Van Lure's Diary...

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Lange nicht gehört: The Cranberries

Veröffentlicht von S. Van Lure am 26. Januar 2012
Posted in: Hier spielt die Musik!, Lange nicht gehört. Tagged: Musik, No Need to Argue, The Cranberries, Zombie. 2 Kommentare

The Cranberries

Zombie

Album: No Need to Argue

The Cranberries „Zombie“ lief ‘damals’ in meiner HBLA-Zeit im Klassenzimmer auf und ab. Irgendwie verbinde ich mit dem Song doch ein paar schöne Erinnerungen aus dieser Zeit. Besonders Frontfrau Dolores O’Riordan’s Stimme und der Gitarrensound gefällt mir bei dem Stück. Es ist alles ziemlich catchy und trägt eine rührende Botschaft in den Lyrics, wenn ihr mich fragt. Andererseits ist es auch ein wenig zu catchy, sodass der Song schnell ausgelutscht ist. Aber wenn man ihn ein paar Jährchen dann mal nicht hört, kann man sich den Track direkt mal wieder zu Gemüte führen;)

stay tuned!

Van Lure.

***

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Ohrwurm der Woche: Fiddler’s Green

Veröffentlicht von S. Van Lure am 23. Januar 2012
Posted in: Hier spielt die Musik!, Ohrwurm der Woche. Tagged: Fiddlers Green, Musik, scolding wife, Wall of Folk. 2 Kommentare

Fiddlers Green

Scolding Wife

Album: Wall of Folk

Mein aktueller Ohrwurm kommt diesmal aus der Folk-Sparte. Fiddler’s Green’s „Wall of Folk“ (Review Hier) ist einfach ein Album, dass mich so schnell nicht loslassen will. Der Grund warum sich „Scolding Wife“ so in mein Hirn gefressen hat sind diesmal die geilen Lyrics. Stellenweise etwas schwer zu verstehen, habe ich diesmal einen Auszug eingefügt, bzw. auf den vollen Text verlinkt:

Well I came into a scolding wife a few short years ago
And ever since I lead a life of misery and woe
My wife she is a tyrant around the room and inn
I should sell her to the devil for a glass or two of gin

Sure I’ll get up and go to work as mild as any man
And she’ll get up and dress herself and go and have her dram
I never chance to say a word, it’s well I know my due
She’ll follow me with the fire shovel up and down the room

And if the devil would take her I’d thank him for his pain
I swear to God I’ll hang myself if I get married again
And if the devil would take her I’d thank him for his pain
Though I swear to God I’ll hang myself if I get married again
Full Lyrics at magistrix.de

stay tuned

Van Lure.

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Der Sonntagsteufel #19

Veröffentlicht von S. Van Lure am 22. Januar 2012
Posted in: Comics, Der Sonntagsteufel. Tagged: comic, der sonntagsteufel. Hinterlasse einen Kommentar


< Der Sonntagsteufel #18                                                             Der Sonntagsteufel #20>


Lange nicht gehört: Mortiis

Veröffentlicht von S. Van Lure am 19. Januar 2012
Posted in: Hier spielt die Musik!, Lange nicht gehört. Tagged: mortiis, Musik, the grudge. 2 Kommentare

*Industrial Rock*

Mortiis

Decadent & Desperate

Album: The Grudge

Den hab ich jetzt wirklich schon lange nicht mehr gehört! Mortiis, der Kerl mit der lustigen Trollmaske, hat als One-Man-Projekt begonnen und im Laufe seiner mittlerweile 11 Alben umfassenden Diskografie und diversen Nebenprojekten mehrmals das Genre gewechselt bis er nun beim Industrial Rock gelandet ist. Nach dieser musikalischen 180° Drehung hat er die Maske mittlerweile hinter sich gelassen und ist in diesem Genre wohl auch ganz gut aufgehoben. Darum gibts heute „Decadent & Desperate“ vom  Album „The Grudge“ aus dem Jahr 2005. Listen & Enjoy

stay tuned!

Van Lure.

***

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Kacke! Das Handy liegt in der Scheiße!

Veröffentlicht von S. Van Lure am 18. Januar 2012
Posted in: Office Girl, Sarahlicious. Tagged: handy, office girl. 5 Kommentare

[Bürokratie („Herrschaft der Verwaltung“) ist die Wahrnehmung von Verwaltungstätigkeiten im Rahmen festgelegter Kompetenzen innerhalb einer festen Hierarchie. Eine Übersteigerung der Bürokratie wird als „Bürokratismus“ bezeichnet: eine bürokratisch überzogene Handlungsorientierung, welche die Vorschrift über den Menschen stellt und ihn weitgehend als Objekt behandelt...] Wikipedia [firma, lat. dauerhaft, fest, feststehend]

Au Backe, au Backe und Kacke obendrauf! Da stapft Kollege Ralph sichtlich angepisst und fluchend aus der Toilette: „Scheiße! Jetzt ist mir das Handy ins Klo gefallen! So ne SCHEIßE!“

Nicht so schlimm, heutzutage halten Handys doch ein bisschen Wasser (bzw. Pisse) aus, oder? Tja, leider hat der Kollege ein etwas gröberes Geschäft verrichtet und als er die Hose wieder rauf zieht, rutscht das Teil aus der Arschtasche raus – und wie das auch so mit Butterbroten ist, landet das gute Stück natürlich mit der Oberseite (sprich: Tastatur und Display) nach unten in der Soße!
Da grölt natürlich das ganze Stockwerk und Kollege Jan hat nichts besseres zu tun als sofort sein Handy zu zücken um das Malleur per Handycam zu dokumentieren. Schließlich sollen ja alle was davon haben. So bin ich dann auch noch in den Genuss dieses schokoladigen Anblicks gekommen. Mir ist der Appetit auf Nutella die nächsten Wochen vergangen…

Aber was macht man in so einer Situation mit einer vollgeschmierten Tastatur? Schließlich kann man sie – sofern nicht ausbaubar wie bei den fast schon antiken Nokia3410 -Teilen – nicht einfach in Wasser einweichen und abschrubben!  – Antwort: Man wischt und wischt und wischt ewig lang mit angefeuchtetem Klopapier daran herum bis zumindest die Farbe wieder stimmt. Aber ob ich das Teil je wieder guten Gewissens an mein Ohr halten könnte?

Ralph marschiert jedenfalls eine halbe Stunde später schon wieder fröhlich telefonierend durch die Räumlichkeiten als ob nix gewesen wäre. Da kann man nur den Kopf schütteln. Wäre mir so etwas passiert… ich weis nicht was ich getan hätte. Vielleicht das Ding unauffällig in Papier gewickelt, luftdicht eingetütet, mir zu Hause mit der Zange die Sim-Card geholt und das Ding entsorgt… (oder auch mit Handschuhen gereinigt und zur Handybörse gebracht) anstatt das Missgeschick gleich breit zutreten. Männer!

Aber immerhin habe ich die wertvolle Lektion aus SEINEM Fehler gezogen, mein Handy niemals nimmer nicht auch nur in die Nähe einer Toilette mitzunehmen wenn ich es nicht 100% absturzgesichert habe. Amen.

Euer Office Girl;)

Van Lure.

HEDONISTIC FUN FEST VOL.1

Veröffentlicht von S. Van Lure am 17. Januar 2012
Posted in: Festivals & Konzerte, Hier spielt die Musik!. Tagged: DECIUS, DREADED DOWNFALL, HEDONISTIC FUN FEST VOL.1, kardroz, metal. Hinterlasse einen Kommentar

Aufgepasst! Aufgepasst! Und nicht verpassen! Am 24. Februar steigt in Linz das HEDONISTIC FUN FEST VOL.1!

Insgesamt werden 3 Metalbands auftreten: Decius, Dreaded Downfall und vor allem KARDROZ! Hierbei handelt es sich außerdem um den ersten Gig Letztgenannter, mit denen es hier schon mal ein Interview gab, also lasst euch den Abend nicht entgehen! Stattfinden wird das Event in der Jugendkulturbox ann and pat. Ihr findet die Lokation in der Lederergasse 7, 4020 Linz, Beginn 21:00. Sagts weiter, erscheint zahlreich und bringt Freunde und Bekannte mit!

Andere Artikel:
Kardroz Interview [vielversprecheder Black/Death Metal]

Stay tuned!

Van Lure.

Ohrwurm der Woche: Eisregen

Veröffentlicht von S. Van Lure am 16. Januar 2012
Posted in: Hier spielt die Musik!, Ohrwurm der Woche. Tagged: 13, Eisregen, farbenfinsternis, Musik. Hinterlasse einen Kommentar

***

Eisregen

13

Album: Farbenfinsternis

Eisregen, wer kennt sie nicht;)? Das vierte Studiowerk der Thüringer Formation um Michael „Blutkehle“ Roth wurde leider 2004 neben anderen grandiosen Alben indiziert, da die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) der Meinung war die Texte und die Bilder im Booklett wären zu… naja, lassen wir das. Darum ist betreffendes Album, auf dem sich unser heutiger Ohrwurm „13″ befindet leider nicht mehr im regulären Handel erhältlich und findet sich bestenfalls direkt im Laden von Metalshops oder an den Ständen auf Festivals teils in gebrauchtem Zustand. „Farbenfinsternis“ ist und bleibt genial, also wer so ein Stück zufällig findet – gönnt es euch einfach mal;) Außerdem kann ich besonders die Österreich-Auftritte der Band besonders empfehlen da „Österreich ein freie(re)s Land“ ist, wo die Jungs live auch jene Stücke zum Besten geben dürfen, die in Deutschland leider auf dem Index stehen.

In diesem Sinne: stay tuned

Van Lure.

„Arsen und Spitzenhäubchen“ am Landestheater Linz

Veröffentlicht von S. Van Lure am 15. Januar 2012
Posted in: Bühne, Kino/ TV/ DVD/Bühne. Tagged: arsen und spitzenhäubchen, landestheater, Linz, premiere. Hinterlasse einen Kommentar

Gestern war ich zur Premiere von dem Schauspiel „Arsen und Spitzenhäubchen“ im Großen Haus des Landestheaters Linz um mal wieder etwas Kulturluft zu schnuppern. Dazu muss ich sagen das ich den dazugehörigen Film nicht kannte und mir lediglich die kurze Handlungsbeschreibung auf der Theaterhomepage durchgelesen habe. Durch die Stückinfo neugierig geworden, habe ich mir das Stück trotz einer angegebenen Spieldauer von 2:45h schließlich zu zweit angesehen.

Die Handlung:

Ort des Geschehens ist die alte Villa Brewster in Brooklyn, New York. Die beiden Schwestern Abby und Martha Brewster sind zwei nette ältere Damen, die sich stets freundlich und geradezu hingebungsvoll um ihre Gäste und ihren verrückten Neffen Teddy kümmern, der sich die meiste Zeit für den Presidenten der Vereinigten Staaten hält. Ihre Gastfreundschaft und besonders Marthas Kochkünste sind berühmt.
Auch Teddys Bruder Mortimer, von Beruf Theaterkritiker, und die Pastorstochter Elane haben sich in diesem Haus gefunden und der Pfarrer und die Polizisten schauen ebenfalls gerne immer wieder auf einen Besuch und den einen oder anderen Keks vorbei. Die Idylle wird jedoch gestört, als Mortimer eines Abends, auf der Suche nach einem seiner Skripte, eine True öffnet und darin eine Leiche findet. Völlig aus dem Häuschen konfrontiert er seine beiden Tanten mit diesem Fund, da er zuerst Teddy für den Mörder hält. Noch verwirrender wird die ganze Situation für ihn, als ihm die beiden Damen gestehen dass der Mord auf ihr eigenes Konto geht und es sich bereits um den 12. Gast handelt, den sie von ihrem einsamen, leidvollen Leben erlöst haben. Nach ihrem Ableben werden die alten Herren stets im Keller beerdigt – inklusive Trauerfeier.
Mortimer kann es nicht fassen und sucht nach einer Lösung seine Tanten zu schützen. Als dann auch noch der dritte Neffe und Tunichtgut Jonathan nach mehreren Jahren in Begleitung eines Chirurgen mit zweifelhafter Ethik wieder auftaucht uns selbst eine Leiche im Schlepptau hat überschlagen sich die Ereignisse…

Zum Bühnenbild:

Schon beim ersten Blick auf das Bühnenbild war ich begeistert, da man nie weis was einem am Landestheater erwartet. Das Bild zeigt das Innere der Villa. Im Zentrum befindet sich der Wohnzimmerbereich, umgeben von Fenstern, Treppen und Türen, durch welche die Schauspieler die Bühne betreten und verlassen. Die gesamte Konstruktion ist aufwendig, wirkt massiv und lässt auch ein Turnen der Darsteller am Treppengeländer zu. Um es anders auszudrücken, diese Kulisse wird richtig in das Stück eingebunden, anstatt nur als „bloßer Hintergrund“ zu fungieren.

Zur Inszenierung:

Die Rolle der „Martha“ wurde aufgrund eines Todesfalles von einem männlichen Kollegen übernommen, wobei der Herr trotz seiner Größe und breiteren Figur in seiner Rolle ganze Arbeit geleistet hat und dementsprechend überzeugend rübergekommen ist. „Abby“ hingegen, auch wirklich weiblich, ist von geradezu zierlicher, kleiner Statur, was dem ungleichen Paar ein lustiges Aussehen verleiht. Aber ich will mich nicht nur an diesem Paar aufhängen, denn – wie könnte es denn sonst sein – sämtliche Darsteller haben wiedereinmal Spitzenarbeit geleistet. Ob eine kleine Tanzeinlage, eine komische Balgerei, ein geträllertes Liedchen, verrückte Aktionen oder schräge Dialoge – die Akteure gehen in ihren Rollen auf und werfen sich mit vollem Körpereinsatz ins Geschehen!

Fazit:

Wer bei diesem Stück nicht lachen muss hat wirklich keinen Humor! Ich konnte mich stellenweise kaum noch halten bei dem Stück und so ging es wohl auch „dem Chirurgen“ auf der Bühne als ein kleiner Patzer mit dem nächsten Einsatz passierte. Aber alles halb so tragisch, denn das Lachen steckte schließlich auch das Puplikum an und sorgte für zusätzliche Unterhaltung. Ich gebe dem Stück volle**********10/10 Punkte in meiner Van Lure Wertung und kann es jedem Theaterliebhaber und solchen die es noch werden wollen weiterempfehlen! Das Landestheater hat sich mal wieder selbst übertroffen und macht Lust auf ein baldiges Wiedersehen;)

Wer nun Lust auf „Arsen und Spitzenhäubchen“ bekommen hat findet hier die Termine für die nächsten Aufführungen.

eure Van Lure.

Der Sonntagsteufel #18

Veröffentlicht von S. Van Lure am 15. Januar 2012
Posted in: Comics, Der Sonntagsteufel. Tagged: comic, der sonntagsteufel. 2 Kommentare


< Der Sonntagsteufel #17                                                             Der Sonntagsteufel #19>


Nuclear Vomit feat. Schweinchen Babe

Veröffentlicht von S. Van Lure am 13. Januar 2012
Posted in: Comics, Musik. Tagged: comic, death metal, Hommage, Nuclear Vomit, Schweinchen Babe. Hinterlasse einen Kommentar

Zum Freitag den 13. muss ich ja fast einen Post rausbringen! Hier meine kleine, fiese Hommage an die Death Metalband Nuclear Vomit. Entworfen für Reverend Lenny Lovejoy’s Blog;)

Like it? – Then Like it!
Stay tuned,

Van Lure.

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