0157 Kreuzweise 1.0/ Die Erwägungen des Vatikan V

So, mal sehen wie weit wir heute kommen, darum mach ich gleich da weiter wo ich gestern aufgehört hab:

Man kann sich fragen, wie ein Gesetz dem Gemeinwohl widersprechen kann, das niemandem eine besondere Verhaltensweise auferlegt, sondern sich darauf beschränkt, eine faktische Gegebenheit zu legalisieren, die dem Anschein nach niemandem Unrecht zufügt.

(Erfahren wir jetzt endlich einen vernünftigen Grund???)

Das zweite Phänomen ist nicht nur schwerwiegender, sondern hat eine sehr umfassende und tiefgehende Tragweite und würde die gesamte soziale Struktur in einer Weise verändern, die dem Gemeinwohl widerspräche.

(Okay, jetzt sind wir schon bei dem zweiten Phänomen… das erste Phänomen war, das wir das mal geklärt haben die Homosexuelitt selbst… Aber, in Bezug auf Veränderung der sozialen Struktur… ist Veränderung immer schlecht? Nicht mal der Papst kann in die Zukunft sehen.)

Staatliche Gesetze sind Strukturprinzipien des Lebens der Menschen in der Gesellschaft, zum Guten oder zum Bösen. Sie spielen «  eine sehr wichtige und manchmal entscheidende Rolle bei der Förderung einer Denkweise und einer Gewohnheit  ».

Lebensformen und darin sich ausdrückende Modelle gestalten das gesellschaftliche Leben nicht nur äußerlich, sondern neigen dazu, bei den jungen Generationen das Verständnis und die Bewertung der Verhaltensweisen zu verändern.

(Das heißt so vie wie: die Eltern machen es den Kinder vor. Über 50% der Kinder, dessen Eltern rauchen, sind selber später Raucher und die Kirche fürchtet wenn die Kinder sehen das es auch “Mann und Mann” oder “Frau und Frau” gibt, ziehen die Teenies nach, kurz: werden schwul und die Menschheit stirbt aus.)

Die Legalisierung von homosexuellen Lebensgemeinschaften würde deshalb dazu führen, dass das Verständnis der Menschen für einige sittliche Grundwerte verdunkelt und die eheliche Institution entwertet würde. 

(Was würde sich denn so groß im Angesicht der Öffentlichkeit ändern? Homosexuelle werden sicher nicht - nur weil DIE VERBINDUNG an sich legal ist - jetzt auf der Straße herumvögeln.)  In biologischer und anthropologischer Hinsicht

7. Den homosexuellen Lebensgemeinschaften fehlen ganz und gar die biologischen und anthropologischen Faktoren der Ehe und der Familie, die vernünftigerweise eine rechtliche Anerkennung solcher Lebensgemeinschaften begründen könnten. 

Anthropologie, griech. “Lehre”. Die “Wissenschaft vom Mensch”, bzw. “Was ist der Mensch”.

(Ich denke, man kann sagen das die Ehe rein garnichts mit der Biologie zu tun hat, sondern mit der Natur. Denn hieß es nicht “die Ehe ist eine rechtliche Insttution”? Also ist sie von Menschen eingeführt, und hat sich nicht selbst entwickelt. Mit dem Gefüge der Familie schon eher, wegen den Verwandschaftsverhältnissen, aber hier kann ich auch wieder auf die “schwulen Störche” verweisen, welche in Zweisamkeit (wie in einer Ehe) Junge großziehen.

Sie sind nicht in der Lage, auf angemessene Weise die Fortpflanzung und den Fortbestand der Menschheit zu gewährleisten.

(Es werden sicher nicht so viele Menschen schwul werden, das der Fortbestand der Menschheit bedroht wird. Außerdem müsste eine Religion, die Nächstenliebe predigt und weis wie es draußen in der großen weiten Welt abgeht, sich doch wünschen das diese Spezies ausstirbt.)

Ein eventueller Rückgriff auf die Mittel, die ihnen durch die neuesten Entdeckungen im Bereich der künstlichen Fortpflanzung zur Verfügung gestellt werden, wäre nicht nur mit schwerwiegenden Mängeln an Achtung vor der menschlichen Würde behaftet, sondern würde diese ihre Unzulänglichkeit in keiner Weise beheben. 

(1.) Es gibt so viele Ehepaare, die auch auf diese Mittel zurück greifen weil es nicht anders geht, und 2) wiese würde da die menschliche Würde verachtet? Weil man alles daran setzt einem neuen Menschen das Leben zu ermöglichen? Soll jetzt auch noch darüber diskutiert werden “wer das Recht hat ein Kind zu bekommen” und wer nicht? Ach, und ja, sind Mann und Frau etwa die Ehe nicht wert, wenn sie keine Kinder zeugen können? Denn es ist ja letztendlich hier die Aussage, das es Schwule der Kirche Meinung nach nicht sind.)

Das war auch schon der fünfte Teil. Ich verabschiede mich und wir lesen uns morgen wieder.

Gute Nacht!

SVdL.

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