Hier noch ein paar Videos vom Konzert am 31.03. in Wörgl. Die wollte ich eigentlich am Samstag schon on stellen, aber die Uploadzeiten waren der Hammer! Die Bildqualität ist dafür wirklich saugut, aber dreht lieber den Ton etwas runter. Der ist , naja… wie das eben meistens so ist bei Liveclips…
Lupus Dei
Prayer in the dark
Dead Boy’s don’t cry
Wenn man da nicht in Konzertlaune kommt, weis ich es auch nicht. Also frohe Ostern allerseits!
Letztes Wochenende war endlich mal wieder etwas los;) Frisch mit Fastfood gestärkt, machten wir uns gegen 18:30 auf zur Location, dem Komma. Noch schnell ein Red Bull an der Bar gecheckt und ab zur Bühne zur ersten Band des Abends, den Heavy Metal Franzosen von Lonewolf, die gleich hart zu Werke gegangen sind um die Leute für den Abend wachzurütteln und in Stimmung zu bringen.
Nach einer ziemlich knappen Spielzeit von etwa einer halben Stunde und einer kurzen Umbauzeit, einem neuen Getränk und einer Stärkungszigarette im gemütlichen Raucherbereich der Location (da es laut Schild nach Verlassen des Gebäudes keinen Wiedereinlass gab warum auch immer), ging es weiter mit Stormwarrior und Mystic Prophecy aus Deutschland.
Nach der dritten Band wurde auf der Bühne der Vorhang für die letzten Vorbereitungen für ein powerwölfisches Bühnenbild geschlossen, von dem Banner, Keyboard und Schlagzeug schon die ganze Zeit auf den Brettern auf ihren Einsatz warteten. Schließlich legten Powerwolf mit “Sanctyfied by Dynamite” los und brachten die Leute in Bewegung. Wärend Nummern wie “Lupus Dei”, bei der Herr Dorn auch sein Weihrauchfass schwang, “Resurrection By Erection” und “Catholic in the Morning … Satanist at Night” ging auf und vor der Bühne ganz schön die Post ab;) Auf jeden Fall wars schon ein geiles Konzert mit super Sound und ziemlich geiler Lichttechnik. Definitif eine Band die ich mir wirder ansehen würde!
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Ein oder 2 Videos werden aus Zeitmangel noch folgen…;)
Anlässlich der Wolfsnächte Tour mit MYSTIC PROPHECY, STORMWARRIOR und LONEWOLF haben Headliner POWERWOLF einen neuen Song rausgebracht, der bis dato nur auf der ´Wolfsnächte 2012 Tour EP´ veröffentlicht wurde. Diese EP gibts natürlich nur in Kombination mit einem Konzertticket, was die kleine 4-Trackscheibe schon etwas rarer macht. Aber darum geht es jetzt nicht.
“Living on a Nightmare” macht auf jeden Fall schon mal Lust auf das Livekonzert und nistet sich mit einer catchy Melodie gleich im Gehörgang ein. Powermetal vom feinsten ohne die Ohren mit Kastratenvocals zu foltern! Hoffentlich bringt das Wolfsrudel bald wieder ein neues Album raus! Bis dahin kann man mit den Jungs live bei einem der folgenden Termine abrocken:
UPCOMING CONCERTS
30.03. DE Lindau – Club Vaudeville
31.03. AT Wörgl – Komma
01.04. DE Ludwigsburg – RockFabrik
05.04. DE Hannover- Musikzentrum
07.04. CH Zizers – Eventstage
08.04. BE Mons – PPM festival
09.04. DE Augsburg – Spectrum
13.04. DE Langen – Stadthalle
14.04. DE Berlin – C club
27.04. DE Speyer – Halle 101
28.04. DE Geiselwind – Musichall
29.04. DE Hamburg – Markthalle
30.04. DE Bochum – Matrix
Ich freue mich jedenfalls schon tierisch auf das Konzert in Wörgel;)
Grüße aus der CD-Ecke! Hier gebe ich meinen Senf zu Neuveröfentlichungen, Neuentdeckungen und was mir ansonsten unterkommt unabhängig vom Veröffentlichungsdatum ab.
Kennt ihr das Hochgefühl, das man durchlebt wenn gerade ein absoluter Hochgenuss an Musik an eure Ohren dringt? Bei mir fühlt es sich an als ob mein Brustkorb, plötzlich leer und schwerelos, kurz davor wäre aufzubrechen. Als würden die Rippen gleich nach außen klappen und heraus dringt meine Seele die zur Musik mit bangt und sich schüttelt als gäbs kein Morgen!..
Als ich mir gestern Abend die neue Scheibe von Powerwolf “Blood of the Saints” aufgelegt habe, kam dieses Feeling wie eine Welle über mich. Sitzen unmöglich!
Die meist kirchenmusik-artigen Intros der Tracks schaffen mit dem Orgelsound und Chorgesang die gewohnt stimmungsvolle Atmosphäre für Themen wie Blutsaufgelage, Werwölfe und andere Wesen der Nacht. Anspieltipps sind u.a: Sanctified with Dynanite, Phantom of the Funeral, und Ira Sancti.
Das Album beinhaltet 10 eingängige Songs (Intro nicht mitgezählt) bei denen die klassischen Gesangsparts von Attila Dorn den Stücken trotz E-Gitarren und Schlagzeugsound eine leicht opernhafte und feierliche Dramatik verleiht, was sehr gut zu dem Image der Band passt. Mittlerweile gehören Powerwolf zu den wichtigsten Bands unter dem Banner des Powermetals und haben ein weiteres mal bewiesen das sie ihr Handwerk verstehen!
Fazit: Dafür gibts von der Van Lure Wertung: *****(5/5)Sterne.
And here we go again! Aber schließlich sind Vampire ja sowieso Wiedergänger… Powerwolf zum zweiten Mal, diesmal mit ihrer Nummer “In Blood we trust”. Ich mag den Gesang von Attila Dorn einfach… Die Stimme hat einfach… Power!;)
Ich habe mir ja, wie jedes Jahr, in Slovenien ein paar neue CD’s zugelegt. Meistens suche ich nach nichts bestimmten. Ab und zu kaufe ich einfach auf gut Glück und manchmal – wie in diesem Fall – gefällt mir einfach eine der auftretenden Bands auf Anhieb so gut, das ich lostigere um mir eine Platte zu besorgen. Da stellt sich vor der CD-gepflasterten Shopping “meile” nur noch die Frage, welches Album? In diesem Fall habe ich mich für das 2007 erschienene (2.) Album “Lupus Dei” entschieden. Ja, ich weis, es ist also bereits ein”älteres” Release, aber nachdem ich sie live auf der Mainstage schon geil fand, hat mich auch das, was vom Silberling kam zu Hause weiter begeistert. Gerade Power Metal gefällt mir nicht oft weil er mir meist einen tick zu happy klingt, aber diese deutsch-rumänische Powermischung findet sein Gleichgewicht zwischen Humor und musikalischen Qualitäten.
Powerwolf wurde 2003 von Matthew und Charles Greywolf gegründet. Später stieß der Rumäne Attila Dorn hinzu, der aufgrund seiner klassischen Gesangsausbildung von da an die Vocals übernahm und damit dem “gesamten Wolf erst die Power verliehen hat”;). Danach wurde das Lineup um Stéfane Funèbre (Schlagzeug) und Falk Maria Schlegel (Orgel) ergänzt und fertig waren Powerwolf.
Die Texte sind hauptsächlich in Englisch, aber auch lateinische Passagen, seltener sogar deutsche, finden in den Lyrics Verwendung. Inhaltlichdrehen sich die Songs hauptsächlich um Vampire und der Darstellung des Teufels in der Bibel. Dabei kann ich alle Twilight-geschädigten die beim Vampirteil zusammengezuckt sind beruhigen. Wir reden hier schließlich von keiner brechreiz-erregenden TeenieBand Marke “”Fukushima Hostel” sondern 5 talentierten Pandabären (=Corpsepaint) die im Studio und auf der Bühne alles geben. Aber am wichtigsten ist, wie immer: einfach mal reinhören, uns selbst entscheiden. Ich habe jedenfalls meine Freude mit meiner neuen Entdeckung und werde mir sicherlich bald ein weiteres Album zulegen.
Omas 80er
CD-Tipp Ewigheim "Bereue nichts"
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BodyArt: Der letzte Helix
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Autorin
Hier spielt die Musik! Neben diversen Hobbys und Erfahrungsberichten im Bereich Bodyart findet ihr hier Film/TV/CD-Tips, Buchempfehlungen, Konzertberichte uvm. aus der Sicht eines weiblichen Metalheads. Und das zynische Alltagsgewäsch? Das gibts gratis obendrauf!