Wort gemeldet, nun ist es wiedermal so weit…

Weil mein GMX Postfach ein begrenztes Limit an Speicherplatz hat, bin ich kürzlich mal auf die Idee gekommen die zig .zip-Dateien, die ich gerne in Mailentwürfen online gespeichert habe (damals gabs noch keine Cloud) mal runterzuladen und wieder am Pc zu sammeln.

Beim Durchstöbern am Computer stieß ich dann irgendwann auf ein Worddokument mit dem Titel „arg“.

Arg? Hm… eine meiner typischen Dateinamen, die ich schnell auf die Tastatur gedroschen habe wenn mir kein Titel einfallen wollte? So wie „asdedf“… Besonders wenn der Inhalt nur gespeichert wurde falls ich es doch noch brauchen sollte…

Ich dachte erst nicht das ich mit „arg“ auch „arg“ gemeint haben könnte. Also öffnete ich es mal ganz neugierig, um zu überprüfen ob ich da wiedermal Bilder oder Ideen auf die Schnelle abgeladen hatte…

Ich brauchte nur 2 Zeilen lesen und ich wusste wieder was ich vor mir hatte… aber ich weis nicht recht ob das die Öffentlichkeit verträgt…

Es war damals in der Berufsschule am Computer. Gott war mir in diesen 3 Stunden immer langweilig! Darum war ich auch oft in Chats unterwegs um mir die Langeweile bis zum Glockenläuten zu vertreiben.

Weil meine Freundin selbiges tat, machte ich mir erst einen Spaß daraus mich als erwachsener Mann (PrinzEisenherz) auszugeben, der zufällig den selben Beruf erlernt hat, den wir damals gerade erlernten und brachte sie mit meinen erfundenen Horrorszenarien über die LAP aus dem Häusschen. Was hat sie nicht lange gebraucht um herauszufinden das ICH das war! Wo sie doch gleich am Pc neben mir saß und mir alles was „der Prinz“ ihr schrieb gleich brühwarm weitergab :)

Aber dieser Trick funktioniert eben auch nur maximal 2mal (Gott, bin ich gut!) und ich musste mir wieder einen fremden Gesprächspartner suchen. Dabei wurde man gerade als Frau oft von mehreren gleichzeitig angemacht. Ja, angeMACHT.

Aus einer Eingebung/Laune/Idiotie heraus, die einem mit damals 19 so kommen beschloss ich mich mal als deutlich JÜNGER auszugeben und auch so zu schreiben.

UND JETZT KOMMEN WIR ZUM ARG!

In diesem Dokument hatte ich 2 Chatverläufe gespeichert… mit einem 45- und einem 19-Jährigen die sehr schnell eindeutig wurden. Damals sah ich das alles als eine Verarsche, die ich mit ihnen abzog… heute kann ich über diese Zeilen nur mehr wenig Lachen, weil es warscheinlich auch heute noch bittere (virtuelle) Realität sein wird. Vorneweg: ich habe niemanden von selbst angesprochen und wer jetzt hier weiter ließt, dem wird auch noch die Galle hochkommen…

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MsuJuGirlZumVoegeln: hi, wie jung bist du

hellokittygirl: 14 wieso?

MsuJuGirlZumVoegeln: weil ich junge girlis mag

MsuJuGirlZumVoegeln: von wo bist denn

hellokittygirl: von wien

MsuJuGirlZumVoegeln: ich auch, und von welchen bez?

hellokittygirl: 5ten

MsuJuGirlZumVoegeln: 15ter

hellokittygirl: wie lat bist?

MsuJuGirlZumVoegeln: 45

hellokittygirl: wow

MsuJuGirlZumVoegeln: magst ältere?

hellokittygirl: nasja

MsuJuGirlZumVoegeln: bin ja a nur a mann, ggg

hellokittygirl: wo is bei dir die altersgrenze?

MsuJuGirlZumVoegeln: ja eh so bei 14

hellokittygirl: das heißt 13 ist zu jung

MsuJuGirlZumVoegeln: nicht unbedingt, nehm ich auch, fg ggggg

hellokittygirl: echt?

MsuJuGirlZumVoegeln: ja, wennst willst

hellokittygirl: ich weis nicht recht. meine mamma hat mir verboten mich mir leuten ausn chat zu treffen

MsuJuGirlZumVoegeln: ja kann i scho verstehn, aber kennenlernen wirst dann auch nemanden, und zum vögeln kommst auch nicht, ggg

hellokittygirl: ich bin ja erst 14… eigentlich werde ich in 2 monaten 14

MsuJuGirlZumVoegeln: sie muß ja nicht alles wissen

MsuJuGirlZumVoegeln: ja und du möchtest gern vernascht werden?

hellokittygirl: ich glaube ich warte lieber noch ein wenig

MsuJuGirlZumVoegeln: ja bitte, wennst noch warten willst, dann mach das

hellokittygirl: ja, muss ich auch. mein dad würde mich umbringen

MsuJuGirlZumVoegeln: der muß es auch nicht wissen, mich würd er auch töten, fg

hellokittygirl: ah der würde es erfahren

hellokittygirl: der lässt mich kaum aus den augen

hellokittygirl: er ist sehr streng

MsuJuGirlZumVoegeln: ja dann hast zu viel pech,

hellokittygirl: leider

MsuJuGirlZumVoegeln: i bin aber a lieber

hellokittygirl: naja kann man nichts machen

hellokittygirl: und du?

MsuJuGirlZumVoegeln: arme maus

hellokittygirl: triffst du dich öfter mit mädchen?

MsuJuGirlZumVoegeln: nein

hellokittygirl: ich bin neugierig.

MsuJuGirlZumVoegeln: kommt ja keine

hellokittygirl: naja sie haben angst

MsuJuGirlZumVoegeln: sagen alle ja zu einen treffen und kommen nicht, wass soll manN da machen

hellokittygirl: das ist aber auch gemein

MsuJuGirlZumVoegeln: find ich auch

hellokittygirl: wenn man sich was ausmacht soll man später nicht so feige sein

MsuJuGirlZumVoegeln: meine rede

hellokittygirl: ich habe viele fanfictions von filmen gelesen wo immer ältere männer im spiel sind

hellokittygirl: warum ist das so?

MsuJuGirlZumVoegeln: weil wir ältere männer sehr auf junge mädls abfahren

hellokittygirl: wie ist das so?

(Hier gings nicht mehr weiter, er hatte wohl den Braten gerochen)

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automatykk: hı wıe gehts

hellokittygirl: hi!

hellokittygirl: wie gehts`

automatykk: gut

automatykk: und ır

hellokittygirl: auch super

hellokittygirl: außer das ich gerade in der schule sitze

automatykk: aso

automatykk: wıe alt

hellokittygirl: 14 etwas jung also

hellokittygirl: und du?

automatykk: 19

hellokittygirl: jetzt sagst du nix mehr

automatykk: ne

hellokittygirl: was machst du so?

automatykk: bıst solo

automatykk: chıllen

automatykk: bın ım ausland

hellokittygirl: ja bin ich

hellokittygirl: wo denn?

automatykk: türkeı

hellokittygirl: bist im urlaub?

hellokittygirl: oder wohnst du da?

automatykk: so gesagt

automatykk: ne

automatykk: ıch wohne ım wıen

automatykk: du

hellokittygirl: bist du türke? nur aus interesse

automatykk: ja wıeso

automatykk: störts dıch

hellokittygirl: nur so weil du gesagt hast das du in der türkei bist

hellokittygirl: wie ist das wetter da?

hellokittygirl: nö wieso?

automatykk: gehtsso

hellokittygirl: schön warm?

hellokittygirl: hier ist es eiskalt

automatykk: dfas nıcht

automatykk: bıst noch jf

hellokittygirl: nein

hellokittygirl: is das schlimm,

automatykk: ne

hellokittygirl: dachte das ist bei euch anders. hab ich jedenfalls gehört

automatykk: ne ıs nıcht schlımm

automatykk: woher

hellokittygirl: vorarlberg

automatykk: aso

hellokittygirl: das ist leider sehr weit weg:(

automatykk: beschreıb dıch mal

hellokittygirl: naja, meine haare sind naturblond, braune augen, 155cm groß

hellokittygirl: und du?

automatykk: schwarz auf gestellte haare braune augen 1.85 70 kg

hellokittygirl: auf was fürmusik stehst du?

automatykk: hıp hop

automatykk: du

hellokittygirl: eher pop

automatykk: versteh

automatykk: du bıst sıcher ur fesch

automatykk: hübsch

hellokittygirl: naja, ich will nich arrogant sein

automatykk: aber

hellokittygirl: aber?

automatykk: mıch bekommt nıcht jeder oder

hellokittygirl: mich auch nicht

automatykk: aber ıch wıll dıch

automatykk: bekomm ıch dıch

hellokittygirl: in vorarlberg?

automatykk: wıe meınst du das

hellokittygirl: ich wohn ja so weit weg

hellokittygirl: und ich kenn dich ja nich

automatykk: egal

automatykk: handy

automatykk: sms

automatykk: gehts schon

automatykk: du kannst ja mal zu mır kommen

hellokittygirl: ich weis nicht

automatykk: wıeso

automatykk: komm

hellokittygirl: meine eltern haben mir immer gesagt das ich die handynummer und solche daten nich im chat vergeben darf

hellokittygirl: aber wir können vieleich wider chatten

automatykk: ja das geht nıcht

automatykk: wann hattestdu das letzte mal

hellokittygirl: hm… das ist ein halbes jahr aus

hellokittygirl: aber auch das einzige mal

automatykk: ja dann schau

automatykk: kannst was lernen

hellokittygirl: *gg*

hellokittygirl: vieleicht irgendwann mal

automatykk: neeeeeeeee

automatykk: komm

hellokittygirl: das kann ich mir mit dem taschengeld nicht leisten

automatykk: nach wıen

automatykk: komm her

hellokittygirl: das geht nicht:(

automatykk: ıch zahl dır dıe rückfahrt

hellokittygirl: das ist zu teuer. das kann ich mir nicht leisten

hellokittygirl: ich will nicht das du geld ausgibst

automatykk: he mach dır übers geld keın problem

automatykk: ıch hab genug geld

hellokittygirl: aber meine eltern würden bemerken wenn ich nicht zu hause bin

automatykk: wır können auch shoppe

automatykk: gehn

hellokittygirl: das glauben die nie

automatykk: bekommst auch neue sachen und so

hellokittygirl: sie haben mich damals vor einem halben jahr erwischt

hellokittygirl: und vertrauen mit nicht mehr

hellokittygirl: ich muss jetzt leider gehen

automatykk: deıne eltern

hellokittygirl: ich sitze in der schule und habe jetzt mathe:(

automatykk: gıb mır deıne nummer

hellokittygirl: ein anderes mal vieleicht

hellokittygirl: ok?

automatykk: 0660 xxxxxxx

hellokittygirl: ich habe immer den selben nick

automatykk: melde dıch am 5 janner ok

automatykk: ruf mıch an

hellokittygirl: ich kann nichts verpsrechen

hellokittygirl: aber ich werde es versuchen

automatykk: bıtte

automatykk: ok

hellokittygirl: bis bald

automatykk: melde dıch ok

hellokittygirl: ja, ok

hellokittygirl: baba

hellokittygirl: bussi

automatykk: hab dıch lıeb

automatykk: prınzesın

hellokittygirl: da werd ich ja rot^^

automatykk: egal

hellokittygirl: so tschüss

automatykk: bıs dann


 

Und nun lasse ich das mal wirken und werde mich eventuell mal in einem anderen Post gründlich darüber echauffieren.

Ich geh jetzt kotzen!

Van Lure

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BuchTipp: Das Küstengrab von Eric Berg

Und wieder konnte ich mir ein gutes Buch auf Blog-dein-Buch sichern! Manchmal habe ich aber auch einfach zu viel Glück;) Diesmal habe ich mich wieder für einen Krimi beworben.bücherecke

*Kriminalroman*

Limes Verlag (Hier gehts zum Shop)

Das Küstengrab

von Eric Berg

© Derek Henthorn
© Derek Henthorn

Zum Autor:
Seit Jahren zählt der Autor Eric Walz zu den erfolgreichsten deutschen Autoren auf dem Gebiet der historischen Romane. Mit seinem Buch „Das Nebelhaus“ erfüllte er sich 2013 einen persönlichen schriftstellerischen Traum, einmal einen Kriminalroman zu schreiben und veröffentlichte diesen unter dem Pseudonym Eric Berg. Sein letztes Werk, „Das Küstengrab“, ist bereits die zweite Krimiveröffentlichung unter diesem Namen.

Zur Story: [Quelle: Limes Verlag]
„Eine abgelegene Insel. Eine verschworene Gemeinschaft. Eine gemeinsamedasküstengrab Vergangenheit, die sie verbindet.

Zum ersten Mal nach 23 Jahren kehrt Lea in ihr winziges Heimatdorf auf der Insel Poel zurück. Doch der Besuch endet in einem schrecklichen Unglück. Bei einem rätselhaften Unfall kommt Leas Schwester ums Leben, Lea selbst wird schwer verletzt und leidet seither an Amnesie.

Vier Monate nach dem Unfall reist Lea gegen den ausdrücklichen Rat ihrer Ärztin erneut nach Poel. Sie will herausfinden, was sie im Mai auf die Insel führte und wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie selbst kann sich an diese Zeit auf Poel nicht erinnern und ist auf die Hilfe ihrer alten Freunde angewiesen – doch deren Berichte widersprechen sich. Die Jugendfreunde scheinen ein Geheimnis vor Lea zu verbergen, das weit in ihre gemeinsame Vergangenheit reicht … „

Zum Buch/ meine Meinung:
Ich muss es gleich zu Anfang sagen: Bei Krimis versucht man als Leser oft den (eventuellen) Mörder bzw. den Ausgang der Geschichte schon vor der Enthüllung zu erraten. Mir ist es beim Lesen des „Küstengrabes“ nicht anders ergangen und habe Theorien gesponnen wie das Ende wohl aussehen würde. Zu meiner Überraschung lag ich am Schluss sehr weit daneben, was für mich auf jeden Fall schon mal ein dicker Pluspunkt für das Buch ist!

Die bildhaften Beschreibungen der Umstände zur Zeit des Mauerfalles versetzten mich wirklich zurück in diese Zeit, ohne je in ihr gelebt zu haben. Ich konnte mir die alten Häuser mit ihrer altmodischen Einrichtung, genau wie das spätere persönlliche Elend der ehemaligen besten Freunde und die bedrückende Stimmung unter ihnen lebhaft vorstellen.

Der Schreibstil ist auch eine interessante Mischung aus Ich-Erzählsituation und personaler Erzählform. Eigentlich bin ich nicht wirklich ein Fan der Ich-Perspektive, weil das meistens bedeutet daß das ganze Buch nur „durch die Augen einer einzigen Person“ erzählt wird. In diesem Roman fiel mir das aber nicht mal unangenehm auf. Der Grund dafür war das die Geschichte nur teilweise von „Lea“ selbst erzählt wurde und der Rest aus objektiverer Sicht.

Die Geschichte selbst springt immer zwischen zwei Zeitpunkten hin und her: der Vergangenheit, kurz vor dem geheimnisvollen Unfall und der Gegenwart, in der die Hauptperson herauszufinden versucht was geschehen war. Der Autor hat es dabei trotzdem geschafft die Spannung zu erhalten und noch nicht zu viel zu verraten, damit man sich nicht alles gleich zusammenreimen kann. Die Handlung selbst ist durchdacht, die Schlüsselszenen gut eingebaut, nur irgendwann kam ich etwas mit der Reihenfolge der Vorfälle im berühmten Jahr 1990 durcheinander. Nämlich was die Tode von „Julian“ und Lea’s Eltern betrifft. Je näher ich dem Ende der Geschichte kam, desto stärker hatte ich das Gefühl etwas überlesen oder nicht ganz mitbekommen zu haben. Das ist aber nur eine Kleinigkeit was keinen ganzen Punkt Abzug rechtfertigt. Also gibt es als Fazit für „das Küstengrab“ volle Punktzahl! 10/10 Sterne!

Van Lure.

Das Küstengrab auf Amazon.de

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BuchTipp: Flammenwüste von Akram El-Bahay

Da war ich letztens wieder mal auf Blog-dein-Buch schmöckern und habe mich – zack! – spontan für einen Fantasy-Roman beworben und den Zuschlag erhalten! Yeah! Auch wenn ich hier zuvor noch keine Fantasy-Romane rezensiert habe, ist dies trotzdem immer noch mein Lieblingsgenre!

bücherecke

*fantasy*

Bastei Lübbe

Flammenwüste

von Akram El-Bahay

Zum Autor/ bzw. Autoren:
Akram El-Bahay hat seine Leidenschaft, das Schreiben, zumimage001 Beruf gemacht: Er arbeitet als Journalist und Autor. Als Kind eines ägyptischen Vaters – von dem er seinen orientalischen Namen erhalten hat – und einer deutschen Mutter ist er mit Einflüssen aus zwei Kulturkreisen aufgewachsen. Dies spiegelt sich auch in seinen Romanen wider: klassische Fantasy-Geschichten um Drachen und Magie, die ebenso sehr an den Herrn der Ringe wie an orientalische Märchen erinnern.

Zur Story:
Wegen der sich häufenden Funde verbrannter Karawsereien verbreiten sich die Gerüchte ein Drache wäre aus seinem tiefen Schlaf im Sand wiedererwacht um nun Tod und Zerstörung in die Wüste zu tragen wie ein Lauffeuer. Doch der Sohn des Sultans vermutet hinter den Angriffen den Anführer des Wüstenvolkes der Haschirim, Sarraka, den er mit seiner Garde vergebens zu fassen versucht. Währenddessen sind der Geschichtenerzählerlehrling Anûr und sein Großvater Nûr ed-Din aus der nördlich gelegenen Wasserstadt in die Wüstenstadt Nabija gereist um mit ihren Geschichten über die alten Fabelwesen ein wenig Geld zu verdienen. In einer Schenke kommt es zu einer Verwechslung weswegen Anûr mit Hilfe einer kleinen Lüge anstatt seines Großvaters in den Palast zum Sultan berufen wird um ein altes Familienrätsel zu lösen. Die Lösung dieses Rätsels hinterlässt für den jungen Anûr jedoch mehr Fragen als Antworten und beschert ihm gleichzeitig eine Drachenjagd wie sie noch in keiner seiner Geschichten vorkommt. Zusammen mit dem Prinzen Nabija’s, Masul, und einigen seiner Krieger zieht er in die Wüste um den Drachen aufzuspühren und zu töten. Durch einen Sandsturm wird er zwischendurch von der Gruppe getrennt, was ihm eine erste Begegnung von vielen mit einem unheimlichen Wüstenbewohner einbringt und er sich das erste Mal auf seiner langen Reise beweisen muss…

Zum Buch:
Die erste Hälfte habe ich mir etwas schwer getan mit den orientalisch angehauchten Namen und den Bildern der Umgebung die beim Lesen der Beschreibungen im Kopf entstehen. Diese Geschichte findet eben im Gegensatz zu vielen anderen Fantasy-Epen in der heißen Wüste anstatt grünen Wäldern statt und bleibt auch dort.

Neben Drachen wird man auch mit allerlei unbekannten magischen Wesen konfrontiert, die manchmal etwas besser beschrieben werden hätten können, wie zb. das Aussehen der Nori. Hier wird leider nur die Figur „Sarakka“ beschrieben, später, als klar wird das er dem Volk der Nori angehört, nicht mehr darauf eingegangen. Das hätte man sich gerne etwas detaillierter wiederholen lassen können um die Andersartigkeit besser zu verdeutlichen. Ebenso bei dem Volk der „Sammler“. Sie sind klein, sie sind nicht menschlich, aber wie sie denn nun aussehen kam leider nicht wirklich deutlich heraus, – genau wie bei „dem Ifriten“.

Beim „fliegenden Teppich“ scheiden sich für mich dann die Geister. Einerseits passt er für meinen Geschmack ganz gut zum 1001 Nacht-Flair des Buches aber weniger ins eigentliche Fantasygenre, wo man bärtige Zauberer und tote Teppiche gewohnt ist. Leider war dieser Teppich m.o.w. wichtig für die Story und darum nicht ignorierbar.

Die Geschichte selbst braucht eine Weile um richtig interessant zu werden – bis man irgendwann merkt das man schon mitten drin und am Mitfiebern ist. Auf dem Weg dort hin nimmt die Story ein paar unerwartete Wendungen, was ich sehr gut finde, weil es etwas Abwechslung mit sich bringt. Es gibt immerhin nichts Schlimmeres als wenn man nach ein paar Seiten schon seine End-Theorie hat, die sich dann auch noch bestätigt.

Auf jeden Fall klingt das Ende des Buches nach einem nächsten Band und ein Wiedersehen mit Anûr und seinen Freunden!

Fazit:
Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich würde/werde mir auch auch eventuell darauff folgende Bände besorgen. Ich gebe dem Roman von Akram El-Bahay 8 vom 10 Sternen! Lediglich einen Stern habe ich abgezogen weil im Buch einige Schreib- und Satzzeichenfehler (eher mehr Satzzeichenfehler) zu finden sind, die mich immer mal etwas gebremst haben und einen Stern für die oben erwähnten Beschreibungen die etwas genauer hätten sein können;)

8-sterne

Van Lure.

Flammenwüste auf Amazon.de

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Mittelaltermarkt Eggenburg 2014

picturing the worldWieder ist ein Jahr um und wieder waren wir am Eggenburger Mittelaltermarkt zugegen. Diesmal zum 20jährigen Jubiläum vom Fest! Leider war das Wetter dieses Jahr nicht wirklich top. Die Sonne hatte beschlossen sich nicht blicken zu lassen und ab und zu hat es auch etwas getröpfelt. Am ersten Tag hatte das zwar den positiven Nebeneffekt das man sich (wegen weniger Leuten) ungehindert am Markt bewegen konnte, die Kälte war dagegen nicht so optimal.

Natürlich kauft man sich als Besucher auch gerne den ein oder anderen Plunder Schatz und ich bin da keine Ausnahme:

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Was braucht man mehr? Met, Schnapps, Naschereien, ein Stempel, Gürtelschnalle, Conchos, Schmuck, ein riesiger Kuhzahn, eine Ocarina, Schere, Seife… und eine Axt. Die hängt jetzt schön brach neben der Machete an der Wand. Ich bin gleichzeitig pleite und zufrieden mit meiner Beute;)

Hier habe ich natürlich auch noch Fotos vom Markt für euch:

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Headbangers Desaster III 2014 – Rückblick

image001So, die dritte Runde Headbangers Desaster ist vorüber und ich kann nur sagen – klein, fein und vor allem geil wars! Auch wenn man das über das Wetter weniger sagen konnte. Der Zeltplatz war wetterbedingt nur recht überschaubar besiedelt und spätestens am zweiten Tag herrlich matschig. Der guten Laune der Festivalbesucher hat das allerdings wenig geschadet da die Konzerte sowieso in einer kleinen Halle zelebriert wurden. Es dauerte zwar eine Weile bis sich das Gelände im ländlichen Suben gefüllt hatte aber die zuerst eher ungewöhnlich klingende Lokation „Wirtshaus Huberhof“ war schon mal perfekt gewählt!

Innen waren neben der Bühne 2 Bars und Merchandisestände, Sitzgelegenheiten um die müden Nacken auszuruhen und saubere Sanitäranlagen zu finden. Draußen vorm Eingang konnte man sich am Kebap-Stand mit Fressalien versorgen, oder sich in einem Bodyart-Wohnwagen die Haut verschönern und/oder durchbohren lassen;) Obendrauf das gesamte Gelände ein einziger Raucherbereich! – in der Hinsicht also sogar komfortabler als der Linzer Posthof, hat man sich an die Verzehrkarten für die Getränke erst mal gewöhnt.

Je später die Stunde, desto mehr Besucher rückten zum ausgelassenen Feiern an. Aus dem Bereich Death Metal gaben sich REAP, Epsilon, Collapsed Minds, GodHateCode, FOB, Mastic Scum, Nervecell und Asphyx die Ehre. Luna ad Noctum und die ortsansässigen Svartsorg mischten den Laden mit etwas Black Metal auf während Antipeewee,  Cemetery Dust, Exumer und Seek & Destroy die Thrash Metal-Sparte bedienten. Durch die Auswahl der Bands war man was die Gäste angeht also eher „unter sich“.

Die Akustik in der Halle war im zweiten Stock leider besser als direkt vor der Bühne, was wohl dem Platzmangel geschuldet war. Die Lichttechnik war dafür anstandslos außer das es bei Antipeewee – warum auch immer – gar kein Scheinwerferlicht gab. Die Bühne selbst war weder besonders groß noch hoch aufgebaut, der Backstagebereich eher ein Provisorium, bei dem die Musiker erst durch die Halle stiefeln mussten. Das verlieh dem Festival, neben der musikalischen Auswahl einen angenehm metallisch-intimen Touch den man auf großen Events nicht findet.

Zum Abschluss hier noch eine kleine Auswahl an Bildern vom Festival und ein fettes Danke & metallische Grüße an das as Innviertler Headbangers Team, das organisatorisch ganze Arbeit geleistet hat! Ich hoffe wir sehen uns nächstes Jahr!

Van Lure.

 

BuchTipp: Gay Nazi Dolphins At A Gang Bang

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*Cartoons*

Holzbaum Verlag

Gay Nazi Dolphins At A Gang Bang

von Oliver Ottitsch

Zum Cartoonisten:
Oliver Ottitsch ist gebürtiger Grazer oound lebt & arbeitet in Wien. Seine Zeichnungen wurden bereits regelmäßig in Zeitungen wie dem Stern, Titanic, Eulenspiegel, Bananenblatt und dem schweizerischen Nebelspalter veröffentlicht.
Letztes Jahr gewann er den Karikaturenpreis Pas de deux in Paris sowie den Cartoonpreis der Deutschen Mathematikervereinigung in Berlin.

Zum Buch:
„Gay Nazi Dolphins At A Gang Bang“ ist bereits das vierte Cartoon-Buch das seit 2012 über den Holzbaum Verlag veröffentlicht wurde und kommt anders als seine beiden ersten Veröffentlilchungen („Kopf hoch!“, „Noahs Fleischwaren“) erstmals in englischer Sprache.

Daneben findet sich ebenfalls eine französische Ausgabe des Buches unter dem Titel „Des Licornes Amoureuses“ mit der sich Ottitsch nun auch in den französischen Sprachraum wagt.

Meine Meinung:
Der ungewöhnliche Titel dieses 15x15cm Büchleins weckt schon durch einen gewissen „WTF-Faktor“ Interesse. Wer Oliver Ottitsch‘ Zeichnungen kennt, weis, er wird auf den folgenden 50 Seiten nicht enttäuscht. Politisch inkorrekt mit einer ordentlichen Portion schwarzem Humor wird einem so der Sinn des Lebens in Bildform ein wenig näher gebracht. Wiedersprüche, Wortspiele, Sex, Religion und allem woraus man Satire machen kann, findet sich in seinen Cartoons wieder und provoziert hämisches Gelächter beim Betrachter – und das nicht nur auf Kosten der Dephine!

Fazit:
Ein Cartoonbuch mit feinster Satire, in dem jede Seite einen ungläubigen Lacher garantiert! Dafür gibt es 10 von 10 Sternen!

10 sterne

Van Lure.

Gay Nazi Dolphins At A Gang Bang auf Amazon.de

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Being Modified

Da die Kategorie „Bodyart“ hier am Blog schon „einige“ Posts umfasst, habe ich ein neues BlogExperiment gestartet und

Being Modified

ins Leben gerufen.

Dieser Blog enthält sämtliche Körperkunst-betreffende Artikel aus Van Lure’s Diary. Ich habe mir auch vorgenommen neue Posts vorläufig nur dort zu veröffentlichen. Das hat den Sinn das Besucher, die sich nur für diesen Bereich interessieren alles auf einen Sitz finden und sich nicht erst durch das Monstermenü dieses Blogs durchsuchen müssen.

Ich würde mich freuen wenn mich auch dort ein paar der Stammleser hier besuchen würden. 2 Neue Artikel gibt es dort auch bereits:

 

Neugierig?

Being Modified

stay tuned!

Van Lure.

Headbangers Disaster III – Running Order

Macht euch bereit Metalheads! Die Runnin Order fürs diesjährige Headbangers Disaster  steht!

Running Order:

Freitag/Friday 29.08.2014

17:00-17:50 Cemetery Dust
18:10-19:10 REAP
19:30-20:30 Seek and Destroy
20:50-21:50 Epsilon
22:10-23:10 Luna ad Noctum
23:30-0:45+ Exumer

Samstag/Saturday 30.08.2014

15:00-15:50 Collapsed Minds
16:10-17:00 Antipeewee
17:20-18:10 FOB
18:30-19:25 Svartsorg
19:45-20:40 GodHateCode
21:00-22:00 Mastic Scum
22:20-23:20 Nervecell
23:40-0:50+ Asphyx

 

Ready for some Metal? Wir sehen uns im Crowd!

stay tuned!

Van Lure!

180° – Vor und nach dem Urlaub

Erst kürzlich waren mein Partner und ich zusammen wieder im Urlaub. Side, Türkei. Und es war wirklich… traumhaft schön, entspannend, romantich – die üblichen Beschreibungen;) Eben so, wie man sich Urlaub in einem heißen, fernen Land mit Meer, Sonne und gutem Essen vorstellt.

Allerdings nicht für alle:
Bei der Gepäckaufgabe (beim Hinflug) fiel mir eine Familie hinter uns in der Schlange auf. Mutter, Vater, Sohn. Sie fielen mir auf weil der Vater sehr liebevoll mit seinem Sohn (~10J.) sprach. „Eine glückliche, intakte Familie“ waren meine Gedanken, wie er den Jungen so voller Fürsorge & Verständnis anblickte, das einem ja (fast) selbst warm ums Herz werden musste…

Als die Woche um war und wir wieder unser Gepäck für die Heimreise aufgaben, landete diese Familie wieder genau hinter uns in der Schlange. Der Vater war genervt, raunzte den Sohn an, er solle mit der Mutter mitgehen (Kaffee holen oder sowas) „damit ich von dir endlich mal Ruhe habe“ usw. Auch auf die Frau war er nicht gut zu sprechen und keifte eher in ihre Richtung als das er sprach. Überhaupt jeder Satz der gewechselt wurde war unfreundlicher Natur. Da hatte wohl jemand die Nase gestrichen voll von seinen Liebsten!

Ein wirklich krasser Unterschied! Und eher unangenehm in Hörweite zu stehen…

Wärend „wir“ einen wunderschönen Urlaub ohne Reibereien hatten, musste sich diese Familie gegenseitig gewaltig auf die Nerven gegangen sein. Es heißt wohl zurecht das man im Urlaub vermehrt streitet. Was ich und mein Freund in der Hinsicht „falsch“ gemacht haben weis ich nicht – aber ich bin froh das wir so überhaupt nicht wissen wie man sich in einem so schönen Ambiente verkracht. Natürlich gab es ein paar Zwischenfälle die wir nicht so prickelnd fanden – aber das hatte nichts mit dem jeweils anderen zu tun und wir waren auch nicht bereit uns dadurch die Laune verderben zu lassen. (Einen Hotelangestellten habe ich gleich beim Einchecken rund gemacht! Berechtigt!)

Was wir an diesen 3 Leuten beobachtet haben war eine sehr krasse 180° Drehung. Wären sie mir nicht schon vor dem Hinflug aufgefallen… ich weis nicht was ich mir dann gedacht hätte. Aber eine „glückliche, intakte Familie“ wäre es nicht gewesen.

Die Sorgen zu Hause lassen und etwas lockerer werden – das ist m.o.w. das Ziel jedes Urlaubers. Warum genau das bei so manchen erst recht nicht klappt ist mir ein Rätsel. Vielleicht sind wir auch einfach nicht normal. Oder es liegt daran das wir uns einfach immer wieder sagen „scheiß drauf! Es ist Urlaub!“ und uns einfach treiben lassen.

In diesem Sinne wünsche ich allen, denen ihr Urlaub noch bevorsteht eine erholsame und streitfreie Zeit. Und sollte sich doch Ärger anbahnen – denkt doch einfach mal dran was ihr für das alles bezahlt habt und das ihr eure Heimreise sicher nicht so antreten wollt!

eure zutiefst erholte Van Lure;)

 

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Rückblick aufs Metaldays 2014

So schnell wars vorbei, viel zu schnell! 1 Woche ist einfach nicht genug für diese Location!;)

Das Metaldays hatte es wieder mal in sich – 5 Konzerttage, herrliches Ambiente, gutes Essen und der allgemeine FestivalIrrsinn. Es gab, wie jedes Jahr, auch ein paar Änderungen. Zum Guten aber auch Schlechten. So manche Sachen sind mir sauer aufgestoßen, aber zum Anfang:

Seit neuestem gibt es einen Kreisverkehr mit Zebrastreifen direkt vor der Einfahrt aufs Gelände – Danke! Endlich keine selbstmörderischen Überquerungsversuche mehr über die Straße zu kommen!

Noch dazu hat sich direkt daneben jetzt ein Hofer hingepflanzt. Man muss also nicht mal mehr ganz rein in die Stadt für kaltes Bier & Grillfleisch! Wenn auch ungewohnt, und von mir nicht in Anspruch genommen, kann man brauchen!

Jetzt kommen wir allerdings zu den Dingen die man echt NICHT braucht:

  • Da wäre als aller erstes der Bretterverschlag von Mercatorfiliale, den man mitten am Campingplatz errichtet hat (wohl weil Hofer jetzt näher am Gelände ist als jeder andere Mercatorladen) UND es plötzlich hieß das man nach Festivalbeginn nichts mehr von draußen mit hinein nehmen darf. Zuerst sollte das wohl alle Konsumgüter betreffen, nach und nach dürften aber die Regeln gelockert worden sein, weil kleine Mengen an Lebensmitteln erlaubt wurden – jedoch kein Alkohol. Den sollte man ausschließlich am Gelände von Mercator kaufen… Man muss sich mal vor Augen führen, wie überflüssig das ist: Es gibt 2 Mercator in Tolmin, daneben noch einen Eurospin und nun Hofer (jetzt rein nur Läden mit Essen im Sortiment) … Mercator macht so oder so einen MEGA-Umsatz und die Leute kaufen trotzdem auch Dinge in Kick, Sportladen, Apotheke, etc. sie gehen also sowieso in die Stadt – nicht zuletzt gibts dort Bars, Resturants, Cafes & W-Lan… Warum also 2mal einkaufen gehen, wenn es mit einem Ruck erledigt wäre? Was ist mit den Leuten die näher an der Stadt (Friedhofsmauer) campen als am Mercatorprovisorium?

Wir sind lieber in den Mercator in der Stadt gegangen. Der Bretterverschlag kann kein vollständiges Sortiment fassen und wenn man schon öfters dort war, hat man so seine Rituale;) Ich will als Camper & Festivalbesucher, wenn schon eine Stadt mit Einkaufsmöglichkeit daneben ist, die Wahl zwischen mehreren Sorten Käse haben und nicht genau einer, ich will mehrere Sorten und Marken Kekse probieren können und dumme Spontankäufe tätigen. Ich will nicht nehmen müssen was man sich eben gedacht hat das man uns hinstellt. Wir sind ja alle weder Vieh noch Leute 2. Klasse und sollten diese Freiheit behalten dürfen!*

  • 20140729_184048Was mir auch noch sehr sauer aufgestoßen ist, war der Metaldays-Karten-Zwang. Wo man letztes Jahr noch die Wahl hatte, musste man diesmal beim Kartenhäuschen statt der bisherigen 10Euro (Müllpfand) gleich (wahlweise) 20  oder 50 auf den Tisch legen: 10,- Müllpfand, 4,- Kartenpfand, 1,- Bearbeitungs(System)gebühr… und den Rest als dein „Startguthaben“ für die festivaleigenen Hells Kitchen Fress-Stände und den Shit & Shower-Bereich auf den ich später noch komme, wenn ich nicht vergesse;)

Meine Begeisterung hielt sich von vorne weg in Grenzen und mein Gefühl bestätigte sich wie immer gegen Festivalende, wo es um das Zurückholen des Müllpfands geht. Wir schleppten jeder seine 2 Müllsäcke zum Abgabehäusschen. Ja nicht die Karte vergessen! Der Müllpfand wurde allen ernstes nicht bar ausbezahlt, sondern zurück auf die Karte gebucht. Mit meinen restlichen 5,- für die ich einfach keine Verwendung hatte, warens dann wieder 15,- auf dem Ding. Toll – denkste!

Zum Ausbezahlen musste man weiter zur Hells Kitchen und endlos anstehen. Warum nicht! Man kann sich ja immer noch umentscheiden und die Kohle noch schnell in der Kantine verprassen anstatt sie sich zurück zu holen. Das System gewinnt so oder so. Ich finde diese Masche einfach so unendlicht traurig.

Also, ab auf die Wand damit!: 15Euro**

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  • Nochmal zu Shower & Shit, davon abgesehen das es dieses Jahr so wenig Dixies wie noch nie gab (das war auf der großen Campingarea schon fast ne Frechheit!), konnte man sich für 2Euro (ok, is saftig!) per Karte eine Session auf einer Keramikschüssel mit Spühlung oder eine heiße Dusche gönnen. Für einmalig 10,- gabs sogar ein Flatrate-Bändchen. Die Idee ist garnicht mal so schlecht, aber konzentriert nächstes Jahr nicht alle Dixies auf nur einen Haufen wenn das Land nicht kräftig gedüngt werden soll. Dort und da 3-5 Häusschen genügen schon! Ich habe mir das Lager mit 7 Männern geteilt, praktisch jeder Busch war eine Pissecke und ich war chronisch genervt von meiner vollen Blase.

 

Der Rest vom Festival war trotz etwa 3 verregneten Tagen allerdings wieder Irrsinn vom Feinsten! Der Sound laut, das Wasser kalt, die Leute betrunken & zu jeder Schandtat bereit. Ich denke so viel habe ich eh noch nie übers Festival geschrieben, also lasse ich jetzt lieber Bilder sprechen:

Die Nachbarn waren auch wirklich nette Leute:

Fazit: immer noch ein geiles Festival, immer noch viel zu kurz und immer noch viel zu lang bis nächstes Jahr. Immerhin halte ich bereits das nächste Ticket in den Händen. Seit letztem Jahr kann man sich die Karte schon am letzten Festivaltag um ein paar Euro günstiger (mit CD, jedoch ohne T-Shirt) kaufen. Das nennt sich Earliest Bird Ticket und hat 109,- gekostet.

Also! Auf die neunte Runde 2015!

Van Lure.


*P.s. Ich hab ne Jägermeisterfalsche an euch vorbeigeschmuggelt!;)
**aufgrund des Vorjahres gehe ich nicht davon aus das die Karte nächstes Jahr noch gültig ist… sollte sie es doch sein überreiche ich sie mit Loch und breitem Grinsen;)
 
*** Wie immer: wer sich auf einem der Bilder erkennt kann sich bei mir melden und es entfernen lassen oder es sich in voller Auflösung schicken lassen!
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Jäger & Sammler: Schädel II

20140704_191152Dies war mein zweiter Schädel: Ein Mumienkopf aus Keramik. Ich habe ihn zufällig vor x Jahren bei einem Besuch des 666 in Wien gewonnen (inkl. einer Orkus-Teetasse & Magazin;). Man schlug im Vorfeld online einen „Untertitel“ für die Party vor und die besten Vorschläge bekamen ne Mail, mit deren Ausdruck man sich dann vor Ort seinen Preis abholen konnte. Das Zeug war reichlich unhantlich durch den Abend zu bringen aber ich habe den Kopf, wie man sieht heil nach Hause gebracht. George hatte also endlich Gesellschaft…

Ach… schöne, alte Teeniezeit;)

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HIER SPIELT DIE MUSIK!