Hallo erstmal, es ist wiedermal so weit und eine neue Buchrezension steht an. Das hier ist zwar nicht der erste BuchTipp auf meinem Blog, aber trotzdem sehrwohl eine Premiere. Denn diese Rezension wurde für Blog dein Buch geschrieben. Für bloggende Leseratten und solche die’s noch werden wollen lohnt sich ein Blick auf die Seite auf jeden Fall;)
*krimi*
Mörderisches Wiedersehen
von Olivia Meltz
Zum Autor/ bzw. Autoren:
Hinter dem Synonym ‚Olivia Meltz‘ steht ein international erfolgreiches Autorenteam, das bereits Werke in den verschiedensten Sparten veröffentlicht hat. Nach ihrem Krimidebüt „Die verkaufte Schwester“ findet die Geschichte von Louis und Leah in „Mörderisches Wiedersehen“ nun ihre Fortsetzung.
Zur Story:
Die ehemaligen Polizisten Louis Schneider und Leah DeMarco führen in Heidelberg recht erfolgreich ihre gemeinsame Dedektei. Beide sind es jedoch leid den untreuen Ehepartnern ihrer Klienten nachzujagen. Ihr Arbeitsalltag wird aber schnell wieder spannend als Karin Rütter, die wenig Vertrauen in die Polizei besitzt, sie mit einem neuen Fall betraut. Ihr Mann Maik ist seit Kurzem spurlos verschwunden und es besteht der Verdacht auf Entführung. Zuerst deutet alles auf den Racheakt eines unzufriedenen Kunden hin, doch als einer seiner ehemaligen Schulfreunde Selbstmord begeht und ein weiterer ermordet aufgefunden wird, wird schnell klar, das diese Ereignisse einen Zusammenhang haben müssen…
Zum Buch:
Auch wenn ich den ersten Teil der Louis & Leah-Reihe nicht gelesen habe, hatte ich dennoch keine Schwierigkeiten dabei mit dem zweiten Teil zu beginnen da die Story in sich geschlossen ist. Dabei finde ich gut, dass der Hauptteil nicht auf vorangegangenen Geschehnissen aufbaut weil so neuen Lesern der Einstieg leichter gemacht wird. Ein paar Ereignisse aus dem vorigen Band finden zwar Erwähnung, erklären sich aber bereits aus dem Kontext und machen wiederum neugierig auf das Vorgängerbuch.
Was mir besonders gut gefällt, ist die Unterteilung in mehrere kurze Kapitel. Das sorgt für einen guten Lesefluss und man kann sich als Leser zeitlich innerhalb der Geschichte orientieren. So hat man dann mehr Gefühl für den Zeitraum indem sich alles abspielt. Die Charaktere kommen sehr real rüber und wecken mit ihrem Wortwitz schnell Sympathien. Anfangs wirkt die Handlung noch recht einfach, weil man sofort beginnt sich seine eigenen Theorien auszudenken, wird aber immer komplexer und spannender. Gegen Schluß, wenn man bereits glaubt die Lösung zu kennen, nimmt alles noch mal eine unerwartete Wendung.
Fazit:
Das Buch war spannend und hat mich, einmal angefangen, nicht mehr losgelassen bis ich es durch hatte. Auf jeden Fall macht es Lust auf einen dritten Teil;) Ich fand es sehr angenehm für zwischendurch (zwischen 2 Wälzern) zu lesen, da es nur etwa 280 Seiten umfaßt und langwierige, überflüssige Szenen ausbleiben. Ich gebe dem Krimi daher *****(4/5) Sternen in meiner Van Lure Wertung und kann das Werk allen Lesern weiter empfehlen, die gerne einen guten Krimi mit Aussicht auf weitere Bände lesen möchten;)
Van Lure.




elchem das weise Feuer wütet und in die Nacht verschwindet. Gemeinsam mit seinem tief religiösen Partner Danny Spitz versuchte er dem unbekannten Feuerleger das Handwerk zu legen. Dabei machen sie die Entdeckung dass es sich bei dem Täter um einen Engel handelt, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Deserteure die vor der großen Schlacht Armageddon zur Erde fliehen und als Dämonen ihr Dasein fristen, mit heiligem Feuer auszulöschen. Dabei ist es dem Engel der sich “Jophiel” nennt gleichgültig wie viele Menschen bei der Vernichtung seiner Widersacher mit ihnen in den Flammen aufgehen. Denn Engel handeln nicht nach den menschlichen Vorstellungen von gut und böse. Doch wie stoppt man einen von seiner Sache überzeugten Engel?…
t, dass ein Mann aus seinem Sohn wird, bricht auf seine Grand Tour durch Europa auf, um zu Hause möglichst lange dem Militär zu entgehen. Zu Beginn seiner Reise reist er mit seinem heimlichen Schwarm Valentine, dem Kindermädchen seiner Schwester, in ihre Heimat in der Schweiz wo er den umstrittenen Poeten Lord Byron kennen lernt. Dieser zieht ihn mit seiner charmanten Art schnell in seinen Bann und Niccolos Weltbild wird auf eine harte Probe gestellt als er heraus findet dass sein neuer Freund und dessen andere Gäste sich in Wölfe verwandeln können. Schließlich siegt seine Neugier über alle Angst und Bedenken und er geht auf das Angebot ein einer von ihnen zu werden. Doch das Ritual wird durch das Auftauchen der heiligen Inquisition, die es sich zur Aufgabe gemacht hat die Bestien auszurotten, unterbrochen und er muss noch in der selben Nacht aus Genf fliehen.

